Hautschutz bei kaltem Wetter

Wer freut sich nicht über die schöne klare und saubere Luft im Winter, den blauen Himmel und die verschneiten Landschaften. Wenn man diese richtig genießen, möchte so sollte man sich ausgiebigen Winterspaziergängen hingeben oder Wintersport verrichten.
Aber was gut für Körper und Geist ist für die Haut des Menschen Stress pur.
Durch die im Winter vorhandenen extremen Temperaturschwankungen, welche durch kalten Wind, trockene Luft und erhebliche UV Belastung ausgelöst werden, beanspruchen die Haut sehr.
Das Zusammenspiel von Sonne und Schnee und der Reflexion löst allein eine UV-Belastung von circa 90 Prozent aus. Um hier der Gefahr einer Hautkrebserkrankung zu entgehen, sollte der Körper ausreichenden Schutz erfahren.
Insbesondere ist dieser Schutz für das Gesicht und die Hände von Nöten denn gerade diese sind von dem Feuchtigkeitsverlust und der im Winter vorherrschenden Kälte besonders betroffen.
Ein Grund hierfür liegt darin, dass die Talgdrüsen der Haut ihre Produktion bei niedrigen Temperaturen herunterfahren und die Fettschicht welche die Haut schützt dünner wird.
Die Folge ist es das die Haut durch das sie austrocknet, rissig und schuppig wird sowie zu jucken beginnt. Durch die entstandenen, kleinen Hautrisse können so leicht Schad- und Reizstoffe eindringen, welche die Haut schädigen.

Daher ist es im Winter ganz besonders wichtig, seiner Haut einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz zu geben.
Hierfür sind besonders Sonnenschutzprodukte empfehlenswert die einen hohen Fettgehalt aufweisen, denn diese stoppen einen extremen Verlust der Feuchtigkeit und verbessern die Hautschutzbarriere.
Auf Sonnencremes, die im Sommer ihre Anwendung haben, sollte im Winter verzichtet werden, denn diese sind meist fettfrei und enthalten sehr viel Feuchtigkeit und diese kann unter Umständen bei den niedrigen Temperaturen gefrieren und zusätzlich die Haut schädigen.
Im Winterurlaub, wenn man sich überwiegend im Freien aufhält, sollte die Haut mit Sportcremes und Kälteschutzsalben geschützt werden da diese Wachse und Fette enthalten, welche auch im Winter geschmeidig bleiben. Allerdings sind diese Cremes nur für den Aufenthalt im Freien gedacht und sollte, wenn man sich wieder in die Räume begibt, entfernt werden, da dieser Fettfilm undurchlässig ist und die natürliche Wasserverdunstung der Haut verhindert.
Somit kann die Feuchtigkeit nicht ausreichend entweichen und es kann unter dem Fettfilm ein Wärmestau entstehen, durch welchen die Äderchen erweitert werden.
Aus diesem Grund sollte spätestens am Abend eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden welche den Feuchtigkeitsverlust, den die Haut am Tag hinnehmen musste ausgeglichen wird.

Aber nicht nur der Haut sollte die Aufmerksamkeit gelten, sondern auch den Lippen.
Die Lippen besitzen keine Drüsen, welche der Fettproduktion dienen, daher reagieren sie bei niedrigen Temperaturen und trockner Luft oft sehr empfindlich und werden rau und spröde.
Daher sind besonders im Winter Lippenpflegeprodukte einfach ein muss, hierfür eignen sich besonders ein pflegender Lippenbalsam oder Lippenpflegestifte mit fettenden Bestandteilen.
Da die Lippen nur über wenige Pigmente verfügen welche vor der Sonne im Winter schützen sollten die Lippenpflegestifte einen hohen Lichtschutzfaktor besitzen.

Weitere wertvolle Tipps für eine optimale Hautpflege im Winter sind, für eine gute Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen zu sorgen und seinen Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen, um den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen.

Wer seine Haut gut einfettet sodass ihr Wind, Sonne, Schnee und Kälte nichts anhaben können wird in jedem Fall gut durch den Winter kommen.

Gesunde Getränke im Winter

Im Winter ist es immer besonders wichtig, sein Immunsystem ausreichend zu stärken um allen Witterungseinflüssen zu trotzen.

Gerade wenn eine Vielzahl der Menschen hustet und schnupft, haben Viren und Bakterien ein leichtes Spiel.

Umso wichtiger ist es, diesem Problem mit der Aufnahme von Vitaminen entgegenzuwirken. Trinken ist immer sehr wichtig egal zu welcher Jahreszeit, denn nur wer viel trinkt garantiert seinem Körper eine optimale Funktionalität. Wie viel man trinken sollte, ist auch immer vom Alter abhängig.

Trinkt man zu wenig, so lässt die Konzentration nach und man wird viel schneller müde. Zudem braucht jeder Körper Wasser, um die Stoffwechselproduktion anzukurbeln, die Durchblutung und die Verdauung anzuregen und die Temperatur zu regulieren. Hinzu kommt im Winter die trockene Heizungsluft, die unsere Schleimhäute austrocknet. Diesem kann man durch die ausreichende Aufnahme von Vitaminen entgegenwirken. Eine wichtige Regel ist, viel zu trinken und das bereits bevor ein Durstgefühl eintritt, denn hat man erst mal Durst ist das ein sicheres Merkmal für einen Flüssigkeitsmangel.

Der beste Durstlöscher für jedes Alter und für jede Jahreszeit ist hierbei nach wie vor Mineralwasser, denn in diesem sind sehr viele Mineralstoffe enthalten, die der Körper benötigt. Im Winter ist jedoch sehr darauf zu achten, dass dem Körper die verschiedensten Vitamine zugeführt werden.
Deshalb sollte gerade im Winter darauf geachtet werden, Säfte zu sich zu nehmen, welche einen Fruchtgehalt von 100% aufweisen oder noch besser und vitaminreicher ist hierbei frisch gepresster Saft, denn dieser Saft ist zum einen sehr intensiv und lässt sich zudem noch gut verdünnen.
Ebenso bieten sich für den Winter sehr gut Fruchtsaftschorlen an, da diese den Durst löschen und zusätzliche wichtige Vitamine liefert.

Wer im Winter lieber ein heißes Getränk bevorzugt, sollte zu einem heißen Tee greifen. Warmer Tee wird empfohlen, wenn man sich unwohl fühlt oder leicht friert, da heißer Tee von innen wärmt. Aber nicht nur heißer oder warmer Tee ist sehr beliebt, auch kalt wieder Tee immer wieder gerne getrunken.

