Almased: Ultimatives Schlankheitsmittel oder Augenwischerei?

Seit einiger Zeit propagieren auch viele Privatmenschen Almased als eine Art Allheilmittel zum Abnehmen. Nach den Berichten vieler (und natürlich auch der Werbung), scheint es so zu sein, dass man durch Almased quasi im Turbo-Modus abnimmt. Doch was steckt eigentlich hinter diesen ganzen Aussagen? Hilft Almased wirklich oder ist das Ganze doch nur mehr oder weniger heiße Luft?

Wo so oft im Leben, ist auch die Antwort nicht ganz so leicht bzw. pauschal zu geben, wie es sich so manch ein Abnehm-Williger vielleicht wünschen würde. Wir möchten das Für und Wider hier kurz zusammenfassen:

Diäten vom Prinzip her wirkungsvoll

Grundsätzlich ist es natürlich so, dass viele Diätpläne wirkungsvoll sind, sofern man sich strikt dran hält. So ist es auch bei vielen Ansätzen, die sich mit Alamsed verfolgen lassen. Werden beispielsweise täglich eine oder zwei Mahlzeiten durch Almased ersetzt, so nimmt man im Regelfall schon erheblich ab. Teilweise gibt es sogar Diät-Ansätze, bei denen für eine gewisse Zeit direkt alle drei Tagesmalzeiten durch einen entsprechenden Drink ersetzt werden. Almased selbst wirkt dabei Appetit-hemmend und lässt bei vielen ganz einfach das Hunger-Gefühl verschwinden.

Oft gibt es Probleme mit der Nachhaltigkeit der Gewichtsabnahme

Doch nur weil etwas vom Prinzip her wirkt, bedeutet dies nicht, dass auch dauerhaft das Ziel der Gewichtitsreduktion erreicht wird. Almased kann zwar rasch die Pfunde purzeln lassen, wenn man dadurch die sonstigen Mahlzeiten reduziert oder sogar ganz weglässt, doch stellt sich die Frage, in wie weit der Abnehm-Erfolg nachhaltig bleibt, wenn man später seine Ernährung wieder normalisiert. Hier kommt es dann nämlich oft zum gefürchteten JoJo-Effekt.

Fazit: Almased kann helfen, doch wer glaubt damit einfach auf die Schnelle abnehmen zu können und danach weitermachen zu können wie bisher, der täuscht sich! Es bedarf schon einer dauerhaften Ernährungsumstellung (am besten in Verbindung mit mehr Bewegung), damit sich nachhaltig Erfolge einstellen. Almased kann aber gerade zu Beginn einer Diät ein sinnvolles Hilfsmittel sein, da es zunächst einmal schnell das Körpergewicht reduzieren helfen kann.

Tipp: Wer sich beim Alamsedkauf etwas Geld sparen möchte, der sollte einen Blick auf dieses Angebot werfen.

Gesund abnehmen mit Kartoffeln: so geht’s

Noch immer glauben viele, dass Kartoffeln dick machen. Ernährungswissenschaftler bestreiten das. Nach ihrer Ansicht sind es die fetten Soßen, die gern zu Kartoffeln gereicht werden oder die Zubereitung mit viel Fett, die für überflüssige Pfunde sorgen. Die Experten gehen sogar davon aus, dass man mit ihrer Hilfe sogar erfolgreich abnehmen kann.

Es müssen nicht immer Salzkartoffeln sein

Für unsere Großeltern war es selbstverständlich, dass fast jeden Tag Kartoffeln aufgetischt wurden. Meist wurden sie als Salzkartoffeln zubereitet, was auf Dauer ziemlich langweilig sein kann. Vielleicht hat diese Einfallslosigkeit dazu beigetragen, dass die braune Knolle nicht mehr von jedem geschätzt wurde. Glücklicherweise besinnen sich immer mehr Gesundheitsbewusste auf das traditionelle Nahrungsmittel. Aus Sicht der Ernährungsexperten ist das sehr zu begrüßen, denn der Gehalt an wertvollen Mineral- und Nährstoffen ist so groß, dass niemand auf den Verzehr der schmackhaften Knollen verzichten sollte. Damit sie nicht dick machen, sollten sie aber nur ausnahmsweise zu Bratkartoffeln, Pommes frites oder Chips verarbeitet werden. Als Pellkartoffeln gekocht, bleiben die wertvollen Vitamine am besten erhalten. In Kochbüchern oder in Online-Datenbanken finden Sie leckere Rezepte, wie Sie die tolle Knolle in vielen schmackhaften Variationen zubereiten können.

In den unscheinbaren Knollen steckt pure Lebenskraft

Der Kaloriengehalt von Kartoffeln ist mit 70 kcal pro 100 g vergleichsweise niedrig. Kartoffeln sättigen wegen ihres hohen Stärkeanteils sehr gut. Bemerkenswert ist aber vor allen Dingen der hohe Eiweißgehalt. Das Protein der Kartoffel ist biologisch sehr hochwertig; das heißt, es kann weitgehend in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden. Darum und wegen der vielen Mineralstoffe und Ballaststoffe eignet sich die Kartoffel sogar als Basis einer Diät. Wer über einen längeren Zeitraum bevorzugt Kartoffeln zu sich nimmt, braucht keine Mangelerscheinungen wie bei anderen Diäten zu befürchten. Allerdings sollten Sie die Kartoffeln dann mit magerem Quark, Joghurt und viel Gemüse kombinieren.

Kartoffeln? Ja, bitte!

Ob es tatsächlich eine Kartoffeldiät sein muss, ist Ansichtssache. Dass die Kartoffel, ein preiswertes, wertvolles Nahrungsmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen ist, welches sich vielseitig zu schmackhaften Gerichten verarbeiten lässt, erkennen glücklicherweise immer mehr Menschen aufs Neue, bleiben schlank und tun ihrer Gesundheit viel Gutes.

Gesundes Knabbern geht auch

Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Fernsehen und es überkommt einen die Lust etwas zu knabbern, denn solche kleinen Knabbereien lenken vom Hunger ab. Noch dazu sind sie meist sehr lecker, denn diese Knabbereien sind oftmals gesalzen oder süß. Doch wohl keiner gönnt sich diese Mahlzeiten für zwischendurch, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, denn Chips & Co sowie Schokolade sind dazu auch sehr fettig und daher ebenso ungesund. Wenn man nicht auf das Knabbern verzichten kann, aber sich dennoch etwas Gutes tun möchte, ohne die eigene Gesundheit unnütze zu belasten, so sollte man lieber auf leichte und fettarme Knabbereien und Snacks zurückgreifen.

Denn es geht auch anders, gibt es doch ebenso Alternativen die mindestens genauso gut schmecken aber dabei nicht so ungesund sind und nicht dick, sondern eher fit machen.

