Yoga für werdende Mütter – Achtsamkeit gegenüber dem eigenen und dem Körper des Kindes

Als Yoga-Lehrer wird man immer wieder mit dem Vorurteil „Das ist alles nur fauler Zauber“ konfrontiert. Entsprechende Atemtechnik lässt aber schnell wohlige Wärme im ganzen Körper aufsteigen. Das heranwachsende Kind beruhigt und entspannt sich, wie folgendes Beispiel zum Thema Yoga in der Schwangerschaft zeigt. Diese Entschleunigung im Yogatraining beginnt bereits, wie aktuelle und empirische Studien belegen, bei einer lockeren Kleidung, sodass selbst Yoga Mode wie von wellicious die Bedürfnisse unterstützt.

Einfluss des Yoga auf die Schwangerschaft

Schwangerschaft bewirkt Veränderungen der Gefühlswelt und des Körpers. Mit Yoga identifiziert sich so die Schwangere mit ihren Gefühlen, was beruhigend wirken kann. Regelmäßiges Yoga kann die eigene Gesundheit stärken. Der Allgemeinzustand des Kindes erhöht sich folglich. Körper und Geist harmonieren. Egal ob man schon vor der Schwangerschaft sportliche Akzente setzte.

Die Bewegungs- und Entspannungstechniken des Yoga nützen dabei erheblich. Yoga, wie man jetzt weiß, unterstützt Mutter und Kind körperlich und seelisch; die Schwangerschaft wird intensiver und kann entspannter genossen werden. Diese fernöstlichen Körperübungen regen die Verdauung an, etwa durch eine Massage der inneren Organe. Zunächst einmal sollte man sich bewusst werden, dass gesundheitliche Achtsamkeit kein zusätzliches Ziel ist, das man erfüllen muss, um eine gute Zen-Mutter zu sein, die immer gefasst bleibt, egal, was geschieht. Achtsames Muttersein heißt einfach, im Körper gegenwärtig und mit dem Baby verbunden zu sein, ganz gleich, was passiert. Und da kann dann Yoga erfolgreich eingreifen, wie man heute weiß.

Yoga intensiviert etwa auch eine aufrechte Haltung sowie die richtige der Neigung des Beckens, was sich wieder positiv auf die Geburt auswirkt. Durch Yoga werden Lymphfluss und Kreislauf aktiviert, was Schwellungen verhindert. Yoga kompensiert den Blutdruck und lässt somit nur mehr Eu-Stress zu. Yoga befreit vor starren Verhaltensmustern.

Yoga und Kind

Die Dialogfähigkeit mit dem Kind verbessert sich. Atemübungen beseitigen Atemlosigkeit. Tiefes und ruhiges Atem setzt ein und baut eine innige und zärtliche Verbindung zum Baby auf.

Empfohlene Ernährung bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische Krankheit, die sich in juckenden Ekzemen niederschlägt, die schubweise ausbrechen. Obwohl die Ursachen für diese Erkrankung nicht umfassend geklärt sind und sie bisher als nicht heilbar gilt, gibt es Möglichkeiten sie zu therapieren. Eine wichtige Grundlage einer erfolgreichen Linderung der Neurodermitis ist die richtige Ernährung.

Ein individueller Speiseplan

Bezüglich der richtigen Ernährung bei Neurodermitis gibt es kein Patentrezept, da jeder Betroffene auf andere Nahrungsmittel reagieren kann. Grundsätzlich wurde jedoch die Beobachtung gemacht, dass frisch gekochte, vollwertige Gerichte industriell zubereiteten Nahrungsmitteln vorzuziehen sind. Grund dafür sind Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker, sowie chemische Austauschstoffe und Industriezucker. Diese Stoffe führen oft zu einer Verschlechterung des Zustands. Viele, die von Neurodermitis betroffen sind, leider außerdem unter echten Nahrungsmittelallergien oder – Intoleranzen. Dazu zählen unter anderen Zöliakie, Laktose Unverträglichkeit, Histamin Intoleranz oder die Allergie gegen Nüsse oder Früchte. Lebensmittel, auf die der Betroffene allergische reagiert, müssen in jedem Fall lebenslang vermieden werden. Aber auch die Umstellung auf frische und ursprüngliche Produkte muss dauerhaft sein, um einen Erfolg verzeichnen zu können.

Wie hängen Ernährung und Neurodermitis zusammen?

