Wie funktioniert Bodyforming

Bodyforming ist das passive und aktive Training der Zonen im Problemgebiet. Zu den Zonen zählen, die Beine, der Po, der Bauch, und auch die Oberarme. Meistens haben die Frauen Probleme mit diesen Zonen. Bodyforming wird auch Bodystyling oder Bodyshaping genannt. Bodyforming ist ein Fitness-Work-out der dabei hilft, dass man eine bessere Figur bekommt. Außerdem helfen auch bestimmte Sportarten dabei.
Zum Beispiel gehören die Bauch-Beine-Po-Gymnastik und Callanetics dazu. Letzteres ist ein Gymnastik-Programm, welches die Tiefenmuskulatur stärkt. Der gesamte Körper wird gestrafft und die Muskeln werden durch sanfte Bewegungen gestärkt. Die Bewegungen wiederholt man immer wieder. Mit diesem Programm baut man keine Muskelpakete auf und belastet auch nicht die Wirbelsäule. Es ist ein Muskeltraining mit entspannten Übungen und Bewegungen, wodurch man ein effektives Ergebnis erzielt. Die Bewegungsformen der Übungen sind eine Mischung aus Yoga, Gymnastik und Ballett. Die Muskeln werden dabei aufgebaut und die Dehnungsfähigkeit erhöht sich. Der Übungsschwerpunkt liegt auf dem Po, den Beinen und der Hüfte.
Auch Schwimmen, Joggen und Walken sind ein Trainingsprogramm des Bodyformings. Beim Bodyforming ist immer das Ziel, dass man Fett abbaut und gleichzeitig Muskeln aufbaut. Auch besteht das Ziel darin, dass man Gewebe in einige Körperzonen strafft, beispielsweise in dem Bauchgebiet.
Auch im Fitnesscenter werden spezielle Bodyforming-Kurse angeboten. In einer Gruppe kann man dort ganz gezielt die Zonen mit den Problemen wie Po, Beine und Bauch trainieren. Zuerst erfolgt immer ein Programm zu Erwärmung, danach beginnt man mit Übungen, die zielsicher die Muskulatur an Po, Beinen und Bauch verbessern sollen. Oft benutzt man auch leichte Gewichte oder andere Mittel zur Hilfe, die den Aufbau der Muskeln unterstützen.
Um den geraden Bauchmuskel zu trainieren, legt man sich auf den Rücken auf eine Übungsmatte. Die Beine werden so aufgestellt, dass sie einen rechten Winkel zu den Knien bilden. Die Hände werden so in den Nackenbereich gelegt, dass die Ellenbogen nach außen gerichtet sind. Das Kinn sollte nun so in Richtung Brustkorb gezogen werden, dass automatisch die Schultern angehoben werden. Die Anspannung in den Bauchmuskeln sollte nun fühlbar sein. Wenn man dabei ein geringes Zittern verspürt, ist das Normal. In dieser Haltung sollte man drei bis fünf Sekunden verbleiben. Anschließend senkt man zuerst die Schultern und dann den Kopf, bis man fast die Ausgangslage erreicht hat. Die Schultern berühren fast den Fußboden und nun beginnt man wieder mit der Bewegung des Aufrollens. Die Übung wird nun so lange wiederholt, bis man die Schultern nicht mehr halten kann.
Eine Übung für den großen Rundmuskel wäre, wenn man sich flach auf den Boden legt. Man liegt auf dem Bauch, die Beine gestreckt und die Füße stellt man mit den Zehen auf. Die Hände legt man locker in den Nacken, die Ellenbogen zeigen nach außen. Nun hebt man den Oberkörper an. Die Position hält man drei bis fünf Sekunden. Jetzt streckt man die Arme nach vorne und hält diese Position ebenfalls drei bis fünf Sekunden. Danach geht man wieder in die vorherige Position und dann in die Ausgangsposition. Der Körper muss bei den Übungen über ausreichend Spannung verfügen.
Der Trapezmuskel kann durch andere Übungen aufbaut werden. Ebenfalls liegt man hier in Bauchlage gerade auf dem Boden. Die Hände befinden sich im Nacken und die Füße werden mit den Zehenspitzen aufgestellt. Den Oberkörper hebt man nun an und um die Längsachse des Körpers im Wechseln nach rechts und nach links gedreht. Diese Bewegungen sollte man flüssig ausführen ohne Pausen.
Die schrägen Muskeln des Bauches trainiert man mit folgender Übung. Man legt sich flach auf den Rücken und die Arme streckt man nach hinten. Die Beine stellt man auf, nun legt man das rechte Bein schräg auf das linke Bein. Nun werden die Arme und die Schultern angehoben, bis man etwa einen 45 Grad Winkel erreicht. Diese Position wird eine Sekunde gehalten, danach bewegt man sich gemächlich zurück, bis die Schultern fast den Boden berühren. Dann wiederholt man die Übung 10-mal und wechselt dann die Beinlage.
Auch für den Po gibt es Übungen. Man geht in den Vierfüßlerstand und hebt das linke Knie etwas an. Das Knie hebt man nun aus dieser Lage heraus, bis der Oberschenkel waagerecht ist. Diese Position wird nun drei bis fünf Sekunden gehalten. Nach etwa 10 Übungen wechselt man die Seite.
Die besten Fortschritte erreicht man, wenn die Übungen jeden zweiten Tag durchgeführt werden. Jeden Tag muss man nicht trainieren. Man sollte den Muskeln Zeit geben, um sich zu erholen. In der Phase der Erholung werden Muskeln im Körper aufgebaut.
Mit dem Bodyforming kann man deutlich seine Figur verbessern. Die lästigen Fettpolster werden zum Schmelzen gebracht und gleichzeitig fühlt man sich durch die vermehrte Bewegung viel besser. Das Wohlbefinden wird gesteigert und der Abbau der Fette wird angekurbelt. Auch regt man durch das Bodyforming das Herz-Kreislauf-System an. Mit dem Bodyforming verbessert man auch die eigene Ausdauer und die Koordination.
Mit dem Bodyforming erreicht man sein Wohlfühlgewicht und tut auch etwas für seine eigene Gesundheit.

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