Warum sind die meisten Knabbereien so ungesund

Alle im Handel erhältlichen Chips sind mit sehr viel Fett angereichert, sodass sie auch sehr kalorienreich sind. Warum das so ist, ist leicht erklärt. Zum Frittieren von Chips & Co wird nur das billigste Pflanzenfett verwendet, bei dessen Herstellung ungesunde Transfettsäuren freigesetzt werden. Durch dieses ungesunde Fett können die Arterien geschädigt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt werden. Anders verhält es sich bei ungesättigten Fettsäuren, wie sie in Nüssen oder hochwertigen Pflanzenölen vorkommen, denn diese bieten einen optimalen Schutz gegen Herz-und Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb sollte man sich immer die Zusammensetzung der Fette anschauen und danach entscheiden, ob man zu den Knabbereien greift oder es lieber lässt. Was nicht bedeutet das man ganz auf Knabbereien verzichten muss, sondern man sollte besser zu Alternativen greifen, welche weitaus gesünder sind und ebenso schmackhaft wie die ungesunden Knabbereien.

Welche Alternativen die gesund sind, gibt es

Sucht man nach Alternativen so kann man auch hier eine Vielzahl finden, wie zum Beispiel:

  • Salzstangen
  • selbst gemachten
  • Popkorn
  • Reiscracker
  • Trockenfrüchten
  • Gemüse
  • Obst
  • oder Nüsse.

Salzstangen oder auch Salzbrezeln verfügen über viel weniger Kalorien als Chips & Co, auch wenn das darauf befindliche Salz nicht ganz so gesund ist, doch dieses lässt sich unter Umständen etwas abreiben, denn es wird ohnehin schon viel zu salzig gegessen. Popkorn selbst gemacht, kann man selbst geschmacklich abstimmen, indem man es je nach Geschmack mit Kräutern oder auch mit etwas Puderzucker bestreut, die Maiskörner sollten hierbei nur mit sehr wenig Öl in einem Topf erhitzt werden. Mit Popkorn tut man gleichzeitig seinem Organismus etwas Gutes, denn dieses enthält sehr viele Ballaststoffe. Aber auch Reiscracker eignen sich ganz besonders für zwischendurch, denn diese haben so gut wie gar kein Fett und man bekommt sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Doch auch Trockenfrüchte sind als Snack für zwischendurch bestens geeignet, diese liefern schnell Energie die sich in den darin befindlichen Frucht- und Traubenzucker befindet aber auch ebenso wertvolle Ballast- und Mineralstoffe.

Da alle Früchte einen süßen Eigengeschmack haben, verbinden sie sich auch mit pikanten Aromen, wodurch diese Trockenfrüchte auch bestens zu einem Glas Wein genascht werden können. Nüsse galten sehr lange Zeit, als Kalorienbomben, doch diese Theorie ist lange überholt. Nüsse haben zwar nach wie vor viele Kalorien, aber sie liefern auch sehr viele Mineralien, die lebensnotwendig sind sowie fettlösliche Vitamine und Spurenelemente. In Nüssen sind überwiegend ungesättigte Fettsäuren enthalten und diese gehören zu den gesunden Fetten und sind notwendig, soll das Blutfett positiv beeinflusst werden. Deshalb können auch Nüsse als eine gesunde Knabberei in Betracht gezogen werden, solange man sie frisch und nicht geröstet verzehrt. Gemüse kann ebenfalls bestens zum Knabbern benutzen, ob Gurke, Karotte, Radieschen oder Paprika alles in kleine Scheiben oder Streifen geschnitten, macht Appetit auf mehr. Dazu handelt es sich hierbei um eine gesunde und ausgewogene Zwischenmahlzeit, welche gleichzeitig auch freie Radikale bindet und das Immunsystem stärkt. Ebenso verhält es sich mit Obst, ein Apfel, Orange oder die Ananas zum Beispiel, schmecken nicht nur lecker, sondern sie haben wenig Kalorien und sind sehr gesund.

Worauf man achten sollte

Sicher ist es einfacher wenn man sich beim Fernsehen eine Tüte Chips, gesalzene Nüsse, die Schokoriegel oder eine Keksdose hinstellt, aus denen man nach Herzenslust naschen kann, bis man feststellt, dass alles leer ist und man vom schlechten Gewissen geplagt wird, denn diese vielen ungesunden Fette, haben nun mal sehr viele Kalorien und sind ungesund, sodass sie der Gesundheit mehr schaden als nutzen, auch wenn man für den Moment erst einmal glücklich ist.

Doch wenn man diese ungesunden Knabbereien gegen gesunde Snacks ersetzt, so muss man nie wieder ein schlechtes Gewissen haben. Und so schwer wie es sich vielleicht anhört ist es auch gar nicht. Denn wenn man, bevor man sich vor das Fernsehen begibt, alles zurechtmacht und auf einem Teller alles schön anrichtet, so wird man kaum einen Unterschied zu dem ungesunden Knabbereien bemerken. Aber man kann sich bei Gemüse, Obst, Nüssen, selbst gemachtem Popkorn oder Reiscrackern sicher sein, das man gesund knabbert, Kalorien spart und so seiner Gesundheit nicht schadet. Obst und Gemüse kann man dabei nach Herzenslust zu sich nehmen.

Welches Obst hat welche Nährstoffe und Vitamine?

In der heutigen schnelllebigen und hektischen Zeit fällt es den Menschen immer schwerer, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Fast-food-Restaurants und Fertigprodukte aus dem Supermarkt verführen, sich schnell und ohne großen Aufwand eine Pizza in den Ofen zu schieben oder unterwegs die fette Currywurst einem Apfel vom Markt vorzuziehen. Ergebnis sind Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten, Bluthochdruck und Diabetes. Und das obwohl gerade Krankenkassen und Ernährungsinstitute immer wieder über gesunde und vitaminreiche Ernährung aufklären.

Was sind Nährstoffe?

Nährstoffe sind organische und anorganische Substanzen, die von Lebewesen, Menschen, Tieren und Pflanzen, aufgenommen werden, um leben zu können. Sie werden im Stoffwechsel verarbeitet. Jedes Lebewesen braucht eine bestimmte Menge im Tagesbedarf der für ihn wichtigen Nähstoffe, ansonsten kommt es zu Mangelerscheinungen.
Die wichtigsten Nähstoffe sind:

Kohlehydrate
Fette
Proteine
Vitamine
Mineralstoffe
Wasser

Was sind Vitamine?

Als Vitamine bezeichnet man organische Verbindungen, die der Körper für viele lebenswichtige Funktionen benötigt, aber nicht selber herstellen kann. Deshalb müssen sie dem Organismus durch die Nahrung zugeführt werden. Nur Vitamin D wird durch Sonnenlicht gebildet. Man unterscheidet fettlösliche Vitamine wie

Vitamin A
Vitamin D
Vitamin K

und wasserlösliche Vitamine wie

Vitamin B
Vitamin C

Vitaminmangelerscheinungen sind in der heutigen Zeit selten geworden. Erhöhter Bedarf besteht in der Schwangerschaft, bei alten Menschen und Rauchern.
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine durchschnittliche Vitamin C-Zufuhr von 60 mg täglich.

Man kann seinen täglichen Vitaminbedarf auch mit den vielfältig angebotenen Vitaminpräparaten decken. Diese Möglichkeit sollte man aber nur wählen, wenn akute Mangelerscheinungen ausgeglichen werden sollen. Zu beachten ist, dass diese Nahrungsergänzungspräparate oft überdosiert sind und eher schädlich als nützlich sind. Sinnvoller ist der Verzehr von frischem, wohlschmeckendem, vitaminreichem Obst.

