Ernährung & Bewegung – essentiell für eine gute Gesundheit

Es sollten im Grundinteresse eines jeden Menschen liegen, einen guten Gesundheitszustand zu haben. Schließlich ist unsere Gesundheit das wichtigste was wir im Leben haben. Doch leider bekommen viele Menschen diese Erkenntnis erst dann, wenn die eigene Gesundheit gelitten hat. Im Alltag wird die Gesundheit all zu oft vernachlässigt. Ist Dies der Fall, so sollte man dringend in Angriff nehmen, dass daran etwas geändert wird! Zwei ganz essentielle Punkte, die es im Hinblick auf die Gesundheit zu beachten gilt währen auf der einen Seite die Ernährung und auf der anderen Seite eine ausreichende Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Sport tut jedem gut

Grundsätzlich ist Sport jedem zu empfehlen! Natürlich variiert die empfohlene Intensität und Häufigkeit an Sport je nach gesundheitlicher Vorgeschichte, Lebensalter, Gewicht und ist auch noch von einigen weiteren Faktoren abhängig. Dennoch sollte sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten bewegen und seinen Körper fit halten. Bewegungsmangel ist ein häufiger Erkrankungsgrund und sollte unbedingt vermieden werden. Auch ist Sport für alle Menschen die Abnehmen möchten essentiell.

Gesund ernähren

Der zweite große Punkt im Hinblick auf die Gesundheit stellt die Ernährung dar. Seine Ernährung zu verbessern fängt alleine schon damit an, dass man die Essensgewohnheiten die man normalerweise pflegt, einfach mal genauer analysiert. Auf diese Art und Weise erkennt man vielleicht schon ganz von selbst entsprechende Ansatzpunkte für eine Verbesserung. Grundsätzlich sollte man darauf achten nicht zu viel Zucker zu sich zu nehmen, Fleisch nur in Maßen zu essen und viel Obst und Gemüse mit auf den eigenen Speiseplan stehen zu haben. Beachtet man diese Grundregeln, so ist schon viel gewonnen.

Weitere interessante Gesundheitstipps findet man unter anderem auch auf dem Ratgeber von Sat 1. Hier werden verschiedene Tipps und Tricks anhand von informativen Videos vorgestellt.

Öl für die gesunde Ernährung

Fett bzw. Öl ist für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist Energie-Lieferant und Lösungsmittel für die fettlöslichen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Außerdem brauchen wir Fett und Öl auch für den Geschmack und die Bekömmlichkeit unseres Essens. Ein gesunder Erwachsener sollte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen 60 bis 80 Gramm Fett oder Öl zu sich nehmen. Aber nicht nur die Menge ist entscheidend, Fett ist nicht gleich Fett. Man weiß heute, dass Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren viel gesünder und Herz schonender sind, als tierische Fette.

Welche Pflanzenöle gelten als besonders gesund?

Das richtet sich in erster Linie nach ihrem Fettsäuren-Spektrum und dem Verhältnis von Omega 3-, Omega 6- und Omega 9-Fettsäuren. Die Omega 3 und 6 – Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie sind für die Fließfähigkeit des Blutes wichtig. Öl gilt als besonders gesund, wenn das Verhältnis der Omega 6- zu den Omega 3-Fettsäuren kleiner als 5:1 ist. Das ist zum Beispiel beim Leinöl, aber auch bei Rapsöl, Walnussöl und Hanfnußöl der Fall. Omega 9-Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die vor allem im Olivenöl vorkommen.

Natürlich sind auch die anderen Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Maiskeim-, Weizenkeim- und Distelöl gesund, wenn sie mit zu einem Teil mit günstiger zusammengesetzten Ölen ergänzt und aufgewertet werden. Sehr wichtig ist auch die richtige Herstellung des Pflanzenöles. Es sollte auf jeden Fall kalt gepresst werden, darf nicht gehärtet oder raffiniert sein und sollte aus der ersten Pressung stammen.

Olivenöl – das Geheimnis gesunder mediterraner Ernährung?

Es ist in unzähligen Studien bewiesen, dass in den Mittelmeerländern die Menschen gesünder leben und weniger an Herzinfarkten und Arteriosklerose leiden als die Menschen in nördlichen Breiten. Es ist auch bewiesen, dass das mit am Olivenöl liegt. Warum genau, ist noch nicht ganz erforscht. Aber man weiß, es senkt das „böse“ LDL-Cholesterin. Darüber hinaus soll es Entzündungen vorbeugen und sogar die Entstehung von Krebs und Depressionen verhindern können. Wichtig ist jedoch, dass man Olivenöl (und alle anderen Öle natürlich auch) richtig aufbewahrt, zum Beispiel in Kännchen aus Glas oder Ölflaschen aus Edelstahl.

Gesunde Ernährung beginnt am