Suspension Training: der neue Fitness-Trend

Eine neue Trainingsmethode aus den USA hält Einzug in viele Fitnessstudios. Der Trainierende wird dabei von Schlingen gehalten und arbeitet sozusagen mit dem eigenen Körpergewicht. Dieses Ganzkörper-Workout bietet ein völlig neues und innovatives Trainingskonzept.

Schwebezustand in der Schlinge

In vielen Fitnessstudios sind seit einiger Zeit „schwebende“ Männer und Frauen zu beobachten, die – von Schlingen gehalten – verschiedene Bewegungen ausführen. Das Suspension Training sieht auf den ersten Blick überraschend aus, soll aber sehr effektiv alle Muskelgruppen trainieren. Suspension ist das englische Wort für Schwebe und beschreibt durchaus treffend die Besonderheit dieser Methode. Trainiert wird mit dem eigenen Körpergewicht. Der Körper wird mit Hilfe eines Schlingensystems in einen instabilen Zustand gebracht. Um diese Instabilität auszugleichen zu können, werden viele Muskeln sehr intensiv beansprucht. Ursprünglich wurde diese Methode für den Bereich der Physiotherapie entwickelt, wurde dann aber sehr schnell von Fitnessstudios aufgegriffen.

Vorteile des Sling Trainings

Manche meinen, dass das Suspension oder Sling (= Schlinge) Training eine von vielen Moden im Fitnessbereich sei. Diese Methode hat aber durchaus einige überzeugende Vorteile. Sie ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es gibt etwa 300 Übungen, die sich sowohl für das Ganzkörper-Workout von Kraftsportlern als auch für die Straffung von „Problemzonen“ als wirksam erweisen. Das Schlingentraining ist für Männer und Frauen geeignet, und es lässt sich Indoor und Outdoor betreiben, wenn es eine Möglichkeit gibt, die Schlingen sicher zu fixieren. Es wird allerdings empfohlen, die Bewegungsabläufe bei einem gut geschulten Trainer zu erlernen. Werden die Trainingseinheiten nicht korrekt ausgeführt, besteht die Gefahr, Muskeln und Gelenke zu schädigen. In vielen Studios wird bei Musik in Gruppen geübt. Dabei kommt der Spaß in der Regel nicht zu kurz. Bereits nach relativ kurzer Zeit spüren Sie eine deutliche Steigerung Ihrer Kraft und Ausdauer. Der Gleichgewichtssinn wird trainiert und schon bald verbessert sich die Haltung der Trainierenden sichtbar.

Anstrengung mit Spaß

Es ist zu erwarten, dass das neue Suspension Training noch mehr Anhänger finden wird. Viele sind neugierig darauf, das Schweben selbst auszuprobieren. So anstrengend das Training ist, die ungewohnten Übungen machen Spaß und vermitteln schon nach kurzer Zeit das Gefühl, seinen Körper noch besser beherrschen zu können. Wer noch das nötige Equipment benötigt, der findet zum Beispiel aktuelle Angebote an Sportartikeln bei www.sportzeug24.de, wobei auch hier ein wesentlicher Vorteil beim Suspension Training liegt – spezielle Bekleidung benötigt man nicht.

Fit mit Bergwandern

Klare Bergluft, faszinierende Landschaften, Natur pur – in dieser Atmosphäre lässt es sich von der Hektik des Alltags abschalten. Viele Menschen nutzen Wandern als Möglichkeit aktiv abzuschalten, aber Bergwandern ist viel mehr als das, denn es lässt sich auch die Fitness fördern und der Körper stärken.
Während das Wandern lange Zeit ein etwas angestaubtes Image hatte und in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit vor allem von Rentnern ausgeübt wurde, hat sich dieses Image in den letzten Jahren deutlich verändert. Dazu beigetragen haben unter anderem Bücher über das Pilgern, zum Beispiel von Hape Kerkeling. Aber auch die Berichterstattung hat sich sehr verändert und dazu beigetragen, dass das Wandern nicht mehr als langweilige Freizeitbeschäftigung angesehen wird, sondern als attraktives Hobby.
Wandern ist eine sanfte Variante des Fitnesstrainings. Der gesamte Körper wird gleichmäßig belastet, ohne dass bestimmte Muskelgruppen übermäßig strapaziert werden. Je nach Gelände kann jeder Mensch wandern gehen, ob er nun trainiert ist oder sich darum bemüht, fit zu werden.