Obwohl genetische Veranlagung als Schlüsselfaktor gilt, wird angenommen, dass Menschen die als Babys lange gestillt wurden, seltener unter Neurodermitis leiden. Als Grund dafür wird eine bessere Immunabwehr angesehen. Auch die richtige Ernährung im Kindesalter spielt eine große Rolle bei der Prävention und Therapie von Neurodermitis. Eine vollwertige und frische Ernährung hilft dabei, Erkrankungen vorzubeugen und Allergien zu verhindern. Um Reaktionen auf chemische Zusätze zu verhindern, kann es von Vorteil sein, auf Bio-Produkte zurückzugreifen und darauf zu achten, wenig Industriezucker zu sich zu nehmen. Auch große Mengen Hühnerei und Zitrusfrüchte stehen im Verdacht, Allergien und Neurodermitis zu fördern. Bestimmte Arten von Produkten gänzlich wegzulassen gilt bisher als keine gute Alternative und sollte nur nach Absprache mit einem Arzt durchgeführt werden.

Gute Haut dank guter Ernährung

Für Neurodermitiker gilt, noch stärker als für alle anderen, dass eine hochwertige und vollwertige Ernährung die Basis für das körperliche Wohlbefinden ist. Es gilt, dem Körper in einer naturbelassenen Form das zuzuführen, was er benötigt, und diejenigen Stoffe, die er nicht braucht oder die ihm schaden zu vermeiden.

Der Traum vom rauchfreien Leben

Die Sucht nach Nikotin ist weit verbreitet und zieht sich über alles Gesellschaftsschichten hinweg. Jeder vierte deutsche Bürger raucht, das sind Millionen von Rauchern. Viele von ihnen wollen von ihrer Sucht loskommen und endlich wieder ein Leben als Nichtraucher führen. Ein Leben voller Freiheit, ein rauchfreies Leben, in dem sie sich wieder wohlfühlen können.

Gefangen in der Sucht

Doch so einfach ist das nicht. So schnell man in der Sucht gefangen ist, so schwer lässt sie einen wieder los. Viele versuchen, sich von ihr zu befreien und fast genauso viele scheitern kläglich – zu stark ist meist die Abhängigkeit. Der Körper hat sich an die tägliche oder in den meisten Fällen an die beinahe schon stündliche Nikotinzufuhr gewöhnt. Bekommt er diese nicht, macht er mit Hilfe von Entzugserscheinungen auf sich aufmerksam, bis der Raucher nachgibt und erneut zur nächsten Zigarette greift und der Körper das bekommt, was er will. Solche Entzugserscheinungen sind von Person zu Person unterschiedlich und variieren in ihrer Auswirkung, zu denen beispielsweise Kopfschmerzen, Schweißausbrüchen, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen zählen.

Die psychische Abhängigkeit

Doch zu der körperlichen Abhängigkeit, kommt noch eine weitere Form der Abhängigkeit hinzu, die es noch schwerer macht, von den Zigaretten wieder loszukommen und das Rauchen aufhören zum Erfolg werden lässt: Die psychische Abhängigkeit. In der Zeit als Raucher, hat man sich so an die Zigarette gewöhnt, dass im alltäglichen Tagesablauf etwas fehlen würde. Beispielsweise die Zigarette zum morgendlichen Kaffee, an der Bushaltestelle, nach dem Essen und so weiter.

Aufhören ist möglich

Diese Tatsachen führen dazu, dass der Wunsch nach einem rauchfreien Leben als Nichtraucher für die meisten zigarettenabhängigen Menschen leider oftmals nur ein Traum bleibt. Jedoch muss das nicht so sein. Man kann es schaffen, wenn man es wirklich will und es schafft, auch in schwierigen Situationen standhaft zu bleiben und immer wieder „Nein“ zu sagen.

Wie viel Zucker ist in Nahrungsmitteln für Kinder enthalten?

Naschen ist erlaubt

Fast jeder kennt den Aufbau der Ernährungspyramide. Die Basis bilden die gesunden, vitaminreichen Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse, gefolgt von den ballaststoffreichen Getreideprodukten. Ganz oben sind die Genussmittel, zuckerhaltige Süßigkeiten, Snacks, Schokolade, Kuchen, Torten und süße Getränke angesiedelt. Kann der Mensch darauf verzichten? Nicht wirklich. Süßes zu naschen ist erlaubt. Ab und zu in kleinen Mengen bewusst genießen, gehört das auch zum gesunden Essverhalten.

