Gesund und fit in den Winter

Winterzeit ist Wellness-Zeit, denn jetzt braucht der Körper besonders viel Pflege und Vitaminkuren, um fit und gesund zu bleiben. Ganz nebenbei lässt sich so natürlich auch etwas an der Figur tun, denn zum Wellnessprogramm in vielen angesagten Wellnesshotels gehört auch eine kompetente Ernährungsberatung und Sport mit dazu. Weil es ist immer ein Gesamtprogramm zwischen äußeren Anwendungen und inneren Anwendungen gibt, nach Wunsch natürlich auch ergänzt durch Bewegung finden gestresste Menschen so Erholung vom Alltag. Gerade der Winter ist ideal dazu, denn jetzt steigen nicht nur die Anforderungen an den Körper bedingt durch die starke Kälte und die trockene Luft draußen, der Winter ist auch eine Zeit der Besinnung und Inneren Einkehr und deswegen perfekt, um etwas für Körper und Seele zu tun.

Ideal dafür ist beispielsweise ein Wellnessurlaub in Südtirol. Südtirol ist normalerweise vor allen Dingen bekannt durch die vielfachen Möglichkeiten zum Skifahren und Snowboarden, dabei vergessen allerdings viele, dass auch das Thema Schönheit in dieser Region eine lange Tradition hat. Das raue Klima, die fruchtbaren Täler und ausgezehrten Hügel bringen vielfache Möglichkeiten, ein Stück der Natur auch für die eigene Schönheit zu verwenden und so stehen neben typischen Heubädern und Schlammpackungen auch Anwendungen mit Moos und spezielle Ernährungskuren mit einheimischen Köstlichkeiten auf dem Plan.

Bewegung und Entspannung beim Wellness

Wer dann nebenbei noch Zeit findet und Lust bekommt, der kann natürlich auch auf die Skibretter stellen und viele der gut befestigten Pisten befahren. Die bieten nicht nur für Anfänger das ideale Umfeld sondern machen auch Fortgeschrittene viel Spaß. Skiunterricht wird entweder von den Wellnesshotels als solche mit im Programm angeboten oder von einheimischen Skilehrern durchgeführt. Buchbar ist das komplette Sorglospaket wahlweise im Vorfeld über das Internet, aber natürlich auch vor Ort für Kurzentschlossene. Einzelne Wellnessprogramme gibt es für verlängerte Wochenenden oder gleich mehrere Wochen im Programm. Dazu gehören ganz unterschiedliche Anwendungen, sowohl Anwendungen mit Wärme wie in der Sauna oder bei der Hot-Stone-Massage, klassische Massagen für den Kopf, das Gesicht oder die Füße und natürlich auch Anwendungen speziell für die Haut und den Anti-Aging-Effekt. Da sich überwiegend reifere Frauen mit ihrem Körper und dem Wohlbefinden auseinandersetzen und dahingehend etwas für ihre Wellness tun möchten, stehen natürlich auch bestimmte Maßnahmen gegen das Altern im Vordergrund. Wer sich innerlich gesund fühlen möchte, der muss natürlich auch äußerlich eine gewisse Ausstrahlung mitbringen und dazu gehört in erster Linie ein gepflegtes Hautbild und ein strahlender Teint.

 

Wie viel Zucker ist in Nahrungsmitteln für Kinder enthalten?

Naschen ist erlaubt

Fast jeder kennt den Aufbau der Ernährungspyramide. Die Basis bilden die gesunden, vitaminreichen Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse, gefolgt von den ballaststoffreichen Getreideprodukten. Ganz oben sind die Genussmittel, zuckerhaltige Süßigkeiten, Snacks, Schokolade, Kuchen, Torten und süße Getränke angesiedelt. Kann der Mensch darauf verzichten? Nicht wirklich. Süßes zu naschen ist erlaubt. Ab und zu in kleinen Mengen bewusst genießen, gehört das auch zum gesunden Essverhalten.