Besonders förderlich für den Kalorienverbrauch und die Stärkung der Muskulatur ist das Wandern in den Bergen. Hier geht es durch unwegsames Gelände, Halt muss immer wieder neu gesucht und Steigungen überwunden werden. Der Energieverbrauch ist daher beim Bergwandern natürlich deutlich höher als im flachen Gelände.
Anfänger sollten aber zunächst in flachen Regionen mit dem Wandern beginnen, sich dabei nach Möglichkeit von ausgedehnten Spaziergängen langsam zu längeren Wanderungen steigern. Geht es dann endlich in die Berge, sollte nicht gleich der höchste Gipfel das Ziel sein, sondern eher ein attraktiver Weg rund um einen Bergsee oder andere als „leicht“ markierte Wanderwege. Auch Touren mit Wanderführer in die Berge sind eine gute Möglichkeit, sich an das Terrain zu gewöhnen und die Fitness nach und nach zu steigern.

Natürlich ist das Wandern bei strahlendem Sonnenschein besonders schön, doch wer seine Fitness wirklich stärken möchte und etwas erreichen will, der lässt sich von schlechtem Wetter nicht abschrecken, sondern geht auch bei Wind und Wetter wandern. Vor allem im flachen Gelände ist dies eine gute Alternative zum Joggen oder zum Gang ins Fitnessstudio. Im Gebirge ist bei schlechtem Wetter allerdings Vorsicht geboten und es ist viel Erfahrung nötig, um die Situation genau einschätzen zu können, damit gefährliche Situationen vermieden werden.

Wichtig ist es auch, auf seine Gesundheit zu achten. Dabei sind nicht nur die richtigen Wanderstiefel und gute Wanderkleidung ausschlaggebend, sondern das Bewusstsein für den ganzen Körper von Bedeutung. So ist es zum Beispiel von großer Bedeutung auch seine Augen und Ohren zu schützen. Eine geprüfte Sonnenbrille und ein qualitativ hochwertiger Ohrenschutz sind für das Wandern im Hochgebirge unabdingbar, denn hier ist nicht nur die Höhe extrem, sondern auch die Witterungsbedingungen können extrem sein. Intensive Sonneneinstrahlung, heftige Winde und plötzliche Temperaturstürze können den Körper belasten, vor allem empfindliche Organe wie das Ohr siehe hier und die Augen werden schnell in Mitleidenschaft gezogen. Ohne eine entsprechende Schutzausrüstung Tipps siehe hier sollte sich daher niemand zum Wandern ins Hochgebirge begeben. Schließlich geht es nicht nur um die Fitness, sondern vor allem auch um die Gesundheit.

Fitnessübungen zum Abnehmen – Wissenswertes und Tipps

Seriösen Studien zu Folge ist rund die Hälfte aller Deutschen im Erwachsenenalter übergewichtig. Dies stellt leider nicht nur ein optisches Problem dar, denn zu viel Gewicht ist eine ernste Gefahr für die Gesundheit: Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt können durch Übergewicht begünstigt werden. Deswegen sollte jeder Betroffene gegen seine überflüssigen Pfunde kämpfen, am besten nicht nur mit einer Diät, sondern auch mit einem ausgewogenen Fitness-Programm.

Ausdauersportarten unterstützen beim Abnehmen

Mit Sportarten wie Joggen, Walken und Fahrrad fahren kann man den Erfolg einer Ernährungsumstellung auf gesündere und leichtere Kost wirkungsvoll steigern. Denn diese Ausdauersportarten kurbeln den gesamten Stoffwechsel an, verbessern die Durchblutung und helfen so bei der Fettverbrennung. Dabei kostet es meist nur ein wenig Überwindung, wenn man anfängt, ein paar Mal pro Woche Ausdauertraining zu betreiben. Nach kurzer Zeit spüren die neuen Hobby-Sportler wie positiv sich diese körperlichen Aktivitäten ebenfalls auf ihr psychisches Wohlbefinden auswirken und möchten auch deswegen nicht mehr darauf verzichten. Optimal ist es, wenn auf diese Weise das Sportprogramm zu einem festen Bestandteil des Alltags wird.

Kraftsportübungen für einen straffen Körper

Gerade Personen, die viel Übergewicht abbauen möchten, sollten darauf achten, dass sie zum einen nicht zu schnell abnehmen und zum anderen Übungen in ihr Trainingsprogramm aufnehmen, mit denen sie auch Muskeln aufbauen. Sonst kann es leicht zu schlaffen herabhängenden Hautpartien kommen, insbesondere am Bauch sowie an Oberarmen und -schenkeln.
Man muss für ein gesünderes Leben nicht unbedingt ein Fitness-Studio besuchen, auch zu Hause kann man mit entsprechenden Übungen wirksam Muskelmasse an den entscheidenden Stellen aufbauen. So helfen zum Beispiel einfache Liegestütze und Sit-ups dabei, den Oberkörper und Bauch zu trainieren. Auch mit Hanteln oder einem elastischen Gymnastikbank kann man sehr effektive Übungen für den ganzen Körper absolvieren.