Warum der Mensch gern Süßes isst

Fakt ist: Der menschliche Körper benötigt Zucker. Als Energielieferant für Muskeln, Zellen und Organe wird Glukose ebenfalls für das Gehirn gebraucht. Die Zuckerquelle muss nicht der Würfelzucker sein, sondern das tägliche Brot, Nudelprodukte oder andere stärkehaltigen Nahrungsmittel decken den Bedarf ab.
Der Drang zum Süßen ist angeboren. Bereits die Muttermilch schmeckt süßlich.
Der Ausspruch: Schokolade macht glücklich – hat seinen Sinn.
Damit steigt der Glukoseanteil im Blut und in den Zellen, das Insulin, als Reaktion von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, sorgt für den Tryptophan-Transport zum Gehirn und als Folge schließlich die Bildung des Glückshormons Serotonin. Der Mensch fühlt sich gut.
Statistiken sagen aus, dass die tägliche Energiezufuhr aus maximal zehn Prozent Zucker bestehen sollte. Das entspräche etwa vier Teelöffeln.

Wenn Süßes zur Gefahr wird

Ein Fehlverhalten wäre, wenn zu oft auf Süßigkeiten zurückgegriffen wird, um schnell satt zu werden oder dem Kind erlaubt würde, vor den Hautmahlzeiten Bonbons, Schokolade und Co. Zu naschen.
Oftmals geschieht der Griff zum Süßen aus Frust, als Belohnung, aus Langeweile oder in Stress-Situationen. Damit werden auf Dauer gesundheitliche Schäden riskiert. Denn die meisten Süßigkeiten sind eben nicht nur süß, sondern auch fett. Das sind Kalorienbomben, die keinerlei Nährstoffe enthalten. Sie stillen den Hunger nur für kurze Zeit. Das Bedürfnis zu Süßigkeiten wird für das eigene gute Gewissen oft kompensiert, indem alternativ fettarme Süßigkeiten und Snacks, wie zum Beispiel Gummibärchen, Lakritze, Popcorn, Russisch Brot, Salzgebäck gefuttert werden.
Zucker greift den Zahnschmelz an und fördert die Entstehung von Karies. Defekte Zähne möchte niemand haben, auf Süßes verzichten will aber auch keiner.

Zucker ist nicht gleich Zucker

Zucker ist in verschiedenen Formen in den Lebensmitteln vorhanden. Dazu zählen auch Honig, brauner Zucker, Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe.
In vielen Lebensmitteln sind zuckerhaltige Inhaltsstoffe verdeckt enthalten. Deshalb ist ein selbst zubereitetes Müsli aus Vollkorn-Getreideflocken, Milch und frischem Obst gesund, denn viele fertige Mischungen aus dem Supermarkt enthalten dagegen viel Zucker.

Wie viel Zucker enthalten Nahrungsmitteln für Kinder

Wird zur besseren Anschaulichkeit das Verhältnis der Zuckermenge als Würfelzucker-Stückchen dargestellt, so ergibt sich folgende Übersicht:

Fruchtzwerge im Sechserpack enthalten 13 Stück
Nutella (400 Gramm Glas) enthält 78 Stück
Coca Cola (1 Liter) hat etwa 40 Stück
Früchte-Tee Hipp (400 Gramm Trockenpulver) enthält 140 Stück
Cornflakes (Kellogg´s 375 Gramm) hat 11 Stück
Milka-Vollmilchschokolade (100 Gramm) enthält 22 Stück
Haribo Gummibärchen (200 Gramm) haben 33 Stück
Milchschnitte (Ferrero 28 Gramm) hat 3 Stück
Alpenzwerg Joghurt Banane hat 3 Stück je Becher
Beukelaer Butterkeks (200 Gramm) enthält 20 Stück
Kinder-Lakritz (Katjes 200 Gramm) besitzt 31 Stück

Als Hinweis der Verbraucherorganisation Foodwatch haben viele „gesunde“ Zwischenmahlzeiten viel Fett und Zucker. Frische Produkte selbst zubereitet und das zusätzliche Süße in Grenzen halten, ist wohl ein vernünftiger Weg zur bewussten Ernährung von Kindern und Erwachsenen.