Was ist Obst?

Unter dem Begriff Obst versteht man im Allgemeinen süße oder leicht säuerliche Früchte, die auf mehrjährigen Bäumen und Sträuchern wachsen und für Menschen genießbar sind. Sie entstehen durch befruchtete Blüten. Zwar trifft das auch für Tomaten, Paprika, Kürbisse und Zucchini zu, die aber wegen ihrer einjährigen Pflanzen zum Gemüse gezählt werden. Obst ist sehr vitaminhaltig und enthält einen hohen Anteil an Fruchtzucker.
Man unterteilt Obst in verschiedene Arten:

Kernobst
Steinobst
Beerenobst
Schalenobst
Südfrüchte

Wie wirken die Vitamine im Obst auf den Körper?

Obst wird je nach Jahreszeit in frischem Zustand angeboten und ist für jeden Geschmack erhältlich. Neben vielen Vitaminen enthält Obst Ballaststoffe, die die Verdauung und den Stoffwechsel fördern, Zellulose, die die Darmaktivität verbessert und Pektine, die im Darm Abbauprodukte binden und dadurch eine wichtige Entgiftungsfunktion erfüllen. Außerdem senkt der Verzehr von frischem Obst den Blutfettspiegel. Säuerliches Obst ist wegen seines geringeren Fruchtzuckergehalts geeigneter für Diabetiker.

Die verschiedenen Vitamine im Obst wirken sich positiv auf unterschiedliche Bereiche im Körper aus.

Vitamin A, das beim Obst vor allem in Melonen enthalten ist, schützt Haut und Schleimhäute und wirkt positiv auf das Sehvermögen in der Dunkelheit.

Vitamin B 6, das in Bananen vorkommt, stärkt das Immunsystem und fördert die Bildung roter Blutkörperchen.

Als „Obstvitamin“ kann man das Vitamin C bezeichnen, da es in allen Sorten in  verschiedenen Konzentrationen enthalten ist.
Im Winter, wenn die Erkältungsgefahr besonders hoch ist, braucht der Körper viel Vitamin C, um die Abwehrkräfte zu stärken und eine Grippe schneller zu überstehen. Es ist auch wichtig beim Aufbau von Bindegewebe, zur Stärkung von Knorpel und Knochen. Gleichzeitig verhindert es Arterienverkalkung und entgiftet den Körper.
Als die absoluten Stars unter den Spendern dieses Vitamins galten lange Zeit Südfrüchte wie Zitrone, Orange, Grapefruit und Kiwi. Es gibt aber Früchte mit weit höherer Dosierung.
Gemessen wird der Vitamingehalt in mg/100 g Frucht. Mit Abstand das meiste Vitamin C enthält die Acerolafrucht, eine Kirschenart aus Zentralamerika und Brasilien mit 1.700 mg. Im Vergleich enthält eine Grapefruit 44 mg. Nicht zu unterschätzen sind auch die einheimischen Früchte Hagebutte mit 1.250 mg und Sanddorn mit 450 mg.

Vitamin K, das beim Obst vor allem in Kiwis vorkommt, stärkt ebenfalls die Knochen und ist gut für die Blutgerinnung.

Obst als gesunder Nährstofflieferant

Obst führt dem Körper neben den Vitaminen auch Nährstoffe zu. In Tafeltrauben sind sehr viel Kalium und Fruchtzucker enthalten, der in Energie umgewandelt werden kann. Äpfel enthalten zusätzlich Kalium und Pektin, ein Ballaststoff, der die Verdauung fördert. Diese Nährstoffe sind auch in Birnen enthalten, die wegen ihres höheren Wassergehaltes gerade für ältere Menschen wichtig sind. Da Obst relativ schnell in den Dünndarm gelangt, kann dort der Fruchtzucker in Traubenzucker umgewandelt werden. Traubenzucker gilt als Nahrung für das Gehirn und die Sättigung hält länger an als bei Industriezucker.

Gerade Sportler sind auf schnelle Energiezufuhr angewiesen. Bananen sind hier besonders gefragt, da sie die leeren Akkus schnell wieder aufladen. Sie enthalten neben einem hohen Wasseranteil 20% Kohlehydrate, Eiweiß, Fett und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Feigen sind Spitzenreiter als Kalziumspender und Papayas haben den höchsten Anteil an Magnesium. Für eine ausgewogene Ernährung sollte man deshalb täglich verschiedene Obstsorten zu sich nehmen.

Tee – ein Getränk für alle Fälle

Tee kommt ursprünglichen aus dem chinesischen und ist ein heißes Aufgussgetränk. Er wird aus unterschiedlichen Pflanzenteilen wie Blätter, Knospen, Blüten und Stengel der Teepflanze hergestellt, jedoch auch unterschiedliche Früchte werden heute als Tee zubereitet. Tee kann bis zu 4,5 % Coffein enthalten, welches dann sehr belebend wirken kann. Daher sollte man hier achtgeben, welchen Tee man kleinen Kindern gibt. Schon im 17. Jahrhundert wurde das Wort Tee im Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm aufgenommen und wurde aus dem niederländischen tè übersetzt.

Die üblichen Begriffe Tee, Tea oder Thé, welche in Mitteleuropa verwendet werden, kommen aus der minnanischen Aussprache. Von Südchina erhalten viele europäische Länder ihren Tee über den Seeweg. Jedoch Länder wie Russland, die Türkei oder Persien werden über den Landweg beliefert. Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird der Begriff Tee jedoch auch für Aufguss aus anderen Pflanzen benutzt und bezeichnet nicht nur Schwarztee, sondern auch Kräuter- oder Früchtetees. Ursprünglich wurde Tee oftmals aus frischen Teeblättern zubereitet, welche dann nur in heißes Wasser gelegt wurden. Da diese jedoch nicht lange lagerfähig sind, hat man begonnen den Tee gezielt zu fermentieren und trocknen. Hierbei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute gibt es vier traditionelle Formen, welche sich in der Oxidation unterscheiden. Diese Teesorten sind dann Grüner Tee, der keine gewollte Oxidation hat, Weißer Tee, der aufgrund der Härchen an der Blattunterseite so genannt wird, Oolong, der teilweise oxidiert ist und Schwarzer Tee, der in Ostasien jedoch als Roter Tee bezeichnet wird.

Teesorten, die man kennt, sind:

Grüner Tee
Weißer Tee
Oolong
Schwarzer Tee
Pu-erh-cha
Gelber Tee

In Europa kennt man überwiegend folgende Tee-Sorten:

Darjeeling
Assam
Ceylon

Diese Sorten werden sehr gerne für Teemischungen gewählt, da sie unempfindlich gegen hartes Wasser sind und dennoch ein gutes Aroma in unseren Breitengraden entwickeln. Wird der Tee aromatisiert, werden sehr gerne Varianten wie Rosentee oder Jasmintee angeboten, die Handelsformen dieser Teesorten enthalten oft noch Blütenreste. Weitere Aromen, die sehr gerne im Tee verwendet werden sind verschiedene Fruchtaromen wie Maracuja, Vanille oder Kirsche. Jedoch auch Gewürze wie Zimt, Anis, Zitrusfrüchte oder Bergamotte sind in den Tees enthalten.