Besonders Teemischungen wie Orange-Mandel oder Zimt-Apfel sind als Wintertees sehr angesagt, die Tees sollten aber nur wenig oder gar nicht gesüßt werden.
Tee und andere warme Getränke im Winter sind besonders wichtig, da der Körper gerade in der kalten Jahreszeit sehr viel Energie verbraucht, damit die Körpertemperatur, welche an der frischen Luft verbraucht wird, wieder aufrecht erhalten werden muss, ist dieser Ausgleich am besten mit warmen Getränken möglich, welche den Kreislauf auf Vordermann bringen und den Organismus mit der nötigen Wärme versorgen.
Um nicht immer wieder das gleiche trinken zu müssen, was auf Dauer eher langweilig wird, sollte man bei gesunden Getränken im Winter Abwechslung ins Spielbringen.
So können unterschiedliche Geschmacksrichtungen bei Tee bevorzugt werden, von den klassischen bis hin zu etwas besonderen Tees, welche verschiedenen Geschmackrichtungen in einer Teesorte vereinen, hierbei kann der Fantasie freier Lauf gelassen werden.

Ein weiterer Tipp für gesunde Getränke im Winter sind Milchgetränke auch hier ist die Auswahl recht groß und man kann zwischen kalten und warmen Getränken auswählen.
Trinkt man im Winter viel und gesund wird ein jeder die kalte Jahreszeit bestens überstehen.

Vitamine beim Kochen erhalten

Die unterschiedlichsten Vitamine befinden sich in Gemüse und Obst. Landen sie allerdings zubereitet auf dem Teller, hat sich die Anzahl der Vitamine oft um deutlich verringert. Denn bei dem Waschen, bei der Zerkleinerung, beim Garen und ebenso beim Warmhalten gehen die wichtigen Vitamine verloren. Selbst das bloße Aufbewahren von Gemüse und Obst raubt die Nährstoffe. Schuld an dem Prozess des Verfalls sind Luft, Licht, Hitze und Wasser. Daher sollte man das Gemüse nicht zerkleinern, es sollte ebenso nur kurz gewaschen werden.

Wenn man Gemüse in Stücke schneidet, oder reibt, geht dabei schon Vitamin C verloren. Stehen die geschnittenen Gemüse-Stücke bei einer Raum Temperatur etwa 3 Stunden lag, schreitet der Abbau von dem bedeutenden Vitamin C voran. Betrug er beim Zerkleinern nur etwa 10 Prozent, sind es nun hingegen schon 60 Prozent. Man sollte wissen, dass man diesen Abbau von dem Vitamin C bremsen kann, nämlich mit Zitronensaft oder Essig. Kocht man Gemüse verliert es 35 Prozent der Vitamine, dämpft man es sind es 25 Prozent, dünstet man es allerdings, dann gehen nur 20 Prozent verloren. Man sollte das Gemüse also schonend mit Dünsten zubereiten, um die wichtigen Vitamine nicht zu verlieren.
Das Vitamin A, E, B1, B2, B6, Folsäure, Niacin, Pantothensäure und Biotin verlieren sehr viele Vitamine beim Kochen. Bei k, B12 und D ist es etwas geringer. Alle dieser Vitamine verbrauchen sich allerdings bei Luft, Licht und Hitze. Daher ist es schon wichtig, dass man schon vor der Zubereitung dafür sorgt, dass die Vitamine erhalten bleiben. Am besten ist es, wenn man Gemüse nur in kleineren Mengen einkauft und diese dann dunkel und kühl lagert.
Kauft man Gemüse und Obst aus der Region, hat es keinen langen und vitaminraubenden Weg des Transports hinter sich.

Es ist empfehlenswert, Gerichte kurz bevor man sie verzehren möchte, zu kochen und nicht über einen längeren Zeitraum warm zu halten. Ratsam ist es, wenn man es schnell abkühlen lässt und wenn der Bedarf besteht, dann erhitzt man es wieder. Auf die Zubereitung kommt es natürlich ebenfalls an. Am besten eignen sich grillen, dünsten, in Brat- oder Alufolie garen, Braten im Wok, Schnellkochtopf oder im Dämpfeinsatz. Damit schonen Sie die Nährstoffe in dem Gemüse und Obst. Achten sollte man ebenso auf eine kurze Garzeit und mit wenig Kochwasser zu kochen.
Die Mehrheit der Vitamine ist im Wasser löslich, deshalb sollte man es nicht so lange wässern. Sollte das vitaminreiche Lebensmittel zerkleinert werden müssen, sollte man es schnell verwenden, damit nicht zu viel Licht und Luft die Vitamine rauben kann.
Die Mikrowelle kann sich bei kleinen Mengen an Nahrungsmitteln als praktisch erweisen. Hier sind die Garzeiten kurz und man verwendet kaum Wasser, so können die wichtigen Vitamine erhalten bleiben.
Garzeiten sollte man sehr genau einhalten, denn sonst gehen die Vitamine verloren

Gutes Fett – schlechtes Fett

Denken wir an Fette, so geht es dabei meistens um die schlechten Fette. Jedoch sind Fette in unterschiedliche Kategorien einzuordnen. Man unterscheidet dabei in gute Fette und schlechte Fette. Die guten Fette sind im Gegensatz zu den schlechten Fetten, sogar gesund für uns. So können sie dafür sorgen, dass unser Herz kräftig bleibt. Die Blutgefäße des Körpers werden durch die guten Fette jung erhalten und versorgen so das Herz optimal, da sie keine Ablagerungen verursachen.
Durch schlechte Fette hingegen wird die Häufigkeit eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls erhöht. Sie hinterlassen in den Blutgefäßen Rückstände, die sich anlagern und zu verengten Gefäßen führen. Eine mangelhafte Versorgung der Organe ist das Resultat. Daher können auch Rheuma und Arthritis durch derartige Ablagerungen in den Gefäßen verursacht werden. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Ernährung diese Eigenschaften, der Fette und gleichen Sie Unregelmäßigkeiten durch eine bewusste Ernährung aus.

Woran erkennt man, ob ein Fett gut oder schlecht ist?

Grundsätzlich geht es in der Klassifizierung der Fette darum, ob sie sich in den Blutgefäßen ablagern. Durch diese Ablagerungen an den Gefäßwänden verkleinert sich der Durchschnitt des Gefäßes, das heißt es wird enger. Dadurch wird die Durchblutung beeinflusst, das Blut kann also nicht mehr ungehindert mit normaler Geschwindigkeit durch die Gefäße fließen. Medizinisch wird dieser Effekt Arteriosklerose bezeichnet. Durch die mangelnde Versorgung der Organe, mit ausreichend Blut, kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen.