Öl für die gesunde Ernährung

Fett bzw. Öl ist für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist Energie-Lieferant und Lösungsmittel für die fettlöslichen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Außerdem brauchen wir Fett und Öl auch für den Geschmack und die Bekömmlichkeit unseres Essens. Ein gesunder Erwachsener sollte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen 60 bis 80 Gramm Fett oder Öl zu sich nehmen. Aber nicht nur die Menge ist entscheidend, Fett ist nicht gleich Fett. Man weiß heute, dass Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren viel gesünder und Herz schonender sind, als tierische Fette.

Welche Pflanzenöle gelten als besonders gesund?

Das richtet sich in erster Linie nach ihrem Fettsäuren-Spektrum und dem Verhältnis von Omega 3-, Omega 6- und Omega 9-Fettsäuren. Die Omega 3 und 6 – Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie sind für die Fließfähigkeit des Blutes wichtig. Öl gilt als besonders gesund, wenn das Verhältnis der Omega 6- zu den Omega 3-Fettsäuren kleiner als 5:1 ist. Das ist zum Beispiel beim Leinöl, aber auch bei Rapsöl, Walnussöl und Hanfnußöl der Fall. Omega 9-Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die vor allem im Olivenöl vorkommen.

Natürlich sind auch die anderen Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Maiskeim-, Weizenkeim- und Distelöl gesund, wenn sie mit zu einem Teil mit günstiger zusammengesetzten Ölen ergänzt und aufgewertet werden. Sehr wichtig ist auch die richtige Herstellung des Pflanzenöles. Es sollte auf jeden Fall kalt gepresst werden, darf nicht gehärtet oder raffiniert sein und sollte aus der ersten Pressung stammen.

Olivenöl – das Geheimnis gesunder mediterraner Ernährung?

Es ist in unzähligen Studien bewiesen, dass in den Mittelmeerländern die Menschen gesünder leben und weniger an Herzinfarkten und Arteriosklerose leiden als die Menschen in nördlichen Breiten. Es ist auch bewiesen, dass das mit am Olivenöl liegt. Warum genau, ist noch nicht ganz erforscht. Aber man weiß, es senkt das „böse“ LDL-Cholesterin. Darüber hinaus soll es Entzündungen vorbeugen und sogar die Entstehung von Krebs und Depressionen verhindern können. Wichtig ist jedoch, dass man Olivenöl (und alle anderen Öle natürlich auch) richtig aufbewahrt, zum Beispiel in Kännchen aus Glas oder Ölflaschen aus Edelstahl.

Die richtige Hautpflege im Herbst

Im Herbst verlangt die Haut nach ganz besonderer Pflege, denn sie muss sich von den Strapazen im Sommer erholen,da sie intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. Die Sommerbräune soll noch eine Weile erhalten bleiben, allerdings müssen sich die gebräunten Hautschichten regenerieren. Im Winter wird der Haut ziemlich viel abverlangt; um sie für die kalte Jahreszeit zu wappnen, muss sie entsprechend gepflegt werden.

Pflege für jeden Hauttyp

Welche Pflege man für den Herbst verwendet, hängt vom jeweiligen Hauttyp ab, doch generell muss die Herbstpflege reichhaltiger sein als die Pflege für den Sommer. Die Haut wird im Herbst trockener, denn die Trockenheit in den Räumen und die Kälte draußen können ihr arg zusetzen. Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird angegriffen, die Haut wird spröde und damit anfälliger für Pilze, Bakterien und Viren. Die Tagescreme ist für die Pflege unerlässlich, wer im Sommer nur eine leichte Tagescreme verwendet hat, sollte jetzt eine etwas reichhaltigere, rückfettende Variante wählen. Wer unter sehr trockener Haut leidet, sollte zusätzlich zur Tagescreme ein Serum verwenden.
Besondere Pflege brauchen jetzt
Augen- und Mundpartie
Hals
Dekolleté.
Gerade dort kann es bei nicht ausreichender Pflege oder infolge von Schäden durch starke Sonneneinstrahlung schnell zur Fältchenbildung kommen, die Haut altert schneller.