Training für einen gesunden und schlanken Körper

Es ist also ganz einfach, mit ein wenig Zeit und Disziplin ein sportliches Bewegungsprogramm durchzuführen, um effektiv abzunehmen. Auch für die erforderliche Sportbekleidung und -ausrüstung muss niemand ein Vermögen ausgeben – online, z.B. bei sporTrade, kann man alles, was man benötigt, zu sehr günstigen Preisen bestellen.

Richtige Sportbekleidung bei kaltem Wetter

Der Winter hat uns Schnee und eisige Kälte beschert und da ist es wichtig, dass man immer die richtige Bekleidung auswählt, um sich vor der Kälte zu schützen. Vor allem beim Wintersport ist warme Kleidung wichtig. Wintersport macht bei Schnee noch mehr Spaß, aber nur wenn man die richtige Kleidung trägt, schützt man sich vor Erkältungen. Das kalte Wetter kann manchmal zum Verhängnis beim Wintersport werden, denn beim Skifahren oder Schlittenfahren kommt man auch ins Schwitzen und genau da lauert die Erkältungsgefahr. Auch nasse Kleidung kann zum Verhängnis werden, wenn man nicht die passende Kleidung trägt. Im Internet findet man zahlreiche Angebote zur angesagten Wintersportbekleidung, die auf der Piste nicht fehlen darf. Zudem bekommt man auch hilfreiche Tipps, welche Accessoires nicht fehlen dürfen und wo es die günstigen Schnäppchen gibt.

 

Snowboardkleidung online finden

Für die meisten jungen Leute ist Snowboarden im Winter ein echtes Highlight, denn Ski- und Schlittenfahren ist bei vielen nicht mehr der Wintersport Nummer eins. Für echte Snowboardfans heißt es nicht nur ein angesagtes Board zu haben, sondern auch die richtige Ausrüstung in Sachen Mode. Gerade wenn man mit dem Snowboard auf der Piste unterwegs ist, braucht man Bekleidung, wie:

  • Snowboardjacke;
  • Snowboardhose;
  • Schuhe;
  • warme Unterwäsche und
  • warme Pullover.

 

Doch auch Accessoires, wie Sonnenbrille und Helm dürfen bei der Ausrüstung nicht fehlen. Im Internet findet man dazu zahlreiche Angebote und auch Schnäppchen, die sich für den kommenden Winterurlaub wirklich lohnen. Jetzt ist es Zeit, den Winterurlaub zu genießen, denn die Pisten sind schneereich und das Fahren mit Snowboard und Skier macht erst jetzt wieder Spaß. Doch auch mit der Ausrüstung und der warmen Bekleidung sollte man nicht sparen. Welche Mode den Sport erst richtig zur Geltung bringt, kann man online nachlesen und die passenden Sachen dazu im Onlineshop bestellen. Im Winter ist es immer wichtig, richtig ausgerüstet und bekleidet zu sein, denn wenn man schwitzt oder in den Schnee fällt, braucht man auch die passende Kleidung, um sich vor Erkältungen zu schützen. Zudem muss man auch perfekt gekleidet sein, um einer Blasen- oder Nierenentzündung entgegenzuwirken. Man kann zur Bekleidung auch Nierenwärmer einsetzen, um sich immer optimal beim Sport warmzuhalten. Meist ist das Wetter auf der Piste trotz Sonne kalt, und wenn man da bei der Kleidung spart, kann das gesundheitliche Probleme hervorrufen.

 

Eisige Temperaturen und warme Kleidung

Bei diesen sibirischen Temperaturen heißt es: Warm anziehen, denn nur so kann man sich vor Erkältung schützen. Diese Temperaturen locken aber auch die sportbegeisterten auf die schneereichen Pisten, denn Ski- und Schlittenfahren ist die perfekte Abwechslung für Jung und Alt. Die optimale Sportbekleidung umfasst warme Hosen und warme Jacken und auch die warme Unterwäsche darf bei diesen Temperaturen nicht fehlen. Doch nicht nur die perfekte Bekleidung ist bei dem Wetter enorm wichtig, sondern auch die Pflege der Haut. Wer auf der sonnigen Piste unterwegs ist, muss auch sein Gesicht vor Wind und Wetter schützen. Diese optimale Pflege bieten Schutzcremes und auch Lippenpomaden. Wer sich ausreichend schützen möchte, kann sich die einen oder anderen Tipps aus dem Internet holen oder auch direkt in den Apotheken oder Drogerien nachfragen. Ausreichende Hautpflege und optimale Sportbekleidung machen dann die perfekte Ausrüstung für den Wintersport perfekt. Zur Checkliste für den Wintersport dürfen auch nicht fehlen:

  • warme Socken;
  • warme Schuhe;
  • Winterjacke;
  • Skibrille und
  • Skihelm.

