Tipps für eine gesunde Ernährung bei Bluthochdruck

Damit man eine hohe Lebensqualität hat, sollte man natürlich gesund bleiben. Denn Krankheiten und andere gesundheitliche Probleme sorgen häufig dafür, dass die Lebensqualität eines Menschen enorm eingeschränkt wird. Um dies möglichst zu vermeiden und gesund zu bleiben, sollte man sich unter anderem möglichst viel bewegen (auch richtigen Sport machen), Normalgewicht behalten und möglichst kein Alkohol, Nikotin oder andere Drogen zu sich nehmen. Beachtet man diese Dinge nicht, so bekommt man meist früher oder spüter Bluthochdruck, der außerdem zu schweren Erkrankungen führen kann. Nicht selten bekommt man dadurch einen Schlaganfall oder ähnliches (zumindest irgendwann). Sollten Sie bereits Bluthochdruck haben, müssen Sie aber nicht in Panik fallen. Denn auch jetzt kann man noch etwas dagegen tun und vielleicht bekommen Sie ihn ja auch durch ganz natürliche Dinge wieder weg.

Gesunde Ernährung gegen Bluthochdruck

Häufig entsteht Bluthochdruck auch durch zu viel Essen und einem zu hohen Gewicht. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, so kann es durchaus sein, dass sie ihren Blutdruck sogar wieder in den Normalbereich kriegen. Doch selbst wenn das nicht die Ursache für ihren zu hohen Blutdruck ist, sollten Sie trotzdem unbedingt auf eine gesunde Ernährung achten. Wichtig hierbei ist insbesondere, so wenig Fleisch und tierische Produkte wie möglich zu sich nehmen. Denn Fleisch ist einer der Gründe für zu hohen Blutdruck. Ernähren Sie sich abwechslungsreich, möglichst wenig tierische Produkte zu sich nehmen, viel Obst und Gemüse und ernähren Sie sich möglichst fettarm!! Denn Fett ist eine Belastung für den Körper und der Blutdruck wird demnach nach dem Essen wieder steigen. Demnach sollte man sich möglichst fettarm ernähren, sollte man an einem zu hohen Blutdruck leiden. Sollten Sie das beachten, machen Sie alles richtig. Auf gar keinen Fall sollte man sich weiter ungesund ernähren, wenn die Diagnose Bluthochdruck gestellt wird. Wenn Sie Glück haben geht davon sogar Ihr Bluthochdruck ganz weg!

Weitere Informationen über hohen Bluthochdruck gibt es auf Aliud.de

Mit tollen Kochrezepten gesund Essen

In der heutigen Zeit gesund zu essen ist gar nicht mehr so leicht, da sich immer mehr chemische Zusätze in den Lebensmitteln befinden und vor allem ungesundes Fastfood den Körper an seine Grenzen bringen kann. Mit nur wenigen Handgriffen lassen sich jedoch aus Rezepten richtige Gesundheitsbomben zaubern, die nicht nur fit machen, sondern gleichzeitig auch lecker schmecken.

Es muss nicht immer fettig sein

Das heutige Essen ist vor allem durch viel ungesundes Fett gekennzeichnet, welches jedoch mit Hilfe von speziellen Pfannen und natürlichen gesunden Fetten ausgetauscht werden kann. Die wichtigsten Proteine lassen sich auch durch viele Speisen mit Eiern aufnehmen. Tolle Kochrezepte enthalten eine Reihe an Vorschlägen für kleine Snacks, die zwischendurch nicht nur Energie liefern, sondern den Körper mit den nötigen Kalorien versorgen. Dunkle Brotsorten gepaart mit Eiern, Käse und frischen Quark haben nicht nur den Vorteil, dass sie gut schmecken, sie sind auch noch leicht bekömmlich und unterstützen den Körper beim Aufbau von Muskelgewebe. Sehr beliebt sind ebenfalls Rezepte für kleine Gemüsespieße, die den Körper mit reichlich Flüssigkeit und Mineralstoffen versorgen. Wer es gerne süß mag, der sollte Kochrezepte mit Honig verfeinern, da dieser nicht nur gesünder als normaler Zucker ist, sondern auch eine antibakterielle Wirkung besitzt.