Sind alle Fette generell notwendig für den Körper?

Alle Klassen der Fette haben eines gemeinsam, sie sind notwendig für die Verdauung. Denn nur durch Fette können mit der Nahrung aufgenommene Vitamine, welche fettlöslich sind, dem Körper zu geführt werden. Unter anderem gehören zu diesen fettlöslichen Vitaminen, die Vitamine A, D, E und K, die in den Darm gelangen. Von dort aus können sie aber nur in den Blutkreislauf geraten, wenn sie mit fetthaltiger Nahrung aufgenommen werden. Darauf basiert ebenfalls der Gebrauch von Öl zu Salaten. Abgesehen von dem guten Geschmack, ist dieses Öl der Träger für die im Salat enthaltenen Vitamine.

Ist ein erhöhter Cholesterinwert immer alarmierend?

Im Cholesterinwert werden nicht die Unterteilungen der Verbindungen mit HDL und LDL vollzogen. Dabei gibt es zwischen diesen beiden enorme Unterschiede. Ist das Cholesterin an HDL gebunden, so ist dies ein nützlicher Aspekt. HDL transportiert das Cholesterin aus den Körperzellen. Das LDL hingegen fördert die Ablagerung des Cholesterins in den Gefäßen.

Soll man Fette lieber vermeiden?

Eine ausgewogene Ernährung, bei der Sie sich bewusst machen, was Sie essen, ist gesund. In tierischen Produkten sind zum überwiegenden Teil schlechte Fette zu finden, in den pflanzlichen hingegen sind fast immer gute Fette vorhanden. Achten Sie darauf ein gesundes Maß zu halten, wird es Ihnen leicht fallen, dem Risiko einer Gefäßverstopfung vorzubeugen.

Ist Fleisch ungesund ?

Fleisch ist ein sehr beliebtes Lebensmittel der Deutschen. 60 Kilogramm werden jährlich in Deutschland pro Person konsumiert. Doch die Experten raten davon ab, denn zu viel Fleisch ist nicht gesund, es enthält Fett und erhöht den Cholesterinspiegel.
Allerdings deckt Fleisch 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Eiweiß ab und ist somit ein bedeutsamer Eiweißlieferant. Die tierischen Eiweiße werden vom Körper sehr gut verwertet.
Beim Fleisch sollte man das gesunde vom ungesunden unterscheiden.
Der Gehalt an Fettanteilen ist bei den Fleischsorten sehr verschieden, bei magerem Schweinefleisch liegt der Fettgehalt bei 2% und bei Bauchfleisch bei etwa 16 Prozent. Bei dem Geflügelfleisch ist der Fettgehalt davon abhängig, ob man das Geflügel ohne oder mit der Haut zu sich nimmt. Ohne die Haut läge der Fettgehalt bei etwa einem Prozent Fett.
Fleisch liefert dem Körper den wichtigen Mineralstoff Eisen. Das tierische Eisen resorbiert im Vergleich zu Eisen aus den pflanzlichen Nahrungsmitteln viel besser.
Betrachtet man zusätzlich die Vitamine, enthält Fleisch das Vitamin B12. Vitamin B12 ist nur in den tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Weiterhin sind Vitamin A, D, K, B1 und B6 im Fleisch enthalten.
Fleisch ist ein bedeutungsvolles Lebensmittel für den Menschen. Allerdings sollte man es nicht täglich verzehren. Von Bedeutung ist außerdem, dass das gesunde Fleisch mit dem niedrigen Fettgehalt dem ungesunden Fleisch mit hohem Fettanteil vorgezogen wird. Es reicht, wenn man dreimal in der Woche eine fleischhaltige Speise zu sich nimmt, um seinen Körper mit den bedeutenden Nährstoffen zu versorgen.
Beim Fleisch sollte man auf die Qualität achten, wenn Fleisch frisch ist, erkennt man das an seiner Farbe.
Das Schweinefleisch ist ebenmäßig hell- bis dunkelrosa, Rindfleisch ist rot. Es hat einen neutralen bis leicht säuerlichen Geruch, der niemals süßlich ist. Das frische Fleisch fühlt sich fest und nicht klebrig an. Nur wenn das Fleisch diese Qualität besitzt, sollte man es verzehren.
Das Geflügel gehört zu den sehr gesunden Fleischsorten gegenüber den eher ungesunden Fleischsorten, wie Lamm-, Kalb-, Rind- und Schweinefleisch. Diese Fleischsorten sollte man eher in geringen Mengen zu sich nehmen und wenn möglich lieber auf die gesunden Fleischsorten wie Geflügel zurückgreifen.
Möchte man sich gesund ernähren, dann sollte man sich vielseitig und abwechslungsreich ernähren.

Xenical Generika – Abnehmen durch Pillen ?

Viele von uns kennen es, das kleine Problem mit dem Gewicht. Oft liegt es an falscher Ernährung und zu wenig Bewegung. Der stressige Arbeitsalltag macht es auch oft nicht leicht regelmäßig und gesund zu essen. Nach einem langen Arbeitstag dann noch Sport zu machen, schaffen nur die wenigsten.

Leider gibt es viele Menschen, die einen BMI über 30 haben und deshalb zu den Menschen gehören, die stark übergewichtig sind, und damit auch die Gesundheit enorm leidet. Doch grade für solche Menschen ist es wirklich schwierig abzunehmen, da sie im Vorfeld schon als „gemütlich“ verurteilt werden. Oder „der dicke Mensch isst halt gern“. Solche Aussagen sind meistens falsch. Das Problem ist einfach, dass bei einem Gewicht von über 100 Kilo die Pfunde nicht so einfach purzeln, wie bei einem Menschen der lediglich mal fünf oder sechs Kilo abnehmen möchte. Der Stoffwechsel bei einem sehr übergewichtigen Menschen arbeitet so gut wie gar nicht mehr und somit setzt selbst jeder Apfel wieder an.

Viele Menschen setzen deshalb auf Diätpillen. Eine davon ist das Mittel Xenical Generika. Diese Pillen sind in der Apotheke erhältlich, dennoch ist es sinnvoll sie nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Xenical Generika ist grade für Menschen entwickelt worden, die ein BMI von über 30 haben. Wenn dann noch hoher Blutdruck oder Diabetes bekannt ist, kann Xenical Generika auch mit einem BMI von 28 eingenommen werden.