Industriell hergestellte naturidentische Aromen wie Mandel, Schokolade, Erdbeere, Bratapfel oder Pfefferminze spielen bei der Teeherstellung eine größere Rolle als der Tee selbst. Denn hierfür kann man Tees mit einer geringeren Qualität verwenden, da hier der Aromastoff lediglich ein Trägermaterial benötigt. Manche Teesorten, werden als Rauchtee hergestellt, hierbei werden die Blätter beim trocknen im Rauch von harzreichem Holz geräuchert. Diese Teesorten erhalten ein besonders kräftiges und auch rauchiges Aroma und haben einen intensiveren Duft. Lapsang Souchong ist der weitverbreitetste Rauchtee, jedoch auch russische Mischungen oder Karawanen-Mischungen finden diese Anwendung.

Da es sehr unterschiedliche Teesorten und auch Geschmacksrichtungen gibt, kann man Tee immer trinken. Ganz gleich, ob man sich morgens einen Schwarztee macht und nachmittags einen Früchtetee. Auch wenn man eine Erkältung hat, kann man auf Tee zurückgreifen. Denn Kamillentee oder Tee mit Eukalyptus fördern den Gesundungsprozess. Selbst kleine Kinder trinken schon häufig Tee, wenn gleich es anfangs oft nur Fencheltee ist. Denn Fenchel soll bei der Verdauung helfen und so Blähungen bei Säuglingen verhindern oder lindern.

Man kann seinen Tee mit Zucker, Honig, Milch, Rahm oder Zitrone, ganz nach dem persönlichen Geschmack abrunden. Manch ein Teetrinker, fügt seinem Tee gerne etwas Zitronenschale hinzu, um ihm so eine leicht säuerliche Note zu verleihen. Andere geben ihrem Tee nur Kandis bei, da dieser sich nur langsam auflöst. Kandis gibt es als weißen und braunen Kandis, entweder lose oder an kleinen Holzstäbchen, speziell für Teetrinker.

Ostfriesen haben hierzulande ihre eigene Teekultur, denn man trinkt traditionell starken Tee, der mit flüssiger Sahne und Klunties versehen wird. Dieser wird dann nicht umgerührt, damit man zuerst einen bitteren Geschmack und zum Schluss einen süß-sahnigen Geschmack erhält. Jedoch auch Schwarztee wird gerne mit einem Schuss Milch oder Kaffeesahne gerne getrunken. Ebenso kann man seinem Tee einen Schuss Schnaps oder Rum zufügen. Diese oder ähnliche Varianten bekommt man häufig im Winter angeboten. Auf Skihütten gibt es den, bei Skifahrern beliebten Jagertee, der dann in geselliger Runde getrunken wird.

Für Kinder werden häufig Früchtetees zubereitet, da die eine fruchtige, süße Note haben und gerne getrunken werden. Früchtetees kann man warm und kalt trinken und eignen sich so auch für unterwegs. Denn, ob sie nun in einer Thermoskanne warmgehalten werden oder in einer Trinkflasche kalt eingefüllt werden, spielt keine Rolle. Lediglich von sogenannten Krümeltees für Kinder, sollte man verzichten, da diese fast nur Zucker enthalten. Hier ist es dann sinnvoller, selbst einen Tee aufzubrühen.

Ob bei einer Magenverstimmung, Grippe oder Darmproblemen, auch hier werden häufig Tees gereicht. Denn zwischenzeitlich gibt es verschiedene medizinische Tees, die dann angereichert sind, um so bei den unterschiedlichen Krankheiten zu unterstützen. Eukalyptus hilft bei Husten, Rheuma und Bronchitis, Kamille kann innerlich und äußerlich angewendet werden, denn das dort enthaltene Bisabol wirkt entzündungshemmend. Tees mit Johanniskraut oder Baldrian, sollen zur Beruhigung der Nerven beitragen.

Tofu – eine gesunde Alternative

Immer mehr Menschen entsagen dem normalen Fleisch sei es aus ethischen Gründen oder weil man es nicht mehr mag. Insbesondere trifft dies auf Vegetarier, Veganer oder Tierliebhaber zu. Doch was kann man machen, um nicht ganz auf diese Ernährung mit Fleisch verzichten zu müssen. Als ein Fleischersatz wird dabei Tofu gehandelt, doch was ist Tofu eigentlich?

Bei Tofu handelt es sich um ein Produkt, welches aus Quark besteht, dieser wiederum wird aus geronnener Sojamilch gewonnen. Der Quark wird dann durch Zusammenpressen fest und so kommt Tofu dann auch in den Handel. Bei der Sojamilch handelt es sich um ein Produkt, welches aus der Sojabohne gewonnen wird. So kann man davon ausgehen dass Tofu aus ausschließlich pflanzlicher Basis besteht. Da Soja gleichzeitig ein wertvoller Eiweißlieferant ist, kann dieses auch die Eiweißversorgung sicherstellen. Bereits eine halbe Tasse Sojabohnen beinhaltet so viel Eiweiß wie man in einem 150 Gramm schweren Steak findet. Aber nicht nur das, sondern Soja enthält auch die vom Menschen zwingend benötigten essenzielle Aminosäuren, die er allerdings nicht selbst herstellen kann. Aus diesem Grund kann man alle Erzeugnisse, welche aus Soja hergestellt werden, auch gut als eine Art Fleischersatz oder als gesunde Alternative zu Fleisch sehen.

So findet man in Tofu kaum gesättigte Fettsäuren, wie im Fleisch, wo sie schwer zu verdauen sind. Produkte aus Soja wirken im Magen nicht Säure bildend, sondern basisch. Auch ist erwiesen das die in der Sojabohne befindlichen sekundären Pflanzenstoffe gegen Rheuma und Diabetes helfen. Soja verfügt auch über die Vitamine A, und mehrere B-Vitamine sowie über Fol- und Pantothensäure. Nicht zu vergessen ist der hohe Gehalt an Lezithin in den Sojabohnen. Der Lezithingehalt der Sojabohnen wird nur noch vom Ei übertroffen. Lezithin ist für jeden notwendig, denn es sorgt dafür das sich in den Arterien kein Cholesterin ablagert. Doch auch für das Zentralnervensystem ist Lezithin unentbehrlich denn es verbessert die Durchblutung des Gehirns und sorgt für ein perfektes Funktionieren. Ebenso ist Soja wie auch die meisten bekannten Hülsenfrüchte reich an Thiamin, dieses ist ein lebenswichtiges Vitamin für den Stoffwechsel und das Nervensystem, dieses unterstützt die Wirkung von Lezithin zusätzlich.

Neben den Proteinen findet man in Soja aber ebenso Verbindungen, welche das Risiko an Herzerkrankungen reduzieren und so zur Herzgesundheit beitragen, diese Verbindungen sind unter dem Begriff Isoflavone bekannt. So hat man bei Untersuchungen feststellen können, dass Isoflavone wahrscheinlich auch für die Senkung des LDL- und des Gesamtcholesterins verantwortlich sind aber auch zur Erhöhung des guten LDL-Cholesterins beiträgt. Um von dieser cholesterinsenkenden Wirkung profitieren zu können, müsste jeder Mensch circa 25 Gramm Sojaproteine täglich zu sich nehmen, was durch den Verzehr von Tofu realisiert wird.

