Ernährungsumstellung nach einer Diät – Jojo Effekt vermeiden

8. April 2011 | Von | Kategorie: Allgemein, Diäten

Überflüssige Pfunde müssen nicht sein, denn durch sie gefährdet man nicht nur die Gesundheit, sondern es wirkt sich insbesondere auch auf das seelische und körperliche Wohlbefinden aus und deshalb sollte starkes Übergewicht weitgehend vermieden werden.

Hat man dennoch Übergewicht und möchte dieses Verlieren wird man sicher die eine oder andere Diät für sich in Anspruch nehmen, wie wirksam diese dann ist, wird sich nach einer gewissen Zeit herausstellen.
Wenn eine Diät ihre Wirkung erzielt hat und alles nach Plan gelaufen ist, ist es noch viel wichtiger, dass man das Gewicht sowie die Figur auf Dauer hält und es nicht zu dem berühmten Jojo Effekt kommt. Denn die meisten Menschen verfallen nach einer Diät wieder in das alte Muster und glauben das sie jetzt genau da weiter machen können, wo sie vor Beginn der Diät aufgehört haben.
Das ist vor allem deshalb notwendig, weil sich der Körper an diese Umstellung während der Diät gewöhnt hat und nun damit arbeitet.
Denn durch diesen Jojo Effekt kommt es viel schneller, als einem lieb ist, zu dem alten Gewicht und der alten Figur, die man verändern wollte, vor allem erlebt man hier immer wieder, dass es bei einem Jojo Effekt zu noch mehr Übergewicht und einer noch unausstehlicheren Figur kommt.
Was kann man nun tun, damit es dazu gar nicht erst kommt und man auch nach einer Diät sein Idealgewicht dauerhaft hält.

Das Geheimnis, um das erreichte Gewicht dann auch dauerhaft zu halten, heißt Ernährungsumstellung und viel Bewegung.
Nach der Diät sollte man die Ernährung weitgehend so gestalten, dass sie sich der vorangegangenen Diät etwas anpasst und das heißt, man sollte bestimmte Nahrungsmittel nur in geringen Mengen zu sich nehmen oder ganz weglassen und diese gegen andere kalorienarme Nahrungsmittel ersetzen.

Zu diesen Nahrungsmitteln zählen beispielsweise viel frisches Obst und Gemüse. Aber ebenso muss auf den Verzehr von Fleisch nicht verzichtet werden, allerdings sollte man dabei auf Puten- Kalbs- und Rindfleisch, sowie Fisch zurückgreifen und auch nicht täglich dieses verzehren.
Milchprodukte sollten mit wenig Fettgehalt gewählt werden.
Jedoch gilt generell, für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, nach einer jeden Diät, tierische Fette größtenteils zu vermeiden und diese gegen gesundes, mageres Fleisch zu ersetzen.

So sollte der Jojo Effekt verhindert werden. Mann sollte auf eine gesunde, kalorienarme Mischkost setzen, dabei versteht man unter kalorienarm eine Kalorienmenge von mindestens 1 200 kcal, welche man am Tag, zu sich nehmen sollte.
Ein weiterer Punkt einen Jojo Effekt zu vermeiden ist, eine Diät auch nur langsam anzugehen und nicht gleich radikal, denn in diesem Fall setzt der Körper auf eine Art Notprogramm.
Und auch nach Beendigung der Diät sollte die Zufuhr der Kalorien nur langsam wieder angehoben werden und auf Sport und Bewegung sollte dabei nicht verzichtet werden. Denn gerade durch Sport verbrennt der Körper Fett und baut die Muskulatur auf.

Jedoch sorgen auch einige kleinere Maßnahmen dafür den Jojo Effekt zu verhindern. So sollte der Tag nie ohne ein Frühstück begonnen werden, denn dieses regt den Stoffwechsel am Morgen an und diese Menschen verfügen über einen höheren Energieverbrauch wie Menschen, die nicht frühstücken.
Kleine Häppchen für zwischendurch im Stehen sollten vermieden werden und lieber durch eine Nahrungsaufnahme im Sitzen ersetzt werden, denn geht man es ruhiger an, so ist auch der Sättigungsgrad schneller erfüllt.
Ganz besonders wichtig ist natürlich nach wie vor eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, denn auch das füllt den Magen und führt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl.
Wenn man seine Essgewohnheiten nach der Diät so umstellt, hat auch der Jojo Effekt keine Chance.

Ein Kommentar
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Eine Ernährungsumstellung ist immer der beste weg um dauerhaft abzunehmen und das gewicht auch zu halten…mit einem schlemmtag einmal die woche kann man auch der jojofalle entkommen!

Schreibe einen Kommentar