Xenical Generika verspricht schnellen Gewichtsverlust ohne großen Aufwand. Ob dies wirklich möglich ist? Die Pillen gehören zu den Fatburnern. Wird durch die Nahrung Fett aufgenommen, so wird es dank Xenical in seiner eingenommenen Form wieder ausgeschieden. Als Hauptverursacher für Übergewicht gilt immer noch Fett. Allerdings gibt es gute und schlechte Fette. Wer Xenical Generika einnimmt scheidet nun das Fett einfach wieder aus. Der Hauptwirkstoff von Xenical Generika ist Orlistat. Dieser Wirkstoff stört das Enzym Lipase. Lipase hat die Aufgabe Fett aufzuspalten, so dass der Körper Fett verwerten kann. Wenn nun dieses Enzym gestört wird, kann es seiner Arbeit nicht nachgehen und das Fett wird unverdaut aus dem Körper wieder ausgeschieden. Wer dieses Mittel einnimmt, kann also Fett einfach weiter essen.

Abnehmen ohne Ernährungsumstellung und Sport?
Menschen die Xenical Generika einnehmen sollten dennoch auf ihre Ernährung achten. Fettarm und viele natürlich Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Wasser sind hier sinnvoll. Wird Xenical abgesetzt, weil das Wunschgewicht erreicht wurde, wird der Jojo-Effekt auch hier einsetzen. Um dauerhaft abzunehmen, muss eine Ernährungsumstellung erfolgen und beibehalten werden.

Natürlich gibt es bei der Einnahme von Xenical Generika auch Nebenwirkungen. Während der sollte auf die Einnahme fetter Ernährung verzichtet werden. Fette Nahrungsmittel könnten, unter Umständen zu Blähungen, Magen Darm Beschwerden, fettigem Stuhlgang, Durchfall und Stuhlinkontinenz kommen. Im schlimmsten Fall verändern sich die Leberwerte und es kann eine Reaktion der Haut auftreten.

Wer stark übergewichtig ist und kurzzeitig relativ viel Gewicht ohne Aufwand abnehmen möchte dem kann Xenical Generkia eine Hilfe sein. Dennoch sollte die Einnahme vorher mit dem Hausarzt abgesprochen werden. Eine Blutuntersuchung wäre vor der Einnahme von Xenical Generika noch sinnvoll. Allerdings sollte jedem Menschen bewusst sein, das Abnehmen kein Leichtes ist und es dafür kein Wundermittel gibt. Möchte man dauerhaft abnehmen, seinen Körper gesund halten muss die Ernährung umgestellt werden und auch regelmäßiger Sport gehört dazu.

Wie beugt man Cellulitis vor

Cellulitis ist auch als Orangenhaut bekannt. Verantwortlich sind hierfür zumeist die weiblichen Sexualhormone, ungenügende Bewegung und eine falsche Ernährung. Wenn man sich gesund ernährt, Sport treibt kann man gegen die Orangenhaut etwas unternehmen, auch Massagen helfen zur Vorbeugung von Cellulitis.
Bei Frauen sind meistens die Sexualhormone Progesteron und Östrogen verantwortlich, dass sich die Fettzellen an den Beinen, Po und Oberschenkeln festsetzen. Wenn diese Zellen sich bei einer Zunahme von Gewicht vergrößern, werden sie sichtbar als Dellen auf der Haut.
Bei Frauen sind die kollagenen Bindegewebsfasern parallel angeordnet, bei Männern hingegen sind diese vernetzt. Das weibliche Bindegewebe ist also viel dehnbarer und für Cellulitis anfälliger als bei den Männern. Dadurch, dass sich die Fettzellen vergrößern, kann es zu einer Verengung der Blutgefäße kommen. Somit ist die Versorgung von Sauerstoff eingeschränkt. Allerdings ist Sauerstoff nötig, damit die Verbrennung von Fett stattfinden kann.
Ernährt man sich falsch, füllen sich die Fettzellen zu stark auf und treten als Cellulitis auf der Hautoberfläche hervor. Zu viel von Weißmehl, Zucker und tierischem Fett führt schnell zu einer Zunahme von Gewicht, besonders, wenn zu wenig Bewegung hinzukommt. Wenn man keinen Sport treibt, verbraucht man kaum Energie. Die Kalorien, die überflüssig sind, werden vom Körper als Fettzellen abgespeichert.
Man kann gegen die Veranlagung zur Orangenhaut nichts unternehmen, aber man kann der Cellulitis vorbeugen, mit viel Bewegung, gesunder Ernährung und Massagen an den Problemzonen.
Übergewicht sollte man meiden, auch ist darauf zu achten, dass man wenig Fette einnimmt, auf Süßes und Alkohol verzichtet und mit Salz sollte man sparsam umgehen. Gemüse und Obst sollte man täglich verzehren. Besonders ist, dass man viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Mit ungefähr drei Liter Kräutertee oder auch mineralstoffarmen Wasser kann man den Abtransport von Abfallprodukten unterstützen, so erhält die Cellulitis keine Möglichkeit sich auszuprägen.
Wenn man sich viel bewegt, kann man seinen Stoffwechsel gut in Schwung halten, außerdem werden die überflüssigen Kalorien verbraucht. Ausdauernde Sportarten, wie beispielsweise Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking und Joggen tragen dazu bei, dass das Bindegewebe gefestigt wird und der Cellulitis vorgebeugt wird.
Neben der Bewegung, der Umstellung der Ernährung und der Reduzierung des Übergewichts helfen auch Massagen gegen die Organgenhaut. Mit einer Massage regt man die Blutzirkulation an, somit wird der Stoffwechsel angeregt und es kommt zum leichteren Abtransport von Stoffwechselschlacken. Das Bindegewebe wird durch Massagen fester und straffer, die Hautbereiche an den Oberschenkeln, am Po und am Bauch werden glatter.
Die Massage ist effektvoll bei Orangenhaut, mit einer Massage täglich kann man der Cellulitis vorbeugen. Zu der Massage benutzt man einen Massagehandschuh oder eine Massagebürste, dann massiert man in kreisenden Bewegungen von unten nach oben, so lange, bis die Hautbereiche rosa aussehen, dann ist sie gut durchblutet. Nicht länger als zehn Minuten dauert es.
Der Po-Bereich kann kräftigere Massagen vertragen, aber bei den Oberschenkelinnenseiten sollte man vorsichtig sein. Auch Massageroller haben sich bewährt bei Cellulitis vorzubeugen, denn diese ermöglichen eine intensivere Stimulation des Gewebes. Um positive Ergebnisse festzustellen, muss man etwas geduldig sein.
Mit der gesunden Ernährung, der häufigen Bewegung, den regelmäßigen Massagen und viel Flüssigkeit können Frauen der Cellulitis vorbeugen.