Somit ist nicht nur die warme Kleidung gesichert, sondern auch die Sicherheit auf der Piste. Ein Helm sollte von Groß und Klein getragen werden, denn so ist man optimal vor schweren Verletzungen geschützt. Diese Voraussetzungen sollten bei allen sportlichen Betätigungen im Winter gegeben sein, denn so ist man nicht nur vor Gefahren geschützt, sondern auch vor schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie Erkältungen oder Nierenentzündungen.

 

Preise für Wintersportausrüstungen online vergleichen

Wer sich seine Winterausrüstung selbst kaufen möchte, sollte die Preise im Internet vergleichen. Günstige Sportbekleidung und Skiausrüstungen kann man sich in verschiedenen Onlineshops bestellen. Diese Shops bieten auch eine große Auswahl an hochwertiger Mode für den Wintersport und auch an qualitativen Ausrüstungen, wie Skier oder Snowboards. Die meisten Winterurlauber leihen sich vor Ort die Boards oder Skier aus, aber echte Wintersportfans legen sich eine eigene hochwertige Ausrüstung zu, denn so ist man immer perfekt gerüstet und kann auf der Piste sofort loslegen. Der Wintersport ist bei vielen beliebt und auch die Mode für den Sport ist hochwertig und hat demnach seinen Preis. Doch bei der Mode für Schnee und Eis sollte man nicht sparsam sein, denn nur mit der richtigen Sportbekleidung ist man bestens gerüstet für die kalte und schneereiche Piste. Im Internet kann man die Preise bei den einzelnen Shops vergleichen und die einen oder anderen Schnäppchen schlagen. Vor allem eine warme Jacke und eine warme Hose sind das A und O der kompletten Snowboardkleidung. In vielen Shops kann man auch die kompletten Bekleidungssets kaufen und somit weiß man genau, dass man die richtige Wahl bei der Sportbekleidung für den Winter getroffen hat.

Muskelaufbau mal ohne Sportstudio

Um seine Muskeln richtig aufzubauen, bedarf es viel Geduld und Zeit, denn es erfordert ein intensives Training, was nicht in jedem Fall in einem Fitnessstudio erfolgen muss. Ein Fitnessstudio bietet zwar die besten Möglichkeiten für einen optimalen Muskelaufbau, jedoch fallen für die Benutzung des Fitnessstudios monatlich Kosten an, welche nicht für jeden Geldbeutel erschwinglich sind. Dazu kommt das, dass Fitnessstudio meist auch nicht direkt vor der Haustür ist, sodass auch Zeit für die Anfahrt erforderlich ist und diese kann man, wenn man den Muskelaufbau zu Hause durchführt, einsparen.

Um zu Hause einen Muskelaufbau sinnvoll vornehmen zu können, sollten dem ein richtiges Equipment und eine gute Planung vorausgehen.
Hierbei ist es wichtig, ein effektives Krafttraining von zu Hause absolvieren zu können.
Dabei eignet sich jedoch nicht jede Sportart, welche zum sinnvollen Muskelaufbau dient, aber es gibt ebenso einige wirkungsvolle Möglichkeiten hier ein kleiner Einblick über das, was zu Hause realisierbar ist.

Allen voran sollen hierbei die Liegestütze genannt sein. Diese eignen sich ganz besonders für ein Training der Brust. Wie man diese Liegestütze ausführt, liegt ganz allein an einem Selbst. Da gibt es die Variante bei, welcher man sich eine Bank oder einen Stuhl zur Hilfe nimmt und somit die Beine höher liegen als der restliche Körper und somit mehr Gewicht zu bewältigen ist. Wem dies auch noch zu leicht erscheint, kann die Liegestütze noch erschweren in dem man sie nur auf einem Arm durchführt.

Möchte man seinem Rücken etwas Gutes tun, so ist das ohne Geräte oder einem Sportstudio recht schwer zu realisieren. Doch für alles gibt es eine Lösung so auch für den Muskelaufbau im Rücken. Hierfür eignen sich besonders gut Klimmzüge. Für diese ist eine einfache Stange oder ein Balken erforderlich, welche man mit Sicherheit auch im Haus irgendwo findet. Eine weitere Möglichkeit seinen Rücken zu trainieren bietet das einarmige Rudern in einer Vorbeugehaltung, hierbei setzt man ein Knie auf einen Stuhl oder eine Bank und rudert dann, indem man einen Gegenstand in der Hand hält, das kann sowohl ein Eimer oder eine Tasche sein.

Einen Eimer oder eine Tasche kann allerdings ebenso für den Muskelaufbau im Schulterbereich verwendet werden. Die Tasche oder der Eimer werden dabei beschwert das kann man ganz seinem eigenen Leistungsniveau anpassen. Die Bewegungen werden dann durch seitliches Heben und Frontheben ausgeführt.