Warum der Mensch gern Süßes isst

Fakt ist: Der menschliche Körper benötigt Zucker. Als Energielieferant für Muskeln, Zellen und Organe wird Glukose ebenfalls für das Gehirn gebraucht. Die Zuckerquelle muss nicht der Würfelzucker sein, sondern das tägliche Brot, Nudelprodukte oder andere stärkehaltigen Nahrungsmittel decken den Bedarf ab.
Der Drang zum Süßen ist angeboren. Bereits die Muttermilch schmeckt süßlich.
Der Ausspruch: Schokolade macht glücklich – hat seinen Sinn.
Damit steigt der Glukoseanteil im Blut und in den Zellen, das Insulin, als Reaktion von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, sorgt für den Tryptophan-Transport zum Gehirn und als Folge schließlich die Bildung des Glückshormons Serotonin. Der Mensch fühlt sich gut.
Statistiken sagen aus, dass die tägliche Energiezufuhr aus maximal zehn Prozent Zucker bestehen sollte. Das entspräche etwa vier Teelöffeln.

Wenn Süßes zur Gefahr wird

Ein Fehlverhalten wäre, wenn zu oft auf Süßigkeiten zurückgegriffen wird, um schnell satt zu werden oder dem Kind erlaubt würde, vor den Hautmahlzeiten Bonbons, Schokolade und Co. Zu naschen.
Oftmals geschieht der Griff zum Süßen aus Frust, als Belohnung, aus Langeweile oder in Stress-Situationen. Damit werden auf Dauer gesundheitliche Schäden riskiert. Denn die meisten Süßigkeiten sind eben nicht nur süß, sondern auch fett. Das sind Kalorienbomben, die keinerlei Nährstoffe enthalten. Sie stillen den Hunger nur für kurze Zeit. Das Bedürfnis zu Süßigkeiten wird für das eigene gute Gewissen oft kompensiert, indem alternativ fettarme Süßigkeiten und Snacks, wie zum Beispiel Gummibärchen, Lakritze, Popcorn, Russisch Brot, Salzgebäck gefuttert werden.
Zucker greift den Zahnschmelz an und fördert die Entstehung von Karies. Defekte Zähne möchte niemand haben, auf Süßes verzichten will aber auch keiner.

Zucker ist nicht gleich Zucker

Zucker ist in verschiedenen Formen in den Lebensmitteln vorhanden. Dazu zählen auch Honig, brauner Zucker, Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe.
In vielen Lebensmitteln sind zuckerhaltige Inhaltsstoffe verdeckt enthalten. Deshalb ist ein selbst zubereitetes Müsli aus Vollkorn-Getreideflocken, Milch und frischem Obst gesund, denn viele fertige Mischungen aus dem Supermarkt enthalten dagegen viel Zucker.

Wie viel Zucker enthalten Nahrungsmitteln für Kinder

Wird zur besseren Anschaulichkeit das Verhältnis der Zuckermenge als Würfelzucker-Stückchen dargestellt, so ergibt sich folgende Übersicht:

Fruchtzwerge im Sechserpack enthalten 13 Stück
Nutella (400 Gramm Glas) enthält 78 Stück
Coca Cola (1 Liter) hat etwa 40 Stück
Früchte-Tee Hipp (400 Gramm Trockenpulver) enthält 140 Stück
Cornflakes (Kellogg´s 375 Gramm) hat 11 Stück
Milka-Vollmilchschokolade (100 Gramm) enthält 22 Stück
Haribo Gummibärchen (200 Gramm) haben 33 Stück
Milchschnitte (Ferrero 28 Gramm) hat 3 Stück
Alpenzwerg Joghurt Banane hat 3 Stück je Becher
Beukelaer Butterkeks (200 Gramm) enthält 20 Stück
Kinder-Lakritz (Katjes 200 Gramm) besitzt 31 Stück

Als Hinweis der Verbraucherorganisation Foodwatch haben viele „gesunde“ Zwischenmahlzeiten viel Fett und Zucker. Frische Produkte selbst zubereitet und das zusätzliche Süße in Grenzen halten, ist wohl ein vernünftiger Weg zur bewussten Ernährung von Kindern und Erwachsenen.