Vitamine und Diäten

Das gesunde Abnehmen ist immer wieder ein beliebtes Thema. Um erfolgreich und dauerhaft abzunehmen, muss man sich aber erst einmal durch den Dschungel der zahlreichen Diäten arbeiten.
Die meisten Diäten, welche Erfolg versprechen, werden aber geprägt von einer einseitigen Ernährung.
Dabei sind gerade Vitamine für ein erfolgreiches Abnehmen sehr wichtig, denn Vitamine sind ein wichtiger Bestandteil für die Entwicklung und ein normales Wachstum.
Wenn durch eine Diät dem Körper alle wichtigen Vitamine entzogen werden, so kann es sehr leicht zu Mangelerscheinungen kommen und das wirkt sich negativ auf den Organismus aus, denn es ruft Kreislaufbeschwerden und anderen Problemen hervor.
Eine Diät sollte immer gut geplant werden und ein großer Vorteil ist es eine Gewichtsreduzierung über einen längeren Zeitraum zu planen, um solche Mangelerscheinungen entgegen zu wirken.
Vitamine sind aber für jeden Einzelnen sehr wichtig, denn ohne sie wären viele der Körperfunktionen nicht möglich.
Wer sich dennoch für eine Blitz-Diät entscheidet, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass hier keine ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitaminen und Mineralstoffen erfolgt.
Somit werden dem Körper die lebensnotwendigen Mineralstoffe und Vitamine nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, was die Leistungsfähigkeit beeinflusst und es kommt zu einem unzureichenden Stoffwechsel.
So ist es ratsamer, eine Diät langsam angehen zu lassen und eine ausreichende Versorgung mit allen Vitalstoffen und Vitaminen sicher zu stellen. Sollte es dennoch zu Mangelerscheinungen kommen, so ist es ratsam, die Vitamine wenigstens in Form von Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.
Vitamin Mangelerscheinungen stellen ein Risiko für die Gesundheit dar und aus diesem Grund werden heute immer mehr Vitaminpräparate zum Einsatz gebracht, welche den Tagesbedarf an den verschiedensten Vitaminen abdecken sollen, aber diese Präparate sollten nur den Speiseplan in kleinen Mengen ergänzen.
Vitaminpillen können niemals eine gesunde ausgewogene Ernährung ersetzen, wenn es möglich ist, sollte auch während einer Diät auf den Genuss von frischem Obst und Gemüse nicht verzichtet werden.
Besser ist es man entscheidet sich eine Diät zu machen, welche über einen längeren Zeitraum andauert, um sich dabei mit Obst und Gemüse ausreichend zu ernähren.
Denn Kohlenhydrate wie man sie in Gemüse, Kartoffeln, Obst und Vollkornprodukten vorfindet, haben wenig Fett und machen nicht dick, dafür verfügen sie aber über Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe.
Der beste Weg zu einer erfolgreichen Gewichtsabnahme ist immer noch die Kunst die richtigen Lebensmittel in der richtigen Menge zu sich zu nehmen.
Aber auf eines sollte wirklich geachtet werden, der menschliche Körper muss auch während einer Diät ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt werden, um gesundheitlichen Risiken entgegen zu wirken.

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Nährwerte und Kalorien von verschiedenen Obstsorten

Wer sich gesundheitsbewusst ernährt, räumt dem Obst auf dem Speiseplan einen festen Platz ein. Mehrmals täglich sollte Obst gegessen werden, im Idealfall fünfmal täglich. Viele glauben, Obst hätte wenig Nährwert und kaum Kalorien, sondern hauptsächlich Vitamine. In gewisser Hinsicht stimmt dies. Vitamine hat Obst, je nach Sorte unterschiedlich viel. Mineralstoffe sind wichtig für die gesunde Ernährung und sind in unterschiedlicher Form und Konzentration ebenfalls in Obst enthalten.
Nährwerte und Kalorien sind in Obst ebenfalls enthalten, nicht jedoch so viel wie in Fleisch, Butter, Käse, Nudeln oder Kartoffeln. Es kommt auf die Obstsorte an, so hat eine Birne mehr Kalorien als eine Kiwi. Obst enthält wie jedes andere Lebensmittel Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Der Hauptanteil sind Kohlenhydrate, die den süßen Geschmack des Obstes ausmachen. Je nach Obstsorte ist er unterschiedlich hoch. So sollten Diabetiker zwar Obst zu sich nehmen, jedoch Obstsorten meiden, die reich an Kohlenhydraten sind, z. B. Birnen oder Pflaumen.
In der heißen Jahreszeit wirkt Obst erfrischend und sollte daher alle Mahlzeiten bereichern, besonders in frischer Form. Verarbeitet, z. B. als Kompott, ist der Anteil an Kohlenhydraten und damit an Kalorien höher, da dabei Zucker verwendet wird. In frischem Obst ist der höchste Vitaminanteil enthalten, die Vitamine können dabei auch vom Körper am besten aufgenommen werden. Durch Kochen gehen viele Vitamine verloren. Deshalb ist Obst aus der Tiefkühltruhe gesünder als Obst aus Glas oder Dose, da ihm kein Zucker zugesetzt worden und noch nicht so viele Vitamine zerstört wurden. Jedoch geht nichts über Obst, was frisch auf den Tisch kommt. Da Obst aus dem Ausland oft geerntet wird, wenn es noch nicht vollständig reif ist, damit es haltbar bleibt auf dem langen Transportweg und im Handel, hat es oft, wenn man es kauft, keinen ausgeprägten Geschmack. Auch der Vitaminanteil ist dementsprechend nicht besonders hoch. In der kalten Jahreszeit kann man auf dieses Obst oft nicht verzichten, doch sollte man darauf achten, welches Obst zu welcher Zeit reif ist und wo es herkommt. Ohne Bedenken kann man im Winter Äpfel aus Deutschland essen, denn sie sind lagerfähig und halten einen Großteil ihrer Vitamine.
Für die Leistungsfähigkeit benötigt man selbstverständlich auch Energie. Obst enthält nicht viel Energie, daher kann es ohne Bedenken zwischendurch bei der Arbeit oder beim Sport verzehrt werden. Für einen raschen Energieschub sollte man daher dem Obst anstelle eines Schokoriegels den Vorzug geben. Ein Apfel oder eine Banane spenden Energie und Vitamine und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Nüsse, die ebenfalls zum Obst zählen, sind reich an Kalorien. Ein paar davon, vielleicht in Kombination mit einem Müsli, sind gut für die Nerven. Neben Vitaminen, Fett und Eiweiß enthalten sie noch andere wertvolle Stoffe.
Es macht Sinn im Rahmen der gesunden Ernährung oder wenn man sein Gewicht reduzieren möchte, eine komplette Mahlzeit, z. B. das Abendessen, durch Obst zu ersetzen oder einen größeren Anteil Obst zu essen statt Fleisch oder Nudeln. Jedoch sollte man keine reine Obstdiät vornehmen, wie z. B. die vielgepriesene Ananasdiät. Man verliert bei einer Ananasdiät in erster Linie Wasser, was für die Körperfunktionen lebensnotwendig ist. Fett wird dabei nicht verbrannt.