Tofu kann man deshalb so beschreiben: Es ist ein Sojakäse, der geschmacksneutral, cholesterinfrei, kalorienarm, leicht und bekömmlich und vor allem sehr reich an hochwertigem Eiweiß ist. Tofu kann verschiedenartig zubereitet werden, denn es lässt sich braten, grillen dämpfen und auch frittieren. Verarbeiten kann man den Fleischersatz Tofu zu Klößen, Burgern, Schnitzeln aber auch als Füllung für Pasta. Tofu kann deftig oder süß verarbeitet werden und schmeckt als Brotaufstrich genau so wie als Salat oder Dessert. Tofu oder andere Sojaprodukte enthalten wenig Kohlenhydrate und Fett, sind dafür aber reich an Eisen, Kalium, Magnesium, Kalzium, Kupfer, Nikotinsäure, Phosphor und Zink sowie an den Vitaminen B1, B2 und B6 sowie an etwas Folsäure. Da Tofu alle Vitamine und Mineralstoffe enthält die der menschliche Körper benötigt kann man von einem guten Fleischersatz sprechen und diese Fleisch-Alternative auch sehr empfehlen.

Wenn man damit beginnt, Milch- und Fleischprodukte durch Sojaprodukte zu ersetzen, so sollte damit langsam begonnen werden, sodass die herkömmliche Ernährung erst mit Sojaprodukten ergänzt wird, denn obwohl Sojaprodukte und Tofu sehr gesund sind, sind sie nicht für jeden geeignet, selbst dann nicht, wenn man einen erhöhten Cholesterinspiegel hat. Deshalb sollte man sich langsam an diese neue Ernährung herantasten. Auch ist es ratsam Tofu und Sojaprodukte nur als eine Art Ersatz für tierische Lebensmittel zu sehen, , welche man mit Gemüse und Obst sowie anderen fett- und cholesterinarmen und faserhaltigen Lebensmitteln kombinieren kann. Denn es macht keinen Sinn, wenn man Tofu und Sojaprodukte zu sich nimmt und dann doch weitere fett- und cholesterinreiche Speisen konsumiert.

Die Herstellung von Tofu:
Die Sojabohnen werden zum Quellen einige Stunden in Wasser gelegt, danach werden sie aufgekocht. Durch diesen Vorgang werden die Bitterstoffe in der Bohne abgebaut. Die Bohnen werden dann zu einem dünnflüssigen Brei gepresst, im Sieb bleibt dann die Sojakleie übrig, die zu Futterzwecken verwendet wird. Die Sojamilch kommt dann in einen Tofu-Kessel, wo ihr Mineralsalz zugesetzt wird, wodurch das gelöste Eiweiß der Sojabohnen gerinnt. Die geronnene Masse kann nach einer Viertelstunde von der Molke getrennt werden und danach wird diese eine halbe Stunde gepresst und fertig ist dass Tofu. Wie fest, dass Tofu sein soll, kann durch die Dauer und die Stärke des Drucks beim Pressen bestimmt werden.

Was sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit erfreut ist in Asien bereits ein Grundnahrungsmittel, welches in vielen Gerichten Verwendung findet. Tofu kann man deshalb auch als ein sehr hochwertiges und wertvolles Lebensmittel bezeichnen, denn es unterstützt den Muskelaufbau und es macht lange satt.

Der alternative Weihnachtsteller – gesund und lecker

Bereits die Vorweihnachtszeit ist von vielen Eindrücken geprägt zu diesen gehören schön geschmückte Häuser und Vorgärten, der Duft von der leckeren Weihnachtsbäckerei und den vielen Heimlichkeiten. Doch ist sie auch geprägt von vielen Naschereien wie Schokolade, Nüssen, Plätzchen und vielen anderen Leckereien die weniger gesund sind und deshalb auch zu den Dickmachern gehören, die keiner wirklich mag. Schuld daran ist ein hoher Anteil an weißen Zucker der in den süßen Sachen welche von Kindern und Erwachsenen zu Weihnachten stärker als sonst konsumiert werden, enthalten ist. Dieser hohe Zuckeranteil sorgt unter anderem für reichliche Energie, welche so eigentlich in Ordnung wäre, doch wirkt sie sich auch auf der Waage negativ aus. Da man sich während der Feiertage weniger bewegt, haben die Menschen oftmals Probleme mit dem Stoffwechsel, nicht selten kommt es dabei zu Magenverstimmungen, Sodbrennen und Verstopfungen aber auch die Blutfettwerte sind nicht immer im grünen Bereich oder der Blutzuckerspiegel spielt etwas verrückt. Aber auf diese Weise muss man sich das Weihnachtsfest nicht vermiesen lassen. Deshalb sollte man zu Alternativen greifen und zu Leckereien, die nicht mit weißem Zucker hergestellt werden, übergehen. Denn auch diese süßen Sachen sind, obwohl sie weniger Zucker enthalten, sehr lecker. Denn auch ein alternativer Weihnachtsteller kann gesund und lecker sein.

Man muss nicht völlig aufs Naschen verzichten, sondern man sollte nur darauf achten, dass die richtigen Leckereien vom Weihnachtsteller genommen werden. Deshalb sollte ein Weihnachtsteller auch gesund gefüllt sein und unbedingt solche Naschereien wie Nüsse, Früchte, Plätzchen und Lebkuchen enthalten. Auch Schokolade kann sich auf einem Weihnachtsteller befinden, doch sollte diese einen sehr hohen Kakaogehalt besitzen.

Aber auch bei den selbst gebackenen Keksen kann man damit beginnen, denn diese gehören zu Weihnachten, wie der Tannenbaum. Doch so gut diese auch schmecken, sind sie doch wahre Kalorienbomben. Möchte man diesen Kalorien den Kampf ansagen, aber dennoch nicht auf die leckeren Kekse verzichten, so sollte man es mit Varianten versuchen, die weniger Kalorien besitzen. So kann man das weiße Mehl durch Vollkornmehl und auch den weißen Zucker gegen Honig, Süßstoff oder andere Süßungsmittel ersetzen, manchmal genügt es aber auch schon, wenn der Zucker nur reduziert wird. Besonders geeignet für die Weihnachtsbäckerei sind aber ebenso Plätzchen, die mit Haferflocken, Trockenfrüchten oder Müsli gebacken sind. Verzichtet man beim Dekorieren der Kekse auf die süße Schokoladenglasur und Zuckerperlen, werden auch noch Kalorien eingespart.