Ernährung & Bewegung – essentiell für eine gute Gesundheit

Es sollten im Grundinteresse eines jeden Menschen liegen, einen guten Gesundheitszustand zu haben. Schließlich ist unsere Gesundheit das wichtigste was wir im Leben haben. Doch leider bekommen viele Menschen diese Erkenntnis erst dann, wenn die eigene Gesundheit gelitten hat. Im Alltag wird die Gesundheit all zu oft vernachlässigt. Ist Dies der Fall, so sollte man dringend in Angriff nehmen, dass daran etwas geändert wird! Zwei ganz essentielle Punkte, die es im Hinblick auf die Gesundheit zu beachten gilt währen auf der einen Seite die Ernährung und auf der anderen Seite eine ausreichende Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Sport tut jedem gut

Grundsätzlich ist Sport jedem zu empfehlen! Natürlich variiert die empfohlene Intensität und Häufigkeit an Sport je nach gesundheitlicher Vorgeschichte, Lebensalter, Gewicht und ist auch noch von einigen weiteren Faktoren abhängig. Dennoch sollte sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten bewegen und seinen Körper fit halten. Bewegungsmangel ist ein häufiger Erkrankungsgrund und sollte unbedingt vermieden werden. Auch ist Sport für alle Menschen die Abnehmen möchten essentiell.

Gesund ernähren

Der zweite große Punkt im Hinblick auf die Gesundheit stellt die Ernährung dar. Seine Ernährung zu verbessern fängt alleine schon damit an, dass man die Essensgewohnheiten die man normalerweise pflegt, einfach mal genauer analysiert. Auf diese Art und Weise erkennt man vielleicht schon ganz von selbst entsprechende Ansatzpunkte für eine Verbesserung. Grundsätzlich sollte man darauf achten nicht zu viel Zucker zu sich zu nehmen, Fleisch nur in Maßen zu essen und viel Obst und Gemüse mit auf den eigenen Speiseplan stehen zu haben. Beachtet man diese Grundregeln, so ist schon viel gewonnen.

Weitere interessante Gesundheitstipps findet man unter anderem auch auf dem Ratgeber von Sat 1. Hier werden verschiedene Tipps und Tricks anhand von informativen Videos vorgestellt.

Öl für die gesunde Ernährung

Fett bzw. Öl ist für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist Energie-Lieferant und Lösungsmittel für die fettlöslichen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Außerdem brauchen wir Fett und Öl auch für den Geschmack und die Bekömmlichkeit unseres Essens. Ein gesunder Erwachsener sollte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen 60 bis 80 Gramm Fett oder Öl zu sich nehmen. Aber nicht nur die Menge ist entscheidend, Fett ist nicht gleich Fett. Man weiß heute, dass Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren viel gesünder und Herz schonender sind, als tierische Fette.

Welche Pflanzenöle gelten als besonders gesund?

Das richtet sich in erster Linie nach ihrem Fettsäuren-Spektrum und dem Verhältnis von Omega 3-, Omega 6- und Omega 9-Fettsäuren. Die Omega 3 und 6 – Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie sind für die Fließfähigkeit des Blutes wichtig. Öl gilt als besonders gesund, wenn das Verhältnis der Omega 6- zu den Omega 3-Fettsäuren kleiner als 5:1 ist. Das ist zum Beispiel beim Leinöl, aber auch bei Rapsöl, Walnussöl und Hanfnußöl der Fall. Omega 9-Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die vor allem im Olivenöl vorkommen.

Natürlich sind auch die anderen Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Maiskeim-, Weizenkeim- und Distelöl gesund, wenn sie mit zu einem Teil mit günstiger zusammengesetzten Ölen ergänzt und aufgewertet werden. Sehr wichtig ist auch die richtige Herstellung des Pflanzenöles. Es sollte auf jeden Fall kalt gepresst werden, darf nicht gehärtet oder raffiniert sein und sollte aus der ersten Pressung stammen.

Olivenöl – das Geheimnis gesunder mediterraner Ernährung?

Es ist in unzähligen Studien bewiesen, dass in den Mittelmeerländern die Menschen gesünder leben und weniger an Herzinfarkten und Arteriosklerose leiden als die Menschen in nördlichen Breiten. Es ist auch bewiesen, dass das mit am Olivenöl liegt. Warum genau, ist noch nicht ganz erforscht. Aber man weiß, es senkt das „böse“ LDL-Cholesterin. Darüber hinaus soll es Entzündungen vorbeugen und sogar die Entstehung von Krebs und Depressionen verhindern können. Wichtig ist jedoch, dass man Olivenöl (und alle anderen Öle natürlich auch) richtig aufbewahrt, zum Beispiel in Kännchen aus Glas oder Ölflaschen aus Edelstahl.