Äpfel
Äpfel gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Sie sind gesund, enthalten viel Vitamin C, sie schmecken und machen einfach gute Laune. Schon seit Alters her ist der Apfel beliebt, denkt man an Adam und Eva oder an den Apfel des Paris. Nicht ohne Grund ist das so, ist ein Apfel doch schön anzusehen und macht Appetit. Ein englisches Sprichwort sagt, dass ein Apfel am Tag den Arzt fernhält.
Wie Obst im allgemeinen in der gesunden und kalorienbewussten Ernährung nicht fehlen darf, ist auch der Apfel ein wichtiger Teil in der gesunden Ernährung. Er enthält nicht viele Kalorien. Kohlenhydrate sind vorhanden und machen den süßen Geschmack aus. Je nach Sorte ist der Gehalt an Kohlenhydraten unterschiedlich. So enthält ein süßer Apfel, wie der Golden Delicious, wesentlich mehr Kohlenhydrate als beispielsweise der Boskoop oder der Ontario. Im Schnitt enthält ein Apfel, der ca. 130 g wiegt, 0,5 g Fett, 14,8 g Kohlenhydrate und 0,4 g Eiweiß. Das macht 68 kcal aus. Daher macht ein Apfel nicht dick und kann immer zwischendurch mit ruhigem Gewissen gegessen werden. Gegenüber einem Schokoriegel für den kleinen Hunger zwischendurch sollte man dem Apfel den Vorzug geben.
Vitamine und Mineralstoffe sind Bestandteile eines jeden Apfels, sie sind jedoch in geringer Konzentration vorhanden, wie in anderen Obstsorten auch. Man misst den Anteil an Vitaminen und Mineralien in mg, sodass man sagen kann, der größte Teil des Apfels ist Wasser. Darin sind selbstverständlich Geschmacksstoffe enthalten.
Je nach Sorte sind im Apfel unterschiedliche Geschmacksstoffe vorhanden, denn die verschiedenen Apfelsorten weisen einen unterschiedlichen Geschmack auf. Auch der Anteil der Vitamine ist unterschiedlich je nach Sorte. Nicht nur Vitamin C ist in den Äpfeln enthalten, auch andere lebensnotwendige Vitamine sind vorhanden. Vitamine des B-Komplexes sind enthalten, außerdem die Vitamine A, D und E. Mineralstoffe kommen als Spurenelemente vor. Ein Apfel enthält Magnesium, Eisen, Phosphor und Kalzium.
In verarbeiteter Form ist ein Apfel ebenfalls schmackhaft, z. B. als Apfelmus. Frisch ist er jedoch am wertvollsten, da die Vitamine nicht durch Erhitzen geschädigt wurden.

Bananen
Bananen sind ein beliebtes Obst. Sie sind gesund und schmecken und können auch in Kombination mit anderem Obst in einem frischen Obstsalat oder im Müsli verwendet werden. Vor einiger Zeit haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Bananen einem Herzinfarkt vorbeugen können. Dies ist auf die in ihnen enthaltenen Mineralstoffe zurückzuführen.
Wie die meisten Obstsorten, so haben auch die Bananen einen vertretbaren Gehalt an Kalorien. Sie haben einen gewissen Nährwert, denn Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß sind in Bananen enthalten. Den Hauptanteil an Nährstoffen machen die Kohlenhydrate aus, die für den süßen Geschmack der Banane sorgen.
Eine mittelgroße Banane wiegt etwa 120 g. Sie enthält 25,7 g Kohlenhydrate. Eiweiß ist mit ca. 1,4 g vertreten, Fette nur mit 0,2 g. Das macht etwa 114 kcal aus. Eine Banane hat damit einen fast doppelt so hohen Kaloriengehalt wie ein Apfel mit einem vergleichbaren Gewicht. Doch nichts desto trotz macht die Banane nicht dick. Sie ist gut geeignet für den kleinen Hunger zwischendurch. Sie füllt den Magen und macht für kurze Zeit satt. Will man eine Diät machen, sollte man jedoch nicht zu viel Bananen essen, da sie viel Zucker enthalten. Ein bis zwei Bananen am Tag sind vertretbar. Diabetiker sollten Bananen eher meiden aufgrund des hohen Zuckergehaltes.
Den Hauptanteil an Vitaminen der Banane macht das Vitamin C aus. Daneben sind Vitamine des B-Komplexes enthalten und die Vitamine A und E, die ebenfalls lebensnotwendig sind. Spurenelemente enthält die Banane ebenfalls. Magnesium ist enthalten, aber auch Eisen, Zink, Phosphor und Kalzium. Kalium bildet unter den Mineralstoffen den Hauptanteil in der Banane. Es ist lebensnotwendig und dient zur Regulation des Blutdrucks. Dies ist wahrscheinlich ein Grund, warum die Banane, wenn sie regelmäßig gegessen wird, helfen kann, einem Herzinfarkt vorzubeugen. Auch für Muskeln und Nerven ist Kalium gesund.
Wird eine Banane sehr reif, bildet sich in ihr etwas Alkohol. Dies ist jedoch eine verschwindend geringe Menge.