Frühzeitig mit der Pflege beginnen

Mit der Hautpflege kann einfach nicht früh genug begonnen werden, bereits in jungen Jahren sollte eine Tagescreme verwendet werden, um den Säureschutzmantel der Haut zu stabilisieren und die aktiven Abwehrmechanismen der Haut zu unterstützen. Alterungsschäden, die bereits aufgetreten sind, da man die Haut beispielsweise zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt hat, können wieder ausgeglichen werden. Beim Hautschutz im Herbst muss man keine Sorge haben, dass man seine Haut zu intensiv pflegt, denn was die Haut nicht braucht, nimmt sie nicht auf. Schädlich kann es allerdings sein, häufig die Marke und das Pflegesystem zu wechseln. Hat man sich für ein Pflegesystem entschieden und ist man damit zufrieden, kann man von diesem System die Pflege für jede Jahreszeit erhalten. Bei der Wahl des Pflegesystems sollte man auf gute Verträglichkeit achten, denn empfindliche Haut reagiert auf verschiedene Inhaltsstoffe mit Irritationen.

Pflege mit dem richtigen Lichtschutz

Bei Sonnencreme ist es wichtig, auf den richtigen Lichtschutzfaktor zu achten, um Sonnenbrand und ernsthafte Hautschäden zu vermeiden. Allerdings spielt der Lichtschutzfaktor bei den Produkten für die Pflege im Herbst ebenfalls eine wichtige Rolle. Für die Gesichtspflege ist Tagescreme mit Lichtschutzfaktor erhältlich, ideal für den Herbst ist eine Creme mit dem Lichtschutzfaktor 15. Die Wirkung freier Radikaler, die zur Entstehung bösartiger Hautveränderungen führen kann, wird durch den entsprechenden Lichtschutzfaktor abgebremst. Selbst dann, wenn die Sonne nicht scheint, sollte man auf Creme mit Lichtschutzfaktor nicht verzichten, denn sie beugt dem Abbau von Elastin und Kollagen und somit der Faltenbildung vor. Mit dem Übergang zum Winter kann der Lichtschutzfaktor etwas reduziert werden, da die Sonneneinstrahlung nicht mehr so intensiv ist.

Die Reinigung der Haut

Seife sollte für die Hautreinigung nicht verwendet werden, da sie zu aggressiv ist. Besser ist eine Reinigungslotion geeignet, die auf den Hauttyp abgestimmt ist. Mit ihr können abgestorbene Hautzellen und Talg entfernt werden. Mindestens einmal in der Woche sollte zur besseren Regeneration der Haut ein Peeling angewendet werden.

Wellness und das Leben ist schöner

Wellness ist ein modernes Wort geworden. Ganze Industriezweige profitieren von Wellnessangeboten verschiedenster Art. Die Wellness-Hungrigen selektieren Urlaubsreisen in Verbindung mit einem hauseigenen Wellness- und Verwöhn-Programm oder auf einer Kreuzfahrt mit dem Luxus-Schiff. Ein intensiv genutztes Wellness-Wochenende bringt den stressgeplagten Berufstätigen wieder auf Vordermann und Wellness-Massagen als Gutschein verfehlt wohl kaum seine positive Wirkung.

Wellness beginnt im Kopf

Um sich als Mensch nach Körper, Geist und Seele wohlzufühlen, muss jeder für sich selbst etwas tun. In einem ungepflegten Zustand wird sich kaum jemand sehen und erst recht nicht auf Dauer leben wollen.
Im Chaos der eigenen vier Wände, im Garten, unüberblickbare Unterlagen auf dem Büro-Schreibtisch, Unordnung im Keller, in der Garage, im Werkzeugschrank, in den Kleiderschränken, ja sogar in den Gedanken – wer möchte damit leben? Bei www.wellango.de gibt es praktische Hilfsmittel für das gute Wellnessgefühl

Ordnung schaffen – Prioritäten setzen

Schaffen Sie Luft zum Atmen in Ihrer Umgebung. Sortieren Sie Schriftkram aus, der ohnehin schon längst veraltet und überholt ist. Lassen Sie sich nicht als Müllschlucker für banale Probleme anderer benutzen und sagen Sie auch einmal „Nein“ wenn Sie auch „Nein“ meinen.

Den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Statt aufregenden Streitgesprächen kann man für sich und in der Familie Ruhepole schaffen, die besonders am Abend einem Wellnessempfinden gleichen:

Gehen Sie 30 Minuten spazieren, hören Sie dabei die „Stille“ und nicht das Dröhnen aus dem mp3-Player über Kopfhörer. Finden Sie Zeit, um mit Ihrem Partner, Kind, dem Enkel zu sprechen, Geborgenheit wahrzunehmen.