Gesunde Ernährung beginnt am Morgen

Die Ernährung früher

Eine alte Volksweisheit besagt:

Am Morgen essen wie ein König, am Mittag essen ein Fürst und am Abend essen wie ein Bettelmann.
Als dieser Spruch geprägt wurde, wusste das Volk noch nichts von Diätplan, Kalorientabellen, Pfundskur und dergleichen. Es lag in der Natur der Menschen, dass sie sich bewegen mussten und die Auswahl an Lebensmittelprodukten, wie wir sie heute in der modernen, westlichen Welt kennen, gab es nicht. Die Sorge um mit Pestizid belastetes Obst und Gemüse war in den früheren Generationen unbegründet. Der Mensch lebte in der Natur und von ihr.

Die Ernährung heute und ihre Folgen:

Heute sieht der Ernährungsplan in den Industriestaaten anders aus. Durch den Import von Südfrüchten, Obst und Gemüse aus dem Ausland sowie kulinarische Produkte aus fernen Ländern ist eine abwechslungsreiche und nahrhafte Ernährung in allen Jahreszeiten gegeben. Das Überangebot an Nahrungsmitteln, Süßwaren, Gebäck, Zucker- und Schokoladenartikel verleitet allerdings zu unangemessenem Genuss. Statistiken belegen, dass auch in Deutschland das Übergewicht vieler Menschen zunimmt. Mangelnde Bewegung, unkontrollierte Naschereien und Getränke führen bereits bei Kindern und Jugendlichen zu Fettpolstern und ungesundem Lebensstil. Erwachsene, die zu dick sind, versuchen mit Diäten und quälendem Fitnessprogramm entgegen zu wirken. Besser wäre, das rechte Maß in allen Dingen beizeiten zu beachten. Schlimmere Folgen durch Übergewicht und falsche Ernährung können sich auf Herz-Kreislauf, Knochenbelastung sowie Stoffwechsel auswirken und zu Krankheiten führen.

Essen braucht Zeit

Um dem Körper Gutes zu tun, gehört auch das Essen in Ruhe dazu. Nicht umsonst wird von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern empfohlen, die Speise gründlich zu kauen. Wer am Morgen aber unter Zeitdruck steht, den Kaffee, das Brötchen im Stehen hinunterschlingt oder dem Kind schnell einen Keks für unterwegs in die Hand drückt, der handelt sehr unbedacht. Nervosität, die sich auf Magen und den Verdauungstrakt überträgt, wird irgendwann zum Bumerang.

Das gesunde Frühstück

Wer von sich aus auf seine gute Figur bedacht ist, wird möglichst Zucker meiden. Nicht absolut und in jedem Fall wird es gelingen, da zum Beispiel auch in Brot, in Wurstwaren Zucker enthalten ist. Menschen, die Diabetiker sind oder andere, die aufgrund von Krankheiten einen speziellen Diätplan einhalten müssen wissen, wie auch Speisen mit alternativen Süßstoffen lecker schmecken können.
Wichtig ist, dass die Leistungsfähigkeit, die Widerstandskraft auch mit der Ernährung gestärkt wird und der Start am Morgen über die Frische des Körpers durch den Tag mit entscheidend ist.
Essenzielle Nährstoffe, zellschützende sekundäre Pflanzenstoffe sowie aktive Milchsäurebakterien, die einen günstigen Einfluss auf die Darmschleimhaut ausüben und so das Immunsystem stärken, gehören auf den Frühstückstisch.
Um als Kind oder Erwachsener fit in den neuen Tag zu starten, dient das gesunde Frühstück ohne Zucker:

  • fettarme Milch
  • Buttermilch
  • fettarmer Naturjoghurt, ohne Zucker, aber vorteilhaft mit probiotischen
  • Eigenschaften
  • Kaffee ohne Zucker, eventuell mit fettarmer Milch genießen
  • auf zuckerhaltige Getränke wie Limonade, Cola verzichten
  • Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Knäckebrot
  • Butter oder Margarine
  • Marmeladen können selbst zuckerarm hergestellt werden (Diätmarmelade oder Süßstoff kann bei gesunden Menschen zu Durchfall führen)
  • ab und zu ein gekochtes Ei
  • Obst je nach Möglichkeiten und Verträglichkeit
  • probiotischer Fitnesstrink

Eine Schale mit zuckerfreiem Müsli, Nüssen, klein geschnittenem Apfel, Naturjoghurt mit Honig gesüßt und etwas Milch ist ein gesunder, nahrhafter Mix, der Klein und Groß schmeckt.

