Diäten richtig planen

Wem die eigene Figur nicht gefällt und der Meinung ist, ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften zu haben, wird meist an eine Diät denken. Doch werden viele Menschen schon unzählige Tipps und Ratschläge zum Gewichtsverlust getestet haben, ohne dabei den gewünschten Erfolg erzielt zu haben.

Abnehmen mit der Dukan Diät?

Die Diät nach Dukan klingt vielversprechend. Zum einen kann sie vielen Menschen eine Hilfe sein. Sie richtet sich sowohl an Frauen, die nach einer Schwangerschaft zu viele Pfunde auf den Hüften haben, als auch an Menschen, die süchtig nach Schokolade sind. Wer mit seiner Figur nicht zufrieden ist und einige Kilos verlieren möchte oder einfach nur wieder eine schlanke Linie haben möchte, ist mit der Dukan Diät bestens beraten. Erfolgsrezept der Dukan Diät ist die eigens entwickelte Diätnahrung, die zur Gewichtsreduktion führen soll. Im Anschluss an den Gewichtsverlust schließt sich die wohl schwierigste Phase bei einer Diät an, das Gewicht muss stabil gehalten werden, der Jojo-Effekt darf sich nicht einstellen. Auch dafür werden spezielle Diäternährungsprodukte angeboten.

Erlaubte Lebensmittel im Diätplan

Nach der Dunkan Methode sind einige Lebensmittel im Speiseplan erlaubt. Die Grundlage bildet aber die Haferkleie. Diese sollte in der Anfangszeit der Diät vorwiegend aufgenommen werden. Da der Speiseplan so ein wenig eintönig erscheinen wird und viele Menschen aufgrund dessen die Diät abbrechen würden, gehören Lebensmittelaromen ebenfalls als ein wichtiger Bestandteil zur Ernährung. Einige Denkanstöße zu Rezeptideen werden gleich mitgeliefert.

Wer nach der Dunkan Diät sein Gewicht verlieren möchte, sollte sich zum Kauf der angebotenen Diät-Ernährungsprodukte entscheiden. Sie passen sich optimal den Rezeptvorschlägen an. Sie können direkt im Shop gekauft werden. Wer dabei auch noch Geld sparen möchte, sollte sich für den Einsatz eines Gutscheins entscheiden. So kann nach einer Freundschaftswerbung ein Rabatt von 5,00 € zum Abzug gebracht werden bzw. kann ab einem Mindestbestellwert von 65,00 € auf die Versandkostenpauschale verzichtet werden.

Grillen – aber gesund!

Gegrilltes erfreut nicht nur Fleischesser, sondern auch immer mehr Vegetarier, da es auch leckere vegetarische Grillrezepte, z.B. auf http://www.bbqexperte.de,gibt. Für den perfekten Grillgenuss kommt es einerseits auf die richtigen Zutaten und den richtigen Grill an, andererseits sind die richtigen Methoden wichtig, um gesund zu grillen.

Die richtige Vorbereitung

Mit einem Holzkohlegrill wird der Grillgenuss unverwechselbar. Schon der Duft beim Anheizen des Grills weckt Vorfreude, das Grillgut nimmt einen einzigartigen Geschmack an. Oberste Regel für gesundes Grillen ist, dass scharfes Anbraten vermieden wird. Damit keine schädlichen Stoffe auf das Grillgut gelangen, müssen Holzkohle oder Grillbriketts gut durchglühen, bevor mit dem eigentlichen Grillen begonnen wird. Sind Kohle oder Briketts weiß, können Fleisch, Würstchen, Gemüse und andere leckere Sachen auf den Rost gelegt werden. Der Grillrost sollte mindestens eine Handbreit Abstand zur Glut haben.

Die Behandlung des Grillguts

Mageres Fleisch wie Rindersteak oder Hühnerbrust sollte vor dem Grillen mariniert werden, sonst kann es zähe werden. Fertig mariniertes Fleisch aus dem Supermarkt ist nicht immer gesund, denn nicht immer ist es tatsächlich frisch, die Marinade enthält häufig Konservierungsstoffe. Selbst marinieren ist die Lösung der Wahl. Für die Marinade kann Rosmarin als Gewürz verwendet werden. Einer amerikanischen Studie zufolge kann er krebserregende Stoffe, die beim Grillen im Fleisch entstehen, reduzieren. Das zuvor marinierte Grillgut muss gut mit Küchenpapier abgetupft werden, damit Marinade oder Fett nicht in die Glut tropfen und keine schädlichen Kohlenwasserstoffe entstehen. Um das zu vermeiden, sollten fette und saftige Fleischsorten sowie Gemüse auf einer Aluschale gegrillt werden. Viele Grillfreunde schwören auf das Ablöschen mit Bier, doch das führt nicht zu einem besseren Geschmack und kann, wenn das Bier in die Glut tropft, zur Bildung gesundheitsschädlicher Stoffe führen. Um verkohlte Stellen auf dem Grillgut zu vermeiden, sollte das Grillgut nicht zu lange auf dem Grill liegen.

Nach dem Grillen ist vor dem Grillen

Damit der Grill zum nächsten Einsatz wieder sauber ist, sollte der noch warme Grillrost gleich nach dem Grillen mit einer Bürste gereinigt und dann unter warmem Wasser mit einer Scheuermilch gründlich abgewaschen werden. So können Essensreste gar nicht erst eintrocknen, der Rost lässt sich viel besser reinigen.