Wellness für den Augenblick

  • Momente der Besinnung und Erholung zwischendurch schaffen ist besonders für diejenigen wichtig, die viel auf Achse sind. Wellness-Kurzprogramm
  • Entspannungs- und Lockerungsübungen, Autogenes Training
  • Wohltuende Körperpflege
  • Sportliche Betätigungen (mit dem Fahrrad, wenn möglich, zur Arbeit)
  • Spaziergang, um den „Kopf frei zu bekommen“
  • Ausreichend Schlaf
  • Sonne tanken
  • Wassertreten in Waldbächen, Wasserbecken

Wellness-Oasen

Der Besuch im Thermalbad einschließlich Sauna, Unterwasser-Sprudelbäder, Ganzkörpermassage, Beauty, Duftöle, Klangliegen, Solarium, Entspannungsmusik und Aktivität bei Aquagymnastik – das ist der Inbegriff von Wellness.
Am Schreibtisch kann das Sitzen auf dem Wellness-Drehstuhl (ähnlich einem Gymnastikball) den Rücken entspannen.
Wellnessmöglichkeiten zu Hause:
Vollbad in der Badewanne. Danach fühlt sich jeder wie „neugeboren“. Eine gemütliche Atmosphäre mit Teelichter, Duft-Essenzen, Wellness-Musik schaffen
Sprudel-Massagematte für die Badewanne
Basisches Salz als Zugabe in das Sprudelfußbad, in die Badewanne trägt für den gesunden Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei und leitet Giftstoffe aus
Bürstenmassage, elektrischer Massagekopf mit Wärmefunktion ist ein „Anti-Cellulite-Programm“!
Elektrisch betriebene Massagematte, Massagesessel, Fußreflexzonen-Massage-Matte
Grünpflanzen, Zimmerspringbrunnen, kreativ gestalteter Tisch- oder Wandschmuck, Wasserschalen mit Schwimmkerzen und duftenden Blumenblüten schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre.
Im Schlafraum ein beleuchteter Salzkristall (mit ionisierender Wirkung) ist gemütlich und gesundheitsfördernd. Viel Elektronik, ein durch die Nacht laufender Computer, weniger. Kräuterkissen, Lavendel wirken beruhigend.
Zeit finden, um mit dem Partner, in Familie oder im Freundeskreis Kommunikation zu pflegen, sich selbst etwas Gutes gönnen, ein Glas Wein am echten oder „Imitation“-Kaminfeuer trinken und zu lachen.
Vorhandener Balkon, Garten als grüne Wellness-Oase nutzen.

Gesundes Wohnen mit Feng Shui

Einen großen Einfluss auf das eigene Wohlfühlen und die Gesundheit hat die Art und Weise der Einrichtung in Ihren Wohn- sowie Arbeitsräumen. In zahlreichen Kulturen haben sich über lange Zeit hinweg einige Formen der Wohnkunst entwickelt, die alle dasselbe Ziel verfolgen, und zwar die persönliche Umgebung zu einem Ort der Harmonie und Gesundheit zu gestalten. Hierbei ist oftmals die Rede von Feng Shui, wobei es sich um die Lehre nach dem Maximum an Lebensenergie im Wohnbereich handelt.

Wie können Sie mithilfe von Feng Shui ihre Wohnung nach Harmonie und Wohlbefinden gestalten?

Bei Feng Shui geht es darum, besonders achtsam mit der eigenen Umgebung umzugehen. Man ist darum bemüht die Gegenpole Ying und Yang mit den fünf Elementen, Feuer, Wasser, Holz, Metall und Erde in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, denn nur so kann das Chi, die Lebensenergie fließen und Sie können sich wohlfühlen. Das Besondere an Feng Shui ist, dass Sie bei der Gestaltung ihres persönlichen Wohnraums vor allem auf die eigene Stimme hören. Sie können Harmonie und Ausgewogenheit in ihren Räumen erhalten, wenn Sie beispielsweise in dunklen Räumen helle Akzente setzen. Ebenso benötigen eckige Räume runde Gegenständen und kantige Möbel lassen sich durch weich fließende Stoffe harmonisieren. Diese einfachen Regeln sind insbesondere im Schlafzimmer wichtig, denn auf diese Weise können Sie mithilfe der Einrichtung ihre Schlafstörungen lindern.