Die richtige Hautpflege im Herbst

Im Herbst verlangt die Haut nach ganz besonderer Pflege, denn sie muss sich von den Strapazen im Sommer erholen,da sie intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. Die Sommerbräune soll noch eine Weile erhalten bleiben, allerdings müssen sich die gebräunten Hautschichten regenerieren. Im Winter wird der Haut ziemlich viel abverlangt; um sie für die kalte Jahreszeit zu wappnen, muss sie entsprechend gepflegt werden.

Pflege für jeden Hauttyp

Welche Pflege man für den Herbst verwendet, hängt vom jeweiligen Hauttyp ab, doch generell muss die Herbstpflege reichhaltiger sein als die Pflege für den Sommer. Die Haut wird im Herbst trockener, denn die Trockenheit in den Räumen und die Kälte draußen können ihr arg zusetzen. Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird angegriffen, die Haut wird spröde und damit anfälliger für Pilze, Bakterien und Viren. Die Tagescreme ist für die Pflege unerlässlich, wer im Sommer nur eine leichte Tagescreme verwendet hat, sollte jetzt eine etwas reichhaltigere, rückfettende Variante wählen. Wer unter sehr trockener Haut leidet, sollte zusätzlich zur Tagescreme ein Serum verwenden.
Besondere Pflege brauchen jetzt
Augen- und Mundpartie
Hals
Dekolleté.
Gerade dort kann es bei nicht ausreichender Pflege oder infolge von Schäden durch starke Sonneneinstrahlung schnell zur Fältchenbildung kommen, die Haut altert schneller.

Frühzeitig mit der Pflege beginnen

Mit der Hautpflege kann einfach nicht früh genug begonnen werden, bereits in jungen Jahren sollte eine Tagescreme verwendet werden, um den Säureschutzmantel der Haut zu stabilisieren und die aktiven Abwehrmechanismen der Haut zu unterstützen. Alterungsschäden, die bereits aufgetreten sind, da man die Haut beispielsweise zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt hat, können wieder ausgeglichen werden. Beim Hautschutz im Herbst muss man keine Sorge haben, dass man seine Haut zu intensiv pflegt, denn was die Haut nicht braucht, nimmt sie nicht auf. Schädlich kann es allerdings sein, häufig die Marke und das Pflegesystem zu wechseln. Hat man sich für ein Pflegesystem entschieden und ist man damit zufrieden, kann man von diesem System die Pflege für jede Jahreszeit erhalten. Bei der Wahl des Pflegesystems sollte man auf gute Verträglichkeit achten, denn empfindliche Haut reagiert auf verschiedene Inhaltsstoffe mit Irritationen.

Pflege mit dem richtigen Lichtschutz

Bei Sonnencreme ist es wichtig, auf den richtigen Lichtschutzfaktor zu achten, um Sonnenbrand und ernsthafte Hautschäden zu vermeiden. Allerdings spielt der Lichtschutzfaktor bei den Produkten für die Pflege im Herbst ebenfalls eine wichtige Rolle. Für die Gesichtspflege ist Tagescreme mit Lichtschutzfaktor erhältlich, ideal für den Herbst ist eine Creme mit dem Lichtschutzfaktor 15. Die Wirkung freier Radikaler, die zur Entstehung bösartiger Hautveränderungen führen kann, wird durch den entsprechenden Lichtschutzfaktor abgebremst. Selbst dann, wenn die Sonne nicht scheint, sollte man auf Creme mit Lichtschutzfaktor nicht verzichten, denn sie beugt dem Abbau von Elastin und Kollagen und somit der Faltenbildung vor. Mit dem Übergang zum Winter kann der Lichtschutzfaktor etwas reduziert werden, da die Sonneneinstrahlung nicht mehr so intensiv ist.

Die Reinigung der Haut

Seife sollte für die Hautreinigung nicht verwendet werden, da sie zu aggressiv ist. Besser ist eine Reinigungslotion geeignet, die auf den Hauttyp abgestimmt ist. Mit ihr können abgestorbene Hautzellen und Talg entfernt werden. Mindestens einmal in der Woche sollte zur besseren Regeneration der Haut ein Peeling angewendet werden.