Auch die Oberschenkel sollten beim Muskelaufbau nicht vergessen werden hierfür eignen sich ganz besonders Kniebeugen ohne Gewicht, dabei sollte jedoch der Leistungsumfang voll ausgeschöpft werden, und die Kniebeugen bis tief in die Hocke ausgeführt werden.
Mit einem einbeinigen Wadenheben trainiert man wie der Name schon aussagt die Waden. Dabei wird der vordere Teil des Fußes auf eine Erhöhung gestellt, das kann zum einen eine Treppe oder eine Fußbank sein.
Mit den Händen hält man sich an einem Gegenstand fest dafür reicht ein Schrank und das andere Bein bleibt dabei in der Luft.

Doch auch ein Bauch benötigt ein gewisses Training zum Muskelaufbau. Dies erreicht man am besten durch Crunches. Hierbei sollten die Füße unter einer Couch eingehackt, oder von einer anderen Person festgehalten werden. Die Beine werden angewinkelt und der Oberkörper wird danach soweit angehoben, dass der Oberkörper zum Boden einen 70°-Winkel bildet.
Eine andere ebenso wirksame Übung für die Bauchmuskeln bildet ein Beinheben auf einen Stuhl oder einer Bank.

Da bei all diesen Übungen auf eine Anwendung von Gewichten verzichtet wird, ist auch die Belastung welche die Muskeln erfahren geringer, deshalb sollten diese Übungen mit hohen Wiederholungszahlen durchgeführt werden und auch die Pausen zwischen den Übungen sollten äußerst gering gehalten werden.
Die Übungen nicht zu schnell und unkontrolliert ausgeführt, verringert wiederum die Belastung, welche auf die Muskeln einwirkt.

Wenn all diese Tipps berücksichtigt werden, steht einem optimalen Muskelaufbau ohne Sportstudio nichts mehr im Wege.
Jedoch sollte zusätzlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung einen optimalen Muskelaufbau begleiten.

Richtige Sportbekleidung im Winter

Ein bekannter Spruch heißt “Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung“!
So sollte man auch im Winter nicht auf Bewegung an der frischen Luft verzichten, sich aber richtig anziehen, um den Körper vor Kälte zu schützen.
Für die richtige Sportbekleidung im Winter gilt jedoch auch das Zwiebelprinzip, dieses besagt, das man mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander zieht und so eine schnelle Anpassung an die winterlichen Gegebenheiten möglich ist, indem man bei Kälte noch eine Schicht anzieht und bei Wärme eine ausziehen kann.
Wer im Winter Sport treiben möchte, sollte berücksichtigen, dass für die verschiedensten Wintersportarten auch die passende Sportbekleidung von Vorteil ist. Möchte man Ski- oder Snowboard fahren, so sollte man in jedem Fall nicht auf Funktionsunterwäsche verzichten, denn diese besteht aus einem Material, welches schnell trocknet und Schweiß vom Körper abhält. Die Funktionsunterwäsche verhindert somit ein Auskühlen des Körpers und ist sehr angenehm auf der Haut zu tragen.

Beim Kauf von Jacke und Hose für Körperertüchtigungen durch Wintersport sollten einige Details beachtet werden, denn nur dann wird man im Winter die richtige Sportbekleidung tragen.
Achten sollte man insbesondere auf die Angabe der Wassersäule, diese gibt darüber Auskunft, inwieweit das Kleidungsstück wasserdicht ist, dabei gilt je höher die in Millimetern angegebene Wassersäule ist um so wasserundurchlässiger ist das Material der Jacke oder der Hose.
Verschweißte Reißverschlüsse und Nähte schützen zusätzlich vor Wind und Wasser und dafür das die Träger dieser Sportbekleidung trocken und warm angezogen sind.
Sehr zu empfehlen sind ebenfalls Materialien von Gore, diese sind atmungsaktiv und winddicht und leiten somit den Schweiß ab, so bleibt die Haut trocken und der Körper kühlt nicht aus.

Wichtig für die richtige Sportbekleidung erweisen sich auch Mützen und Handschuhe.
Gerade der Kopf und auch der Hals reagieren viel sensibler auf extreme Kälte wie die anderen Körperteile, deshalb sollte auf keinen Fall auf eine Kopfbedeckung verzichtet werden.

Jeder der im Winter schon einmal nasse Handschuhe hatte, weiß, wie schmerzhaft dies unter Umständen werden kann. Aus diesem Grund sollte man unbedingt beim Kauf von Handschuhen darauf achten das auch diese Wasser- und Winddicht sind.
Wenn man die Handschuhe zum Ski – oder Snowboard fahren tragen möchte sollten sie dennoch nicht zu dick sein damit man problemlos die Bindungen der Snowboards und die Schnallen der Skischuhe schließen und wieder öffnen kann.