Weitere hilfreiche Feng-Shui-Tipps

In den modernen Küchen überwiegt oftmals Metall. Diese Dominanz können Sie ganz einfach mithilfe von einem Esstisch aus Holz oder anderen natürlichen Accessoires brechen. Ferner können Sie eine gute Harmonie in ihrem Haus oder ihrer Wohnung vor allem dadurch erreichen, indem alle Elemente gleichwertig vertreten sind. Sollte in einem Raum das Element Feuer dominieren, z.B. durch Wände oder Möbel in Rottönen, so sollten die anderen Elemente in den weiteren Räumen verstärkt zu finden sein. Des Weiteren verursachen vollgestellte sowie unaufgeräumte Zimmer, dass der Fluss des Chi aufgehalten wird. Sie müssen dafür sorgen, dass die Energie leicht durch Haus und Wohnung strömen kann.

Feng Shui ermöglicht ein gesundes Leben

Wenn Sie darauf bedacht sind, gesund und in einem harmonischen Umfeld zu leben, so sollten Sie bei der Einrichtung ihrer Wohnräume auf die Lehre des Feng Shui achten. Hiernach können Sie Krankheiten vermeiden oder Schlafstörungen lindern, indem Sie alle fünf Elemente in ein ausgeglichenes Verhältnis bringen, wodurch die Lebensenergie gleichmäßig durch ihre Wohnräume fließen kann und zum Wohlfühlen beiträgt.

Sollten Sie nun Interesse an einer Feng Shui-Einrichtung haben, lassen Sie sich in Bezug auf Wohnideen am besten von Smatch.com inspirieren.

 

Ökologisches Einrichten: Die Vorteile

Nachhaltigkeit wird ein immer größeres Thema in allen Bereichen des Lebens. Aber wie kann der Einzelne dabei helfen, eine effektivere Nutzung der Ressourcen zu unterstützen?
Ökologisches Einrichten ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, den Sie machen können, wenn Sie dazu beitragen wollen. Hier erfahren Sie, wie dies genau funktioniert, was Sie beachten sollten und welche Vorteile Sie daraus ziehen können.

Ökologie vor Ökonomie

In der Welt von heute werden bei Kaufentscheidungen in Einrichtungsfragen hauptsächlich der Preis, das Design und die Verarbeitung der Produkte herangezogen.
Doch der Preis, den Sie zahlen, wenn Sie auf scheinbar hochwertige Schnäppchen zurückgreifen, kann im Detail versteckt liegen. Oft werden schadstoffbelastete Öle zur Behandlung der Möbelstücke verwendet – diese können die Raumluft auf Dauer verschmutzen und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen – ohne, dass Sie es zwangsläufig auf ihr Mobiliar zurückführen.
Hochwertige Materialien haben zwar ihren Preis, jedoch erhalten Sie für Ihr Geld auch nachhaltig produzierte und dennoch stilvolle Produkte, die abseits der Massenfertigung hergestellt werden.
Wenn Sie sich selbst ein verträglicheres Umfeld schaffen möchten und Ihnen ein angenehmes Raumklima wichtig ist, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Möbel schadstoffarm hergestellt wurden.

Kein Verzicht auf Design

Trotz der Verwendung von natürlichen Materialien müssen Sie nicht auf ein zeitgemäßes und edles Design verzichten. Beispielsweise sorgen natürliche Hölzer bei der Herstellung des Mobiliars für eine besondere Haptik, die industriell gefertigte Produkte nicht erreichen können.
Spießiges Alternativdesign ist längst überholt – viele namhafte Hersteller achten mittlerweile darauf, dass ihre Produkte schadstoffarm und ökologisch nachhaltig produziert werden, ohne dabei auf ein stilechtes und modernes Design zu verzichten.
Verschiedene Gütesiegel versichern Ihnen, dass Ihre Möbel ohne schadhafte Wachse und Öle gefertigt wurden. Wenn Sie zum Beispiel planen, einen ökologisch unbedenklich hergestellten Kleiderschrank zu kaufen, können Sie sich dabei an diesen orientieren.

Lohnt sich ökologisches Einrichten?

Die Vorteile ökologischer Einrichtung liegen auf der Hand:
– besseres Raumklima
– Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung
– schadstoffarme Produktion
– besondere Optik und Haptik der Produkte
Die Verwendung natürlicher Rohstoffe machen ökologische Möbel zu einer idealen Investition für umweltbewusst und nachhaltig denkende Menschen, die das Besondere mögen. Auf eine praktische Aufteilung, damit neue Kleider im Schrank auch ihren Platz finden, und das besondere Design wird bei ökologischen Möbeln ebenfalls viel Wert gelegt.