Erdbeeren
Jetzt kommt endlich der Sommer und die Erdbeeren werden endlich reif. Viele können es kaum erwarten, die beliebten roten Früchte kaufen zu können oder im eigenen Garten zu ernten. Im Handel werden zwar bereits im Winter Erdbeeren aus dem Ausland angeboten, sie haben jedoch einen langen Weg hinter sich und sind, wenn sie geerntet werden, oft noch nicht richtig reif. Zudem können Erdbeeren aus dem Ausland mit Pestiziden und anderen Schadstoffen belastet sein. Erdbeeren aus Deutschland sind unbedenklich und können mit ruhigem Gewissen gegessen werden.
Erdbeeren vereinen viele Geschmacksqualitäten in sich. Nicht nur süß sind sie, eine gewisse Säure macht ebenfalls den Geschmack aus. Erdbeeren sind gesund und enthalten nicht viele Kalorien. Es sind auch in Erdbeeren Nährstoffe enthalten, jedoch nur sehr gering. Eine mittelgroße Erdbeere wiegt etwa 12 g. In 100 g Erdbeeren sind nur 5,5 g Kohlenhydrate enthalten sowie 0,4 g Fett und 0,8 g Eiweiß. Dies macht nur 32 kcal aus. Damit enthalten Erdbeeren nur etwa halb so viel Kalorien wie ein Apfel, der etwas mehr als 100 g wiegt. Sie können mit ruhigem Gewissen gegessen werden, denn sie machen nicht dick. Hauptsächlich bestehen die Erdbeeren aus Wasser.
Erdbeeren sind sehr reich an Vitamin C. In 100 g Erdbeeren sind 65 mg davon enthalten. Selbstverständlich fehlen auch andere lebenswichtige Vitamine nicht in den Erdbeeren. Vitamine des B-Komplexes sind enthalten und Vitamin E, mit einem sehr geringen Anteil auch Vitamin A. Erdbeeren enthalten Magnesium, Eisen, Kalium, Kalzium und Phosphor.
Erdbeeren schmecken frisch am besten. Man kann sie auch verarbeiten, z. B. in Joghurt oder Quark oder als Kompott. Den höchsten Wert haben sie, wenn sie frisch verzehrt werden, da die Vitamine dabei nicht geschädigt werden. Werden Erdbeeren erhitzt, geht ein großer Teil der Vitamine verloren. Eine Alternative dazu ist das Einfrieren. Eingefrorene Erdbeeren enthalten zwar weniger Vitamine als frische Erdbeeren, sind jedoch den Erdbeeren aus dem Glas oder aus der Dose vorzuziehen.

Pflaumen
Pflaumen gibt es in zahlreichen Sorten, Formen und Größen. So unterschiedlich wie die Sorten, so unterschiedlich ist auch der Geschmack der Pflaumen. Pflaumen sind süß, man kann sie frisch verzehren oder verarbeitet. Trockenpflaumen sind ebenfalls gesund und kurbeln die Verdauung an. Gut geeignet sind sie für Müslis. Pflaumen sind gesund und schmackhaft. Sie enthalten Vitamine. Auch Nährstoffe sind in Pflaumen enthalten.
In 200 g Pflaumen sind 21,1 g Kohlenhydrate enthalten sowie 0,4 g Fett und 1,1 g Eiweiß. Dies macht 96 kcal aus. Damit ist der Kaloriengehalt von Pflaumen etwa so hoch wie der von Äpfeln und etwa halb so hoch wie von Bananen. Der Anteil Kohlenhydrate, die den süßen Geschmack der Pflaumen ausmachen, ist je nach Sorte unterschiedlich. Der Hauptanteil der Inhaltsstoffe von Pflaumen ist Wasser. Das macht sie so saftig. Pflaumen löschen den Durst. Geschmacksstoffe sind natürlich ebenfalls enthalten.
Pflaumen enthalten Vitamin C, daneben die Vitamine des B-Komplexes, Vitamin A, E und K. Karotin ist enthalten je nach Sorte. Es macht die gelbe Farbe des Fruchtfleisches aus. Auch ungesättigte Fettsäuren sind in Pflaumen enthalten. An Mineralstoffen sind in Pflaumen hauptsächlich Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor enthalten, zu geringen Teilen auch Eisen.
Etwa 100 g Pflaumen decken 2,5 % des Tagesbedarfs an Kalorien einer Frau und 2 % des Tagesbedarfs an Kalorien eines Mannes. Sie sind gut geeignet für den kleinen Hunger zwischendurch. Welche Pflaumen man wählt, richtet sich nach dem persönlichen Geschmack und nach dem Angebot. Kleine gelbe Mirabellen und Renekloden, die sehr dünnhäutig sind, oft rund wie eine Kirsche und rot oder grün, findet man im Handel eher selten. Große violette Pflaumen, die Zwetschgen, sind weitaus häufiger anzutreffen. Auch sie können zuckersüß sein. Diabetiker sollten eher vorsichtig sein beim Verzehr von Pflaumen, da sie einen relativ hohen Zuckeranteil haben. Wer sich kalorienbewusst ernähren will, kann Pflaumen in ähnlichen Mengen wie Äpfel essen, da der Gehalt an Kalorien und an Kohlenhydraten von Äpfeln und Pflaumen ungefähr gleich ist.

Pfirsiche
Pfirsiche sind sehr beliebt, da sie sich durch einen sehr feinen, süß-säuerlichen Geschmack auszeichnen. Genau wie die Pflaumen, Kirschen und Aprikosen gehören sie zum Steinobst. Ihren Ursprung haben die Pfirsiche in China. Sie sind gesund und sehr saftig und in gewisser Hinsicht auch etwas Besonderes, denn es gibt sie nicht immer. Ein Pfirsich mit seiner gelbroten Haut ist schön anzusehen und wirkt appetitlich.
Pfirsiche enthalten viele Vitamine, aber auch einen Anteil an Nährstoffen.
Ein mittelgroßer Pfirsich wiegt etwa 120 g. Er enthält ca. 11,4 g Kohlenhydrate, 1,1 g Eiweiß und 0,4 g Fett. Damit liegt er bei ungefähr 47 kcal. Er kann daher im Rahmen einer kalorienbewussten Ernährung bedenkenlos gegessen werden. Der Kaloriengehalt liegt unter dem eines Apfels. Zum größten Teil besteht ein Pfirsich aus Wasser. Das macht ihn so saftig. Ein erwachsener Mann kann mit einem mittelgroßen Pfirsich etwa 2 % des Tagesbedarfs an Kalorien decken.
An Vitaminen enthält der Pfirsich hauptsächlich Vitamin C. Vitamine des B-Komplexes und Vitamin E sind zu geringen Teilen im Pfirsich vorhanden. Magnesium, Eisen, Zink und Kalzium sind in Pfirsichen enthalten, jeweils in sehr geringer Konzentration. Ballaststoffe, die wichtig für die Verdauung sind, enthält der Pfirsich ebenfalls.
Den größten Wert für die Gesundheit hat der Pfirsich, wenn er frisch verzehrt wird und die Vitamine nicht zerstört wurden. Konservierte Pfirsiche enthalten nicht mehr viele Vitamine. Selbstverständlich kann man aus Pfirsichen herrliche Desserts bereiten. Quark oder Joghurt mit frischen Pfirsichen sind köstlich. Auch die Nektarine zählt zu den Pfirsichen, sie ist eine Mutationsart des Pfirsichs und nicht, wie viele annehmen, eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume. Wem die Haut des Pfirsichs nicht zusagt, da sie etwas rau ist, kann den Pfirsich schälen oder sollte zu Nektarinen greifen. Die meisten Ballaststoffe befinden sich in der Haut des Pfirsichs. Seit kurzer Zeit trifft man im Handel auch auf den wilden Pfirsich oder Weinbergpfirsich, der eine flache Form hat und dem herkömmlichen Pfirsich geschmacklich in nichts nachsteht.