Lebkuchen sind aus der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit nicht wegzudenken und deshalb gehören auch diese auf einen gesunden Weihnachtsteller. Diese sollten aber wie es die Tradition verlangt aus Vollkornmehl und Honig hergestellt werden, denn nur so können auch sie fast zu den gesunden Naschereien gezählt werden. Das verwendete Vollkornmehl beinhaltet wertvolle B Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Im Honig dagegen findet man antibakterielle, bioaktive und beruhigende Substanzen. Natürlich gehören auch weihnachtliche Gewürze in den klassischen Lebkuchen. Kardamom, Nelken, Muskatnuss &Co haben eine beruhigende Wirkung auf den Magen und fördern darüber hinaus die Verdauung. Allerdings enthalten auch Lebkuchen einige Kalorien und sind deshalb auch nur in Maßen zu empfehlen.

Nüsse auf dem Weihnachtsteller zu haben, bedeutet, sich in der kalten Jahreszeit etwas Gutes zu tun. Nüsse enthalten sehr viel Vitamin B und diese Vitamine dienen vor allem der Stärkung des Herz-Kreislaufsystems und der Nerven. Das in den Nüssen befindliche Biotin sorgt für eine schöne Haut und gesundes Haar. Nüsse enthalten aber auch sehr viele Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium oder Phosphor und genau diese Helfen dabei den Stress abzubauen, aber auch dazu Müdigkeit und Magenverstimmungen vorzubeugen. Nüsse unterstützen ebenso die Konzentrationsfähigkeit und das menschliche Gedächtnis. Nüsse liefern dem Körper ebenso sehr viel Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren, welche einer Arterienverkalkung vorbeugen. Jedoch sollten auch nicht zu viele Nüsse pro Tag konsumiert werden denn sie enthalten neben wertvollen Nährstoffen auch in einem hohen Maße Fett.

Doch auch leckere Früchte sind von einem Weihnachtsteller nicht wegzudenken. Denn Apfelsinen, Äpfel, Mandarinen und Grapefruit gehören einfach in die Weihnachtszeit. Denn diese Früchte enthalten sehr viele Nährstoffe, sie sind süß und erfrischend. Gerade Vitamin C, welches in der kalten Jahreszeit unentbehrlich ist, ist in diesen schmackhaften Früchten enthalten. Das Vitamin C schützt den Körper vor Bakterien, Viren und Keimen, die krankmachen. Deshalb können Früchte in großen Mengen auf dem Weihnachtsteller enthalten sein, denn man kann und sollte diese mehrmals am Tag zu sich nehmen. Empfehlenswert sind hierbei auch getrocknete Früchte, denn diese erweisen sich ebenfalls als wahre Kraftpakete, da durch den Trockenvorgang die Nährstoffe in großen Dosen konzentriert werden. Wenn man diese Früchte kauft, so sollte man dennoch darauf achten, dass es sich nicht um geschwefelte Ware handelt, denn diese könnten der Auslöser für Migräne und Kopfschmerzen sein. Daher ist es sehr zu empfehlen das Obst nach Möglichkeit selbst zu trocknen. Und auch Trockenobst sollte als Alternative zu den vielen Kalorienbomben auf keinen Weihnachtsteller fehlen, denn dieses kann ebenfalls bedenkenlos gegessen werden.

Sicher gehört auch Süßes auf einen Weihnachtsteller aber man sollte hierbei ein gutes Mittelmaß finden, möchte man gesund und lecker über die Weihnachtsfeiertage kommen.

Was sind zuckerfreie und gesunde Säfte ?

Was versteht man unter zuckerfreien Säften

In einer Fruchtsaftverordnung ist geregelt, dass man nur von Fruchtsaft sprechen kann, wenn dieser aus 100 Prozent Saft hergestellt wird. Denn nur so verfügen die Säfte über viel Vitamin C, Kalium und Mineralstoffe, welche für eine gesunde Ernährung sehr wichtig sind. Da der Fruchtsaft unverdünnt ist und aus Obst gewonnen wird, verwendet man hierfür auch keinerlei Süßungsmittel in Form von Zucker oder künstlichen Süßstoffen. Anders ist das bei Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränken, denn diesen wird bei der Herstellung Zucker zugegeben.

Wie kann man Säfte herstellen

Fruchtsaft kann auf verschiedene Arten hergestellt werden, das ist zum einen durch das Auspressen der Früchte möglich und zum anderen durch die Extraktion. Bei beiden Verfahren erhält man gesunden und ungesüßten Fruchtsaft. Wenn man diesen im Geschäft kaufen möchte, so sollte man Fruchtsaft oder Direktsaft kaufen, denn nur diese werden durch Auspressen oder Extraktion hergestellt und ist somit frisch aus der Frucht gewonnener Fruchtsaft.

Welche Unterschiede bei Säften gibt es

Direktsäfte bestehen zu 100 Prozent aus Fruchtsaft, nach dem Auspressen der Früchte werden diese Säfte schonend zwischengelagert und danach werden sie abgefüllt. Anders bei reinem Fruchtsaft dieser wird aus Fruchtsaftkonzentraten hergestellt. Das heißt, dem Konzentrat wurde nach der Saftgewinnung das Wasser entzogen, sodass es einfacher und platzsparender zu lagern ist. Um aus dem Fruchtsaftkonzentrat wieder den ursprünglichen Saft zu gewinnen, wird hier entmineralisiertes Wasser zugefügt. Für welche Variante Fruchtsaft man sich auch entscheidet, ist hierbei nebensächlich, denn Fruchtsaft ist meist ungesüßt und enthält weder Konservierungs- noch Aromastoffe, daher ist Fruchtsaft auch sehr gesund.

Was man über zuckerfreie Säfte noch wissen sollte

Sind die Säfte zu sauer oder weisen die Früchte einen wetterbedingten Mangel an Zucker auf, so kann diesen unter Umständen etwas Zucker beigegeben werden, jedoch muss es vom Hersteller auf der Verpackung angegeben sein, wenn der Richtwert von 15 Gramm Zucker, der auf einen Liter Saft verwendet wird, überschritten ist. Aber in der Regel sind alle handelsüblichen Säfte ohne Zuckerzusätze. Die meisten Fruchtsäfte werden nach dem Pressen noch gefiltert so das diese als klare Fruchtsäfte erhältlich sind, aber ursprüngliche Fruchtsäfte sind in der Regel naturtrüb und mit Fruchtfleisch. Diese schmecken meistens viel natürlicher und intensiver. Naturtrübe Säfte enthalten einen reichlichen Anteil an Polyphenolen, dabei handelt es sich um Antioxidantien in Fruchtsäften haben freie Radikale keine Chance.

Doch man muss Fruchtsaft nicht unbedingt pur genießen, denn im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnt schmeckt er genau so gut und deckt den Tagesbedarf an Vitaminen. Denn gerade auch Vitamin C, welches in Fruchtsäften in großen Mengen enthalten ist, regt die körpereigene Abwehr an und beugt auf diese Weise Erkältungskrankheiten vor. Die Aromen und Fruchtsäuren, welche in Fruchtsäften enthalten sind, geben Säften eine erfrischende Geschmacksnote, fördern aber gleichzeitig auch die Verdauung.