Richtige Ernährung bei Zuckerkrankheit

Diabetes mellitus, oder auch im umgangssprachlich Zuckerkrankheit genannt, bezeichnet eine Stoffwechselkrankheit bei der der zu sich genommene Zucker im Urin ausgeschieden wird. Der Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselkrankheit der westlichen Welt.

In der Bauchspeicheldrüse, auch Pankreas genannt befinden sich die Langerhans’schen Inseln, welche Betazellen enthalten. Durch eine Unterproduktion von Insulin erfolgt eine Zerstörung der Betazellen. Der Blutzuckerspiegel kann die aufgenommen Kohlenhydrate aufgrund des Insulinmangels nicht ausreichend abbauen. Kleine Arterien und verschiedene Organe, vor allem Augen und Nieren, werden durch den erhöhten Zuckergehalt im Blut geschädigt. Sehstörungen, Erblindung und Niereninsuffizienz sind die Folge. Schlecht heilende Wunden, mangelndes Schmerzempfinden (besonders an den Füßen) und Durchblutungsstörungen sind die Folge von Nervenschädigungen durch Diabetes mellitus.

Es gibt den Typ 1 und den Typ 2 Diabetiker. Der Typ 1 Diabetiker, meist bei Kindern und Jugendlichen macht sich durch Gewichtsverlust, starken Durst und Müdigkeit bemerkbar. Die Patienten benötigen dringend die Gabe von Insulin, da sie sonst innerhalb kürzester Zeit versterben würden. Die Symptome des Diabetikers Typ 2 verlaufen meist schleichend und werden vom Patienten kaum bemerkt. Eine Kohlenhydratbilanzierte Diät müssen alle Diabetiker einhalten und auf ausreichend Bewegung ist zu achten.

Worauf ist beim Diabetes zu achten?

Um Spätschäden möglichst hinauszuzögern oder gar zu vermeiden sind regelmäßige Kontrollen und eine sorgfältige Stoffwechselführung erforderlich. Dazu gehören:

  1. Möglichst häufige tägliche Blutzuckerselbstkontrollen
  2. Begutachtung der Blutzuckerwerte und Blutzuckerkontrollen eines erfahrenen Arztes
  3. Regelmäßiges Kontrollieren der Augen durch einen Augenarzt
  4. Kontrolle und Prüfung der Sensibilität der Füße, regelmäßiger Gang zum Podologe
  5. Harnzuckerselbstkontrolle durch Harnsticks, erhältlich in der Apotheke
  6. Überprüfung des HbA1c-Wertes durch einen Labortest. HbA1c ist der Langzeitzuckerwert, das sogenannte Blutzuckergedächtnis, der letzten 8-12 Wochen. Normalwert bis maximal 7,0%.
  7. Der Patient kann durch Kohlenhydratbilanzierte Diät zur Verbesserung der Zuckerwerte beitragen.

Diabeteskost

Um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden, sollte die Zufuhr von Kohlenhydraten auf bis zu 6 Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden. Für Diabetiker muss zwar nicht extra gekocht werden, jedoch sollten sie auf Nahrungsmittel zurückgreifen, welche den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen. Vollkornprodukte sind stark sättigend und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen und sind deshalb besonders empfehlenswert.
Übergewichtige Diabetiker sollten wie auch gesunde Menschen auf übermäßiges Fett verzichten.

Insulinabhängige Diabetiker wird oft noch auch Broteinheiten geachtet. Eine Broteinheit entspricht 12g Kohlenhydraten. Broteinheitstabellen für die jeweiligen Lebensmittel sind im Internet zu finden. Diabetiker sind in ihrer Ernährung nicht komplett eingestellt, sie können genauso bei Grillfesten oder Abendessen mitessen- Kochrezepte und Tipps finden sich ebenso im Internet oder in speziellen Diabetesgruppen. Außerdem gibt es Kochbücher, extra auf die Ernährung Diabetiker abgestimmt. Im Ausland muss ebenfalls nicht auf exotische Kost verzichtet werden. Auch hier kann man sich vorab im Internet oder in Büchern informieren, oder in Foren nach den jeweiligen Speisen nachfragen. Mit der richtigen Ernährung kann jeder Diabetiker zu einem verbesserten Blutzuckerspiegel führen. Jeder Diabetiker sollte auf seine Ernährung achten, um seinen Zustand selbstständig zu verbessern und in den Griff zu bekommen.