Einfach gut aussehen

Ein hübsches und gepflegtes Äußeres ist wohl das Anliegen vieler Menschen, wenn nicht sogar fast aller. Dazu gehört für die meisten auch eine schlanke Figur, bzw. ein Erscheinungsbild, was man alles in allem als fit und gesund bezeichnen kann. Durch Sport, gesunde Ernährung und so manch einen weiteren Trick, arbeiten viele Menschen in diese Richtung, manchmal mit mehr, manchmal auch mit weniger Erfolg.

Wer nachhaltig etwas an seiner Figur und / oder Fitness ändern möchte, der sollte das Ganze jedoch mit einem klaren Konzept angehen. Es bringt wenig, wenn man mal hier, mal da, etwas Sport macht, wenn man gerade Zeit übrig hat. Oft bricht Dies dann wieder ein, wenn man gerade durch andere Dinge in seinem Leben abgelenkt ist oder wenn man einen schwachen Moment hat. Ein fester Trainings- und Ernährungsplan ist da ganz klar besser.

Anregungen im Internet holen

Auf dem Ratgeber-Portal von Sat1 findet man unter anderem weitere Informationen zu Themen wie Beauty & Wellness, Fitness und Abnehmen. Hier werden einem anhand von interessant aufgemachten Ratgeber-Videos viele hilfreiche Tipps nahe-gelegt. Auch wird mit so manch einem Mythos aufgeräumt, der zum Beispiel hinsichtlich Abnehmen existiert.

Es geht nicht nur um die Figur

Die Tipps die man auf dem Ratgeber-Portal erhält, beziehen sich jedoch nicht einzig und allein auf die Figur. Beispielsweise ist auch die Haut bzw. Hautpflege ein bedeutsames Thema, welches dort intensiver behandelt wird. So erfahren Frauen beispielsweise, was sie gegen das lästige Phänomen „Orangenhaut“ unternehmen nehmen können und Männer, wie und ob sie überhaupt einen Waschbrettbauch bekommen können. Für jeden der an seiner Fitness, bzw. Figur interessiert ist, ist ein Besuch sehr lohnenswert.

Wellness und das Leben ist schöner

Wellness ist ein modernes Wort geworden. Ganze Industriezweige profitieren von Wellnessangeboten verschiedenster Art. Die Wellness-Hungrigen selektieren Urlaubsreisen in Verbindung mit einem hauseigenen Wellness- und Verwöhn-Programm oder auf einer Kreuzfahrt mit dem Luxus-Schiff. Ein intensiv genutztes Wellness-Wochenende bringt den stressgeplagten Berufstätigen wieder auf Vordermann und Wellness-Massagen als Gutschein verfehlt wohl kaum seine positive Wirkung.

Wellness beginnt im Kopf

Um sich als Mensch nach Körper, Geist und Seele wohlzufühlen, muss jeder für sich selbst etwas tun. In einem ungepflegten Zustand wird sich kaum jemand sehen und erst recht nicht auf Dauer leben wollen.
Im Chaos der eigenen vier Wände, im Garten, unüberblickbare Unterlagen auf dem Büro-Schreibtisch, Unordnung im Keller, in der Garage, im Werkzeugschrank, in den Kleiderschränken, ja sogar in den Gedanken – wer möchte damit leben? Bei www.wellango.de gibt es praktische Hilfsmittel für das gute Wellnessgefühl

Ordnung schaffen – Prioritäten setzen

Schaffen Sie Luft zum Atmen in Ihrer Umgebung. Sortieren Sie Schriftkram aus, der ohnehin schon längst veraltet und überholt ist. Lassen Sie sich nicht als Müllschlucker für banale Probleme anderer benutzen und sagen Sie auch einmal „Nein“ wenn Sie auch „Nein“ meinen.

Den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Statt aufregenden Streitgesprächen kann man für sich und in der Familie Ruhepole schaffen, die besonders am Abend einem Wellnessempfinden gleichen:

Gehen Sie 30 Minuten spazieren, hören Sie dabei die „Stille“ und nicht das Dröhnen aus dem mp3-Player über Kopfhörer. Finden Sie Zeit, um mit Ihrem Partner, Kind, dem Enkel zu sprechen, Geborgenheit wahrzunehmen.