Doch auch Sicherheitskleidung wird gerade für den Wintersport groß geschrieben, denn man bewegt sich doch mit hohen Geschwindigkeiten den Bergen und Hängen hinab, darum sollte auf keinen Fall auf einen Sicherheitshelm und bei den Snowboardern auf Handgelenksschützern verzichtet werden..
Der Helm muss perfekt passen also nicht zu klein und nicht zu groß sein, aber ebenso sollte er gut belüftet werden. Die Handgelenksschützer verhindern die Verletzungen des Handgelenks im Fall eines Sturzes.
Von Vorteil erweisen sich bei Skisportlern Protektoren, welche diese vor schmerzhaften Verletzungen der Wirbelsäule schützen sollen.

Zu empfehlen ist für einen Wintersportler auch unbedingt eine Skibrille, welche verspiegelt und getönte Gläser besitzt und die Augen schützt.

Sportkleidung kann für alle Sportarten in Anspruch genommen werden, doch sollte sie in jedem Fall auf die Bedürfnisse der Sportler zugeschnitten sein. Sie sollte ein angenehmes Tragegefühl besitzen und dafür sorgen, dass der Körper gleichmäßig warm bleibt, sodass es zu keinen Muskelverkrampfungen aufgrund von Unterkühlung kommt und man auch Unterkühlungen und Erkältungen vermeidet.
Wenn man dies alles beachtet, kommt man auf jeden Fall problemlos durch den Winter.

Wie funktioniert Bodyforming

Bodyforming ist das passive und aktive Training der Zonen im Problemgebiet. Zu den Zonen zählen, die Beine, der Po, der Bauch, und auch die Oberarme. Meistens haben die Frauen Probleme mit diesen Zonen. Bodyforming wird auch Bodystyling oder Bodyshaping genannt. Bodyforming ist ein Fitness-Work-out der dabei hilft, dass man eine bessere Figur bekommt. Außerdem helfen auch bestimmte Sportarten dabei.
Zum Beispiel gehören die Bauch-Beine-Po-Gymnastik und Callanetics dazu. Letzteres ist ein Gymnastik-Programm, welches die Tiefenmuskulatur stärkt. Der gesamte Körper wird gestrafft und die Muskeln werden durch sanfte Bewegungen gestärkt. Die Bewegungen wiederholt man immer wieder. Mit diesem Programm baut man keine Muskelpakete auf und belastet auch nicht die Wirbelsäule. Es ist ein Muskeltraining mit entspannten Übungen und Bewegungen, wodurch man ein effektives Ergebnis erzielt. Die Bewegungsformen der Übungen sind eine Mischung aus Yoga, Gymnastik und Ballett. Die Muskeln werden dabei aufgebaut und die Dehnungsfähigkeit erhöht sich. Der Übungsschwerpunkt liegt auf dem Po, den Beinen und der Hüfte.
Auch Schwimmen, Joggen und Walken sind ein Trainingsprogramm des Bodyformings. Beim Bodyforming ist immer das Ziel, dass man Fett abbaut und gleichzeitig Muskeln aufbaut. Auch besteht das Ziel darin, dass man Gewebe in einige Körperzonen strafft, beispielsweise in dem Bauchgebiet.
Auch im Fitnesscenter werden spezielle Bodyforming-Kurse angeboten. In einer Gruppe kann man dort ganz gezielt die Zonen mit den Problemen wie Po, Beine und Bauch trainieren. Zuerst erfolgt immer ein Programm zu Erwärmung, danach beginnt man mit Übungen, die zielsicher die Muskulatur an Po, Beinen und Bauch verbessern sollen. Oft benutzt man auch leichte Gewichte oder andere Mittel zur Hilfe, die den Aufbau der Muskeln unterstützen.
Um den geraden Bauchmuskel zu trainieren, legt man sich auf den Rücken auf eine Übungsmatte. Die Beine werden so aufgestellt, dass sie einen rechten Winkel zu den Knien bilden. Die Hände werden so in den Nackenbereich gelegt, dass die Ellenbogen nach außen gerichtet sind. Das Kinn sollte nun so in Richtung Brustkorb gezogen werden, dass automatisch die Schultern angehoben werden. Die Anspannung in den Bauchmuskeln sollte nun fühlbar sein. Wenn man dabei ein geringes Zittern verspürt, ist das Normal. In dieser Haltung sollte man drei bis fünf Sekunden verbleiben. Anschließend senkt man zuerst die Schultern und dann den Kopf, bis man fast die Ausgangslage erreicht hat. Die Schultern berühren fast den Fußboden und nun beginnt man wieder mit der Bewegung des Aufrollens. Die Übung wird nun so lange wiederholt, bis man die Schultern nicht mehr halten kann.
Eine Übung für den großen Rundmuskel wäre, wenn man sich flach auf den Boden legt. Man liegt auf dem Bauch, die Beine gestreckt und die Füße stellt man mit den Zehen auf. Die Hände legt man locker in den Nacken, die Ellenbogen zeigen nach außen. Nun hebt man den Oberkörper an. Die Position hält man drei bis fünf Sekunden. Jetzt streckt man die Arme nach vorne und hält diese Position ebenfalls drei bis fünf Sekunden. Danach geht man wieder in die vorherige Position und dann in die Ausgangsposition. Der Körper muss bei den Übungen über ausreichend Spannung verfügen.
Der Trapezmuskel kann durch andere Übungen aufbaut werden. Ebenfalls liegt man hier in Bauchlage gerade auf dem Boden. Die Hände befinden sich im Nacken und die Füße werden mit den Zehenspitzen aufgestellt. Den Oberkörper hebt man nun an und um die Längsachse des Körpers im Wechseln nach rechts und nach links gedreht. Diese Bewegungen sollte man flüssig ausführen ohne Pausen.
Die schrägen Muskeln des Bauches trainiert man mit folgender Übung. Man legt sich flach auf den Rücken und die Arme streckt man nach hinten. Die Beine stellt man auf, nun legt man das rechte Bein schräg auf das linke Bein. Nun werden die Arme und die Schultern angehoben, bis man etwa einen 45 Grad Winkel erreicht. Diese Position wird eine Sekunde gehalten, danach bewegt man sich gemächlich zurück, bis die Schultern fast den Boden berühren. Dann wiederholt man die Übung 10-mal und wechselt dann die Beinlage.
Auch für den Po gibt es Übungen. Man geht in den Vierfüßlerstand und hebt das linke Knie etwas an. Das Knie hebt man nun aus dieser Lage heraus, bis der Oberschenkel waagerecht ist. Diese Position wird nun drei bis fünf Sekunden gehalten. Nach etwa 10 Übungen wechselt man die Seite.
Die besten Fortschritte erreicht man, wenn die Übungen jeden zweiten Tag durchgeführt werden. Jeden Tag muss man nicht trainieren. Man sollte den Muskeln Zeit geben, um sich zu erholen. In der Phase der Erholung werden Muskeln im Körper aufgebaut.
Mit dem Bodyforming kann man deutlich seine Figur verbessern. Die lästigen Fettpolster werden zum Schmelzen gebracht und gleichzeitig fühlt man sich durch die vermehrte Bewegung viel besser. Das Wohlbefinden wird gesteigert und der Abbau der Fette wird angekurbelt. Auch regt man durch das Bodyforming das Herz-Kreislauf-System an. Mit dem Bodyforming verbessert man auch die eigene Ausdauer und die Koordination.
Mit dem Bodyforming erreicht man sein Wohlfühlgewicht und tut auch etwas für seine eigene Gesundheit.