Auf diese Säfte sollte man nicht verzichten

Besonders empfehlenswert als Vitamin-C-Träger dienen Holunderbeer-Sanddorn oder Johannisbeersäfte aus schwarzen Johannisbeeren. Orangen- und Grapefruitsaft dienen der Vorbeugung und dem Schutz vor Herz- und Gefäßerkrankungen. Apfelsaft ist reich an Betacarotin (Provitamin A), den Vitaminen aus der B-Gruppe und wertvollen Mineralstoffen, deshalb hat auch Apfelsaft gesundheitsfördernde Wirkungen. Denn er senkt das Krebsrisiko und schützt vor Arterienverkalkung. Die Substanzen im Apfelsaft verhindert aber auch Infektionen, wirken entzündungshemmend und helfen die Abwehrkräfte zu steigern. Apfelsaft gehört auch zu dem Lieblingssaft der Deutschen, da er auch als ein wertvoller Energiespender dient und die hierin befindlichen Kohlenhydrate schnell ins Blut gehen und dabei helfen, den Körper auf Trab zu bringen.

Das richtige Öl zum richtigen Nahrungsmittel

Der Einsatz des richtigen Öles ist in der Küche sehr bedeutsam, denn nur wenn man die richtige Wahl trifft, wird auch der Geschmack des Gerichtes, welche mit diesem Öl zubereitet, wird ein Genuss werden. Denn gerade in der „kalten Küche“ sollte auf die richtigen Öle für die Zubereitung der Salate allergrößter Wert gelegt werden. Deshalb sollten besonders hochwertige kalt gepresste und native Pflanzenöle für diese Zubereitung verwendet werden. Besonders eignen sich hier Öle mit einem sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Raps-, Lein- oder Maiskeimöl.

Pflanzenöle sind flüssig und besitzen einen sehr hohen Anteil an mehrfach oder einfach gesättigten Fettsäuren. Öle die kalt gepresst sind, haben eine typische und arteigene Farbe, Geruch und Geschmack. Einige der Pflanzenfette verfügen über einen sehr niedrigen Rauchpunkt. Spricht man von raffinierten Pflanzenölen, so sind Öle gemeint, die geruchs- und geschmacksneutral sowie farblos sind. Der Rauchpunkt der raffinierten Pflanzenöle liegt bei mehr wie 200°C. Möchte man Pflanzenöle in der heißen Küche anwenden, so darf der Gehalt dieser an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nicht allzu hoch sein. Bei der Verwendung von Ölen in der heißen Küche sollten diese nicht zu hoch erhitzt werden, da es sonst zur Entstehung von gesundheitsschädlichen krebserregenden Stoffen kommen kann. Ein weiterer Grund weshalb man Öl nicht so stark erhitzen sollte ist die Tatsache dass durch zu starkes Erhitzen wertvolle im Öl befindliche Substanzen zerstört werden.

Da pflanzliche Öle meistens über einen sehr hohen Anteil an essenziellen und ungesättigten Fettsäuren verfügen, sind sie auch besser und gesünder wie tierische Fette. Einzige Ausnahme hierbei stellen die meisten Fischfette dar, denn auch diese enthalten reichlich essenzielle Fettsäure, zu denen auch die Omega-3-Fettsäuren gehören. Kalt gepresste Pflanzenöle sind besonders reich an wertvollen essenziellen Fettsäuren.

Speiseöle unterscheidet man grundsätzlich in zwei Kategorien, zum einen in die naturbelassenen oder auch native genannt und in die raffinierten, welche industriell hergestellt werden. Wer dabei auf eine gesundheitsbewusste Ernährung Wert legt, sollte deshalb in der Küche den nativen Pflanzenölen den Vorzug geben, denn diese sind nicht nur reich an ungesättigten Fettsäuren, sondern ebenso reich an Vitaminen. Pflanzenöle, welche industriell hergestellt werden, sind allerdings wesentlich hitzebeständiger. Nicht für die warme Küche zu empfehlen sind Maiskeim-, Distel-, Lein- und Sonnenblumenöle, da diese werden sie hohen Temperaturen ausgesetzt schnell verderben.

Raffinierte Öle werden bei circa 100°C gepresst bei diesem Verfahren gehen dem Öl wertvolle sekundäre Geschmacksstoffe, Pflanzenstoffe und Farbe verloren, allerdings kann dieses Öl universell eingesetzt werden und ist zudem lange haltbar.

Öle die nicht raffiniert sind, werden kalt gepresst, diese Öle werden nach dem Pressvorgang meist gedämpft, um so die Haltbarkeit zu verlängern und unerwünschte Begleitstoffe zu minimieren.

Öle die kalt gepresst werden, sind durch Reibung oder Druck mit anschließender Filtrierung hergestellt. In diesen Ölen befinden sich alle wichtigen Inhaltsstoffe. Die schonende Herstellung dieser Öle wirkt sich auf den Geschmack, den Vitamingehalt, Geruch und die Farbe sehr positiv aus.

Native Öle sind total naturbelassen und werden nachdem sie kalt gepresst wurden filtriert. Sowohl das dadurch hergestellte Öl noch die Rohware erfahren bei naturbelassenen Ölen eine Vor- oder Nachbehandlung. Charakteristisch für native Öle ist es das sie alle Inhaltsstoffe sowie der typische Geschmack, eine intensive Farbe und der Geruch erhalten werden.

Möchte man Öl in der warmen Küche anwenden, so empfiehlt sich das klassische Olivenöl, denn dieses hat einen hohen Ölsäureanteil und nur einen geringen Anteil an mehrfach gesättigten Fettsäuren. Aus diesem Grund eignet sich Olivenöl sehr gut zum Braten, denn es kommt nur zu einer geringen Bildung von Transfettsäuren. Olivenöl birgt nur den Nachteil, dass es nicht sehr hoch zu erhitzen ist, da der Rauchpunkt schnell erreicht wird. Speziell zum Braten wurde das Sonnenblumenöl High-Oleic entwickelt. Die Sonnenblumen, aus welchen das Öl gewonnen wird, sind eigens hierfür gezüchtet worden und sind nicht genmanipuliert. In diesem Öl sind die gleichen Vorzüge wie bei Olivenöl enthalten, denn es verfügt über einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, nur kann das High-Oleic Sonnenblumenöl höher erhitzt werden.

Als wertvolle Öle für die kalte Küche gelten Lein-, Raps- und Hanfölöle. Leinöl enthält einen Anteil von 58 Prozent an Omega-3-Fettsäuren. Somit ist Leinöl hervorragend geeignet das Verhältnis der Fettsäure zu optimieren, indem der Überschuss an Omega 6 Fettsäuren kompensiert wird. Leinöl hat nicht den besten Geschmack passt aber durchaus zu gewissen Gerichten. Eines der besten Öle für Gerichte der kalten Küche ist das Hanfölöl, dieses enthält 80 Prozent essenzieller Fettsäuren. Hanfölöl zeichnet sich durch einen charakteristischen Geschmack aus und so passt es ausgezeichnet zu Gemüseplatten, Kartoffeln oder auch in Salatsoßen. Jedoch ist dieses Öl sehr teuer und nur in Spezialläden erhältlich. Als günstige Alternative zu diesen beiden Ölen eignet sich das Rapsöl für die kalte Küche. Rapsöl ist gesund und günstig und verfügt ebenfalls über ein optimales Verhältnis an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren. Rapsöl hat einen weniger intensiven Geschmack als andere kalt gepresste Öle und eignet sich sehr gut für die Zubereitung von Salatsoßen. Ebenso beliebt für die kalte Küche sind Walnuss, Soja, Maiskeim, Distel und Sonnenblumenöle.