Schnelle Kochideen für den hektischen Alltag

Nach der Arbeit können sich viele Menschen nicht mehr aufraffen und greifen zu Tiefkühlkost, die recht ungesund ist. Mit einigen Rezepten lassen sich jedoch leckere Menüs zusammenstellen, die schnell zubereitet werden können. Besonders Putenfleisch lässt sich mit etwas Sonnenblumenkern Öl leicht anbraten und mit einer leichten Soße aus Curry, Pfeffer und Sojaöl anbraten. Das Fleisch ist nach wenigen Minuten durchgebraten und kann zusätzlich mit einigen Pellkartoffeln und etwas weiterem Gemüse verfeinert werden. Es gibt viele Kochrezepte, die mit weniger als einer halben Stunde auskommen und so fit machen. Die tollen Kochrezepte besitzen ebenfalls den Vorteil, dass Sie durch die selbstgekauften Lebensmittel viel günstiger zubereitet werden können. Außerdem weiß man als Koch selbst am Besten, welche Zutaten sich in dem eigenen Menü befinden und so kann man es sich dann auch beherzt und gesund schmecken lassen.

Webtipp: Sie suchen gesunde Küche? Leckere Rezepte und Gerichte zum Selberkochen gibt es auf: http://www.kreativ-welt.de/essen-und-trinken/

Wein und Schokolade- muss man darauf komplett verzichten?

In unseren Nachbarländern Italien, Frankreich und Großbritannien ist die Kombination aus Wein und Schokolade bereits seit vielen Jahren ganz selbstverständlich. Man denke nur an die Italiener, die nach dem Essen gerne eine Praline oder Schokolade als krönenden Abschluss zum Wein reichen.

Wenn man sich auf die Suche nach einer perfekten Ergänzung aus Schokolade und Wein macht, wird man schnell feststellen, dass süßer Kakao und erlesene Weine hervorragend miteinander harmonieren. Voraussetzung ist allerdings, dass man die optimalen Sorten miteinander kombiniert. Somit stellt sich nicht die Frage, ob Wein und Schokolade miteinander genossen werden können, sondern worauf man achten sollte, um ein wahres Geschmackserlebnis zu empfinden.

Wichtig zu wissen ist, dass auf Gegensätze möglichst verzichtet wird. Eine sehr süße Vollmilchschokolade mit einem Kakaoanteil um 40% passt somit weniger zu einem trockenen, vollmundigen Rotwein. Zu einem lieblichen Weißwein hingegen würde die Vollmilchschokolade sehr gut passen.

Wird eine edel-herbe oder zart-bittere Schokolade gewählt, passt hierzu ein trockener Rotwein hervorragend. Beide Geschmacksnuancen ergänzen sich hervorragend, wie man sehr schnell feststellen wird. Auf sehr bittere Schokoladensorten, die über einen Kakaoanteil um 90% verfügen, sollte jedoch grundsätzlich verzichtet werden, wenn man mit Wein und Schokolade experimentiert. Der dezente, aber bittere Geschmack des Kakaos würde den Geschmackssinn zu sehr beeinflussen und es wäre beinahe unmöglich, den Wein zu schmecken.

Grundsätzlich ist es sehr zu empfehlen, Wein in Kombination mit Schokolade zu probieren. Auf keinen Fall sollte man auf das Geschmackserlebnis verzichten!

Trennkost Diät

Die Trennkost ist eine besondere Form der Ernährung und beruht darauf, dass bei der Herstellung und beim Verzehr der Gerichte Kohlenhydrate und Eiweiße akribisch getrennt werden müssen.