Muskelaufbau durch gesunde Ernährung

Wer sich mit dem Thema Muskelaufbau, Training und Ernährung gut auskennt, weiß genau, wie die Ernährung abgestimmt werden muss um ein perfektes Ergebnis beim Muskelaufbau zu erzielen. Meist bauen sich die Muskeln erst nach eine längeren Trainingseinheit auf und die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Nur wer viel Eiweiß und Proteine zu sich nimmt, geht sicher, dass die Muskeln schnell und vor allem natürlich aufgebaut werden können. Neben einem ausgiebigen Trainingsplan muss natürlich auch der Ernährungsplan ausgearbeitet werden und wer sich dann strikt an den Diätplan hält, bekommt schnell ein zufriedenstellendes Ergebnis. Muskelaufbau und Training stehen im engen Zusammenhang und eine Trainingseinheit reicht meist nicht aus um das gewünschte Ziel zu erreichen. Nur wer 3mal wöchentlich trainiert und sich gesund ernährt, hat Erfolg beim Muskelaufbau. Wer sich noch nicht genau mit Training und Ernährung auskennt, sollte auf jeden Fall am Anfang mit seinem Fitnesstrainer einen Ernährungsplan und Trainingsplan aufstellen und aufeinander abstimmen.

Der gewünschte Erfolg ist aber erst nach einigen Wochen bis Monaten zu sehen, denn nur ein langwieriger Muskelaufbau ist gesund und steigert die Leistungen des Körpers. Mit gesunder Ernährung sind Sie dem perfekten Körper und Muskeln schon einen Schritt näher.

Vor allem sollte unnötiger Verzehr von Alkohol vermieden werden, denn Alkohol verringert den Muskelaufbau und baut neue Fettpolster auf. Die Ernährung spielt neben ausgewogenem Training eine sehr entscheidende Rolle, denn Eiweißkuren und Proteindrinks steigern den Muskelaufbau. Am Anfang sollte genau darauf geachtet werden, dass eine Kur nur langsamen Erfolg mit sich bringt, denn der Körper muss sich erst an Ernährung und Training gewöhnen.