Wellness für den Augenblick

  • Momente der Besinnung und Erholung zwischendurch schaffen ist besonders für diejenigen wichtig, die viel auf Achse sind. Wellness-Kurzprogramm
  • Entspannungs- und Lockerungsübungen, Autogenes Training
  • Wohltuende Körperpflege
  • Sportliche Betätigungen (mit dem Fahrrad, wenn möglich, zur Arbeit)
  • Spaziergang, um den „Kopf frei zu bekommen“
  • Ausreichend Schlaf
  • Sonne tanken
  • Wassertreten in Waldbächen, Wasserbecken

Wellness-Oasen

Der Besuch im Thermalbad einschließlich Sauna, Unterwasser-Sprudelbäder, Ganzkörpermassage, Beauty, Duftöle, Klangliegen, Solarium, Entspannungsmusik und Aktivität bei Aquagymnastik – das ist der Inbegriff von Wellness.
Am Schreibtisch kann das Sitzen auf dem Wellness-Drehstuhl (ähnlich einem Gymnastikball) den Rücken entspannen.
Wellnessmöglichkeiten zu Hause:
Vollbad in der Badewanne. Danach fühlt sich jeder wie „neugeboren“. Eine gemütliche Atmosphäre mit Teelichter, Duft-Essenzen, Wellness-Musik schaffen
Sprudel-Massagematte für die Badewanne
Basisches Salz als Zugabe in das Sprudelfußbad, in die Badewanne trägt für den gesunden Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei und leitet Giftstoffe aus
Bürstenmassage, elektrischer Massagekopf mit Wärmefunktion ist ein „Anti-Cellulite-Programm“!
Elektrisch betriebene Massagematte, Massagesessel, Fußreflexzonen-Massage-Matte
Grünpflanzen, Zimmerspringbrunnen, kreativ gestalteter Tisch- oder Wandschmuck, Wasserschalen mit Schwimmkerzen und duftenden Blumenblüten schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre.
Im Schlafraum ein beleuchteter Salzkristall (mit ionisierender Wirkung) ist gemütlich und gesundheitsfördernd. Viel Elektronik, ein durch die Nacht laufender Computer, weniger. Kräuterkissen, Lavendel wirken beruhigend.
Zeit finden, um mit dem Partner, in Familie oder im Freundeskreis Kommunikation zu pflegen, sich selbst etwas Gutes gönnen, ein Glas Wein am echten oder „Imitation“-Kaminfeuer trinken und zu lachen.
Vorhandener Balkon, Garten als grüne Wellness-Oase nutzen.

Gesundes Wohnen mit Feng Shui

Einen großen Einfluss auf das eigene Wohlfühlen und die Gesundheit hat die Art und Weise der Einrichtung in Ihren Wohn- sowie Arbeitsräumen. In zahlreichen Kulturen haben sich über lange Zeit hinweg einige Formen der Wohnkunst entwickelt, die alle dasselbe Ziel verfolgen, und zwar die persönliche Umgebung zu einem Ort der Harmonie und Gesundheit zu gestalten. Hierbei ist oftmals die Rede von Feng Shui, wobei es sich um die Lehre nach dem Maximum an Lebensenergie im Wohnbereich handelt.

Wie können Sie mithilfe von Feng Shui ihre Wohnung nach Harmonie und Wohlbefinden gestalten?

Bei Feng Shui geht es darum, besonders achtsam mit der eigenen Umgebung umzugehen. Man ist darum bemüht die Gegenpole Ying und Yang mit den fünf Elementen, Feuer, Wasser, Holz, Metall und Erde in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, denn nur so kann das Chi, die Lebensenergie fließen und Sie können sich wohlfühlen. Das Besondere an Feng Shui ist, dass Sie bei der Gestaltung ihres persönlichen Wohnraums vor allem auf die eigene Stimme hören. Sie können Harmonie und Ausgewogenheit in ihren Räumen erhalten, wenn Sie beispielsweise in dunklen Räumen helle Akzente setzen. Ebenso benötigen eckige Räume runde Gegenständen und kantige Möbel lassen sich durch weich fließende Stoffe harmonisieren. Diese einfachen Regeln sind insbesondere im Schlafzimmer wichtig, denn auf diese Weise können Sie mithilfe der Einrichtung ihre Schlafstörungen lindern.