Damit soll das Ziel einer Gewichtsreduzierung mit einer gleichzeitig gesunden Ernährung erreicht werden. Bei der Trennkost werden alle Zutaten und Lebensmittel in die beiden genannten Kategorien eingeteilt und beim Essen wird strengstens darauf geachtet, dass keine Lebensmittel beider Kategorien gleichzeitig aufgenommen werden. Entweder Kohlenhydrate oder Eiweiße. Ergänzt werden können diese Speisen mit so genannten neutralen Zutaten und Lebensmitteln, die keiner der beiden Arten angehören. Das sind im allgemeinen Fette und fetthaltige Lebensmittel.
Die Trennkost basiert auf der Annahme, dass der Körper gleichzeitig aufgenommene Eiweiße und Kohlenhydrate schlechter verwerten kann. Während bei der Trennkost Hülsenfrüchte generell gemieden werden sollten, ist den Vollkornprodukten der Vorzug zu geben. Dem Anwender der Trennkost steht es frei, wann er sich für die Eiweißmahlzeit entscheidet und wann er die Kohlenhydrate zu sich nehmen möchte.

Allerdings wird bei einer strikten Einhaltung empfohlen, morgens und abends die Kohlenhydrate und mittags die Eiweiße zu wählen.
Auch, wenn die Trennkost eher zu den veralteten Ernährungsformen und Diäten gehört, so schadet sie auf keinen Fall und bringt für dem Einen oder Anderen sicher einen Nutzen.

Ernährungspyramide

Damit wir eine ungefähre Ahnung davon bekommen, welche Dinge ernährungstechnisch gesehen unserem Körper besonders gut tun und welche nicht, wurde in der Vergangenheit eine Ernährungspyramide erstellt, die genaue Angaben dazu machen kann.

Gemäß dieser Ernährungspyramide ist es so, dass täglich mindestens 1,5 Liter Wasser getrunken werden sollen. Selbstverständlich kann es auch einmal ein Tee oder eine Saftschorle sein. Jedoch ist Wasser am besten.

Weiterhin wird angeraten, mehrmals täglich Getreideprodukte, also Brot und Brötchen zu verzehren. Auch Nudeln und Reis können dazu gehören. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass es sich um Vollkornprodukte handeln sollte, die besonders viele Ballaststoffe enthalten. Die Vollkornprodukte sorgen dafür, dass der Hunger nachhaltig gestillt ist und die Verdauung besser funktioniert.

Ebenfalls wichtig ist es, dreimal täglich frisches Gemüse und zweimal täglich frisches Obst zu verzehren. Insgesamt sollten also 5 Obst- und Gemüse-Einheiten auf dem Plan stehen. Schließlich enthalten diese Lebensmittel besonders viele Vitamine und sorgen dafür, unseren Körper und auch den Geist fit zu halten.

Auf der nächsten Stufe stehen Milch und Milchprodukte. Diese sollten mindestens zweimal täglich verzehrt werden, da sie besonders viel Kalzium enthalten, welches gut für die Knochen ist. Auf der selben Stufe, also mit der gleichen Wichtigkeit, finden wir den Fisch vor. Mindestens einmal und maximal zweimal in der Woche sollte frischer Fisch verzehrt werden, idealerweise nicht paniert, sondern eher mit wenig Fett gebraten oder gar gegrillt, denn Fisch enthält viel wichtiges Eisen und – was noch viel wichtiger ist – er enthält Eiweiß, was dafür sorgen kann, Fett schneller ab- und Muskeln schneller aufzubauen.

ernaehrungspyramide

Weiterhin zeigt die Ernährungspyramide auf der nächsten Ebene Fleisch und Eier. Wöchentlich sollten zwei bis drei Eier verzehrt werden. Auch Fleisch steht auf dem Speiseplan, allerdings höchstens dreimal in der Woche. Wer Fleisch zu sich nimmt, der sollte darauf achten, dass es zum größten Teil Geflügel sein sollte, was auf den Teller kommt, denn auch darin sind sehr viele Eiweiße enthalten.

Die letzte Stufe der Ernährungspyramide zeigt die tierischen Fette und die Süßigkeiten. Auf diese sollte dementsprechend weitestgehend verzichtet werden, da sie für den Körper nicht unbedingt gut sind.

Die Ernährungspyramide weist weiter darauf hin, dass es wichtig ist, sich mindestens zwei- bis dreimal in der Woche körperlich zu betätigen, und zwar etwa eine halbe Stunde lang. Auf Alkohol sollte möglichst komplett verzichtet werden.