Den Ernährungsplan muss man im Vorfeld mit dem Trainer absprechen, denn dieser weiß auch, welche Muskeln aufgebaut werden müssen und wie man sich demnach ernähren muss. Um das Muskelaufbautraining noch steigern zu können, sollte man Nahrungsergänzungsmittel in Form von Shakes über den Tag trinken, denn das fördert auch in der Ruhephase den Aufbau der Muskeln. Jeder Trainer wird genau wissen auf was man achten sollte und welche Ernährungsweise für den Körper am Geeignetsten ist. Vor allem zu viel Fett und zu viele Kohlenhydrate bringen nur wenig Erfolg. Hier sollte statt Schweinefleisch Huhn auf den Tisch kommen und vor allem Reis gegessen werden. Das fördert den Muskelaufbau und bringt jeden Körper in eine sehr gute Form.

Suessstoffe machen Dick

Süßstoffe sind synthetische und natürliche Verbindungen, welche einen intensiven süßen Geschmack haben. Sie zählen zu den Lebensmittel-Zusatzstoffen. Im Gegensatz zu Zucker und Zuckeraustauschstoffen haben Süßstoffe wenige bis gar keine Kalorien und je nach Süßstoffart eine 10 bis 3000-fach stärkere Süßkraft.

Wirkung von Süßstoffen

Süßstoffe lösen bereits auf der Zunge eine Reflex aus. Sie signalisieren dem Körper die Zufuhr von Süßem, da dieser nicht zwischen Zucker und Süßstoff unterscheiden kann. Die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, welches zunächst ins Leere läuft und dann, mangels verwertbarem Süßem auf den vorhandenen Blutzucker zurückgreift. Damit sinkt der Blutzuckerspiegel und es entsteht ein sogenannter Heißhunger auf Süßes.

Weiterhin wirken Süßstoffe Appetit anregend. Wissenschaftliche Studien ergaben, dass der Geschmackssinn dem Körper signalisiert, dass Speisen und Getränke süß sind. Deshalb wird vom Organismus eine größere Menge Kalorien erwartet. Wenn diese durch die Süßstoffe dann fehlt, bremst der Körper bei weiteren Mahlzeiten die Verdauung. Weiterhin verlangt der Körper nach mehr süßen Produkten als vorher. Die gedrosselte Verdauung bleibt auch bestehen, wenn es sich um kalorienreiche Lebensmittel handelt.

Somit ist eine Gewichtszunahme vorprogrammiert.

In anderen Forschungen wurde festgestellt, dass seit Einführung der Diät- Erfrischungsgetränke die Anzahl der fettleibigen Menschen deutlich gestiegen ist und das der vermehrte Genuss von Süßstoffen die Einlagerung von Fetten in der Bauchhöhle führt der Blutdruck steigt und eine Insulinresistenz eintritt, was wiederum zu Diabetes führen kann.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass Süßstoffe zu einer Gewichtszunahme führen ist der Einsatz in der Tiermast. Sämtliche Arten von synthetischen und natürlichen Süßstoffen sind als Zusatz in Futtermitteln erlaubt. Sie würden sicherlich nicht in der Tiermast eingesetzt, wenn die Tiere davon abnehmen würden, zumal sie auch wesentlich teurer sind als Zucker. Ein Diätprodukt würde dem Ziel der schnellen und effektiven Mast eher im Wege stehen.

Fazit: Lieber wenig und gesund mit Zucker oder Fruchtzucker süssen als mit alles mit Suessstoff zu suessen.

Süßstoffarten

Acesulfam (E 950) ist ein chemisch synthetisierter Süßstoff und hat eine ca. 200-mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker.

Aspartam (E 951) ist ein Süßstoff, welcher durch chemische Synthese hergestellt wird. Es besteht aus den chemisch miteinander verbundenen Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin und wird vom Körper wie Eiweiß abgebaut. Deshalb ist es nicht kalorienfrei, sondern liefert genauso viel Energie wie Eiweiß.

Unter Cyclamat (E 952) werden Cyclohexansulfamidsäure und deren Natrium- und Kaliumsalze zusammengefasst, welche ebenfalls durch chemische Synthese hergestellt werden. Cyclamat hat eine 35-mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker.

Saccharin (E 954) ist der erste industriell gefertigte Süßstoff, welcher durch chemische Synthese hergestellt wir und auch Natrium-, Kalium- und Kalziumsalze des Saccharins umfasst.

Thaumatin (E 957) ist ein Süßstoff welche aus den Samenkapseln der westafrikanischen Staudenpflanze Thaumatococcus daniellii gewonnen oder aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt wird.

Neohesperidin (E 959) ist ein durch chemische Synthese aus Flavonoiden (wie z.B. Zitrusschalen) hergestellter Süßstoff.