Weitere hilfreiche Feng-Shui-Tipps

In den modernen Küchen überwiegt oftmals Metall. Diese Dominanz können Sie ganz einfach mithilfe von einem Esstisch aus Holz oder anderen natürlichen Accessoires brechen. Ferner können Sie eine gute Harmonie in ihrem Haus oder ihrer Wohnung vor allem dadurch erreichen, indem alle Elemente gleichwertig vertreten sind. Sollte in einem Raum das Element Feuer dominieren, z.B. durch Wände oder Möbel in Rottönen, so sollten die anderen Elemente in den weiteren Räumen verstärkt zu finden sein. Des Weiteren verursachen vollgestellte sowie unaufgeräumte Zimmer, dass der Fluss des Chi aufgehalten wird. Sie müssen dafür sorgen, dass die Energie leicht durch Haus und Wohnung strömen kann.

Feng Shui ermöglicht ein gesundes Leben

Wenn Sie darauf bedacht sind, gesund und in einem harmonischen Umfeld zu leben, so sollten Sie bei der Einrichtung ihrer Wohnräume auf die Lehre des Feng Shui achten. Hiernach können Sie Krankheiten vermeiden oder Schlafstörungen lindern, indem Sie alle fünf Elemente in ein ausgeglichenes Verhältnis bringen, wodurch die Lebensenergie gleichmäßig durch ihre Wohnräume fließen kann und zum Wohlfühlen beiträgt.

Sollten Sie nun Interesse an einer Feng Shui-Einrichtung haben, lassen Sie sich in Bezug auf Wohnideen am besten von Smatch.com inspirieren.

 

Ökologisches Einrichten: Die Vorteile

Nachhaltigkeit wird ein immer größeres Thema in allen Bereichen des Lebens. Aber wie kann der Einzelne dabei helfen, eine effektivere Nutzung der Ressourcen zu unterstützen?
Ökologisches Einrichten ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, den Sie machen können, wenn Sie dazu beitragen wollen. Hier erfahren Sie, wie dies genau funktioniert, was Sie beachten sollten und welche Vorteile Sie daraus ziehen können.

Ökologie vor Ökonomie

In der Welt von heute werden bei Kaufentscheidungen in Einrichtungsfragen hauptsächlich der Preis, das Design und die Verarbeitung der Produkte herangezogen.
Doch der Preis, den Sie zahlen, wenn Sie auf scheinbar hochwertige Schnäppchen zurückgreifen, kann im Detail versteckt liegen. Oft werden schadstoffbelastete Öle zur Behandlung der Möbelstücke verwendet – diese können die Raumluft auf Dauer verschmutzen und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen – ohne, dass Sie es zwangsläufig auf ihr Mobiliar zurückführen.
Hochwertige Materialien haben zwar ihren Preis, jedoch erhalten Sie für Ihr Geld auch nachhaltig produzierte und dennoch stilvolle Produkte, die abseits der Massenfertigung hergestellt werden.
Wenn Sie sich selbst ein verträglicheres Umfeld schaffen möchten und Ihnen ein angenehmes Raumklima wichtig ist, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Möbel schadstoffarm hergestellt wurden.

Kein Verzicht auf Design

Trotz der Verwendung von natürlichen Materialien müssen Sie nicht auf ein zeitgemäßes und edles Design verzichten. Beispielsweise sorgen natürliche Hölzer bei der Herstellung des Mobiliars für eine besondere Haptik, die industriell gefertigte Produkte nicht erreichen können.
Spießiges Alternativdesign ist längst überholt – viele namhafte Hersteller achten mittlerweile darauf, dass ihre Produkte schadstoffarm und ökologisch nachhaltig produziert werden, ohne dabei auf ein stilechtes und modernes Design zu verzichten.
Verschiedene Gütesiegel versichern Ihnen, dass Ihre Möbel ohne schadhafte Wachse und Öle gefertigt wurden. Wenn Sie zum Beispiel planen, einen ökologisch unbedenklich hergestellten Kleiderschrank zu kaufen, können Sie sich dabei an diesen orientieren.

Lohnt sich ökologisches Einrichten?

Die Vorteile ökologischer Einrichtung liegen auf der Hand:
– besseres Raumklima
– Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung
– schadstoffarme Produktion
– besondere Optik und Haptik der Produkte
Die Verwendung natürlicher Rohstoffe machen ökologische Möbel zu einer idealen Investition für umweltbewusst und nachhaltig denkende Menschen, die das Besondere mögen. Auf eine praktische Aufteilung, damit neue Kleider im Schrank auch ihren Platz finden, und das besondere Design wird bei ökologischen Möbeln ebenfalls viel Wert gelegt.