Kiwi
Die Kiwi ist eine kleine Vitaminbombe, denn sie enthält sehr viel Vitamin C. Sieht sie rein optisch nicht besonders ansprechend aus mit ihrer braunen, rauen Schale, ist jedoch der Inhalt umso überzeugender. Die dünne Schale der Kiwi kann nicht gegessen werden. Deshalb löffelt man die Kiwi aus oder schält sie ab. Sie hat einen köstlichen, süßsäuerlichen Geschmack. Ein wenig erinnert die Kiwi im Geschmack an die Stachelbeere. Sehr reife Kiwis sind sehr süß. Sie sollten bald verzehrt werden, da sie schnell verderben. Nicht nur Vitamine, sondern auch ein Anteil an Nährstoffen ist in der Kiwi enthalten.
Eine große Kiwi wiegt etwa 100 g. In 100 g Kiwi sind 9,1 g Kohlenhydrate enthalten, 0,9 g Eiweiß und 0,6 g Fett. Dies entspricht etwa 50 kcal. Damit ist eine Kiwi arm an Kalorien und sollte den Speiseplan bereichern, auch im Rahmen einer Diät. Eine Kiwi enthält einen Anteil an Ballaststoffen, die wichtig sind für die Verdauung. Zum größten Teil besteht die Kiwi aus Wasser.
Neben einem hohen Anteil an Vitamin C enthält die Kiwi zu geringen Anteilen die Vitamine des B-Komplexes sowie das Vitamin A. Die Kiwi verfügt etwa über dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. An Mineralstoffen hat Kalium in der Kiwi den größten Anteil. Es reguliert den Blutdruck und ist wichtig für den Aufbau der Muskeln und Nerven. Auch Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen sind in der Kiwi enthalten.
Die Kiwi kräftigt das Immunsystem, sie hilft dem Körper, Abwehrstoffe zu produzieren. Eine Kiwi enthält Gerbsäure, die Viren unschädlich machen kann. Es wird behauptet, dass Kiwi helfen kann, den Cholesteringehalt im Körper abzubauen. Damit ist die Kiwi besonders geeignet für Menschen mit einem erhöhten Cholesterinspiegel. Es wird empfohlen, bei Erschöpfungs- und Ermüdungszuständen sowie nach Krankheiten frische Kiwi zu verzehren. Besonders im Winter, wenn heimisches Obst knapp wird, sollten Kiwi häufig gegessen werden. So manche Erkältung kann man durch die Kiwi fernhalten.

Makrobiotische Ernährung

Auf einer fernöstlichen Lehre basiert die Makrobiotik. Aus Energie besteht demnach alles auf der Welt. Diese Energie bewegt sich ständig und fließt durch unseren Körper. Die Energieströme sollen in eine dynamische Balance gebracht werden. Wenn laut der Makrobiotik dieser Zustand der Harmonie erreicht ist, regen sich die Kräfte der Selbstheilung an und fördern die geistige und körperliche Gesundheit. Wenn der Einklang zwischen den gegensätzlichen Energien Yang und Yin besteht, ist dieser Zustand der Lehre nach erreicht. Yin und Yang sind zwei Kräftepole zwischen denen sich alles was existiert bewegt. Yin steht für die Nacht, leicht, pflanzlich und weiblich und Yang steht für den Tag, tierisch, schwer und männlich.
Man findet Yin und Yang auch in Genuss- und Nahrungsmitteln. Süßigkeiten, Kaffe, Alkohol, schwarzer Tee und Milchprodukte gehören zu den Yin-geprägten Produkten. Kochsalz, Eier und etliche Fleischsorten gehören zu den Yan-betonten Erzeugnissen. Getreide, Quellwasser, Gemüse, Meeresalgen, Kerne und Hülsenfrüchte gelten dagegen als neutral. Außergewöhnliche Produkte soll man in der Lehre der Makrobiotik meiden, denn diese erschweren die Harmonieerlangung.
Pflanzliche Lebensmittel bilden bei der makrobiotischen Ernährung die Grundlage. In der anfänglichen, sehr strengen Form der Makrobiotik waren fast nur Nahrungsmittel aus Vollkorngetreide erlaubt. Die heutige praktizierte Form ist etwas gemäßigter, denn Naturreis und Getreide machen nur den hauptsächlichen Teil dieser Ernährung aus, denn sie haben eine besonders ausgewogene Geltung. Auf dem Plan der Speisen steht das Gemüse an zweiter Stelle. Einen erheblichen Platz nehmen hierbei Algen, Soja und Hülsenfrüchte ein. Tamari, Tempeh und Miso sind Sojaprodukte, diese nehmen eine große Bedeutung in der Zusammenstellung der Speisen ein. Tempeh ist ein fester Brei aus Sojabohnen und eine Sojasoße ist Tamari. Miso ist eine Masse, die aus Salz, Getreide und milchsäuerlichen vergorenen Sojabohnen besteht. Dieses ist ein Grundstoff der Misosuppe, die alltäglich zum Frühstück ratsam ist. In Maßen sollte Obst verzehrt werden, allerdings vorwiegend als Trockenobst oder Kompott. Einmal innerhalb einer Woche darf man mageren Fisch verspeisen. Eier, Fleisch und Milchprodukte sollte man bestmöglich meiden, denn sie liefern dem Körper zu viel Fett und Eiweiß, außerdem stehen sie für ein extremes Yin und Yang.
Ein Beispiel für die makrobiotische Ernährung ist die Kushi Diät. Dabei ist die Makrobiotik an die westlichen Lebensmittel angepasst. Diese Diät soll gesundheitsfördernd wirken. Speziell soll sie Krebskrankheiten abwehren und kurieren. Durch die Getreidespeisen und den geringen Fettanteilen kommt es zu einem starken Fettabbau. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte und Fisch liefern dabei das Eiweiß.
Die Nahrung bei der Makrobiotik liefert fast alle Nährstoffe, wenn Gemüse erlaubt ist und sie nicht zu radikal betrieben wird. Sie verspricht einen schnellen Erfolg ohne das Zählen von Fetten und Kalorien.
Für kurze Zeit ist die Diät unproblematisch und zweckvoll. Dauerhaft sollte man sich mit den Inhaltsstoffen der Nahrungsmittel auskennen, um keinen Mangel an Nährstoffen zu riskieren.