Gesunde und Richtige Lagerung von Obst und Gemüse

Eine dekorative Obstschale auf dem Tisch sieht man häufig. Die bunte Mischung lockert die Atmosphäre einer Wohnung auf und man kann sich bei Bedarf an den saftigen Früchten bedienen wie man möchte. So kommt man sicher auf seine tägliche Vitamindosis, da dieses schöne Bild zum Obstessen animiert. Doch bei falscher Lagerung von Obst und Gemüse können eben diese wichtigen Vitamine sehr schnell verloren gehen. Und das entspricht natürlich nicht dem gewünschten Effekt einer solchen Obstschale. Denn nur zur Dekoration täten es auch Plastikfrüchte.

Jede Obst- und Gemüsesorte bedarf einer anderen Lagerung, denn jedes enthaltene Vitamin ist anders. Allerdings gibt es allgemeine Regeln, die meist gelten. Zimmertemperatur beispielsweise ist schlecht für den Vitamin C Gehalt. Dieser sinkt bei Spinat um etwa die Hälfte, wenn sich dieser einen Tag lang bei Zimmertemperatur aufhält. Im Kühlschrank verliert er dagegen nur ein Viertel in der selben Zeit. Auch Licht kann für viele Vitamine schädlich sein. Daher sollte Milch in dunklen statt in durchsichtigen Flaschen gelagert werden. Milch verliert sobald sie dem Licht ausgesetzt wird in 2 Stunden etwa 85% ihres Vitamin B2. Dunkle Glasflaschen lassen das Licht weniger durch, ähnlich wie eine Sonnenbrille und schützen so die Milch. Auch andere Vitamine sind lichtempfindlich. So zum Beispiel die Vitamine A, E, K und B12.

Will man Gemüse lange frisch halten, empfiehlt es sich, es einzufrieren. Dann ist das Gemüse noch so frisch wie am ersten Tag und behält die meisten Vitamine. Dazu muss man aber einen kleinen Trick anwenden. Zuerst übergießt man das frische Gemüse kurz mit kochendem Wasser, danach schreckt man es in Eiswasser ab, um so die Enzyme des Gemüses zu inaktivieren. Diese bauen dann während der Lagerung im Gefrierfach so gut wie keine Vitamine mehr ab.

Beim Obst allerdings ist es nicht so leicht. Hier kann man sich aber die Frage stellen, wie die heimischen Temperaturen dieser Obstsorten aussehen und sie dementsprechend lagern. Da nicht jeder einen Kühlschrank mit verschiedenen Kühlstufen besitzt, ist es am besten, auf verschiedene Orte im Haus zurückzugreifen. Beispielsweise gibt es eventuell einen Keller oder eine Speisekammer, die etwas kühler sind, als der Rest der Wohnung, oder eine Ecke die weit weg von Heizung und Ofen ist. Bananen, Ananas und viele andere exotische Früchte vertragen keine Kälte und sollten daher auf keinen Fall im Kühlschrank gelagert werden. Hierzu zählen auch Papayas, Melonen, Zitronen, Mangos, Grapefruits und Orangen. Man lagert sie am besten bei Zimmertemperatur und etwas darunter, also von 15 bis 20°C. Diese kann man in einer Obstschale auf dem Tisch lagern oder am Fenster. Auch die Speisekammer eignet sich dafür. Aber kein Raum der kälter ist.

Kartoffeln und Tomaten sollten übrigens auch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Hier empfiehlt sich die Speisekammer oder ein kühler Kellerraum.

Sonstiges Obst sollte in etwas kälteren, dunkleren Ecken aufbewahrt werden und besonders Äpfel sollten getrennt von anderem Obst liegen. Äpfel, Aprikosen und Avocados scheiden mit zunehmender Reife mehr und mehr Ethylen aus und das vertragen andere Obst- und Gemüsesorten gar nicht. Besonders Kiwis, Honigmelonen, Mangos, Broccoli und Kohlsorten sind sehr empfindlich wenn es um Ethylen geht. Auch Bananen, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche, Gurken und Tomaten lagern nicht gerne in viel Ethylendampf. Will man die Äpfel dennoch daneben lagern oder hat keine andere Möglichkeit, empfiehlt es sich, sie in eine Plastiktüte zu packen. So kann das Ethylen den anderen Früchten nicht schaden.

Beeren, Birnen, Mandarinen, Orangen und Avokados kann man im Winter auf dem Balkon lagern und sie auch Problemlos in den Kühlschrank legen.

Gemüse wird meist im Kühlschrank gelagert. Dies gilt besonders für alle Kohlsorten, Kohlrabi, Karotten, Erbsen, Spargel und Blattsalat. Kartoffeln, Knoblauch, Zucchini, Gurken, grüne Bohnen, Paprika und Tomaten allerdings bevorzugen Raumtemperatur. Am besten ist es auch, wenn man Obst und Gemüse bei der Lagerung trennt, denn so kann man am wenigsten falsch machen. Nachreifendes Obst sorgt sonst dafür, dass das Gemüse daneben schneller vergammelt. Tomaten allerdings stellen eine Ausnahme dar, und könnten theoretisch auch neben Obst gelagert werden. Zudem kann man den Effekt des Nachreifens nutzen um andere Dinge ebenfalls schneller reifen zu lassen. Legt man eine grüne Banane oder eine halb grüne Tomate neben einen Apfel, sollten sie am nächsten Tag reif sein.

Der Vitamingehalt ist am größten wenn Früchte reif sind. Daher sollte man sie nicht vor der Reife essen und gegebenenfalls nachreifen lassen.

Tomaten lässt man am besten in einem abgedunkelten Tontopf nachreifen. Früchte, die in der Regel nicht nachreifen sind beispielsweise Ananas, die meisten Beeren, Gurken, Auberginen und Zitrusfrüchte. Allerdings kann ein Apfel daneben hier auch manchmal Wunder wirken. Äpfel, Feigen, Kiwis, Mangos, Pfirsiche, Wassermelonen und Blaubeeren hingegen reifen nach, wenn man sie in einer Schale bei Raumtemperatur lagert. Wer Früchte erst ein paar Tage nach dem Einkaufen verzehren will, sollte hierauf zurückgreifen, um die Früchte zum Zeitpunkt zu verbrauchen, an dem sie die meisten Vitamine haben.

Beim Einkauf sollte man auch darauf achten, dass keine Druckstellen vorhanden sind, dann diese sind Gewebeschäden, an denen der Vitamingehalt stark reduziert ist. Sind beim Transportieren oder Lagern Druckstellen entstanden, sollte man diese herausschneiden. Am besten verwendet man nur frisches Obst und Gemüse, aber lässt es sich nicht vermeiden, diese länger aufzubewahren, kann die richtige Lagerung schon wunder wirken. Und so schafft man es dann auch, die nötigen Vitamine durch gesundes Obst und Gemüse aufzunehmen. Pillen und Nahrungsergänzungen zur Vitaminzufuhr sollten somit fast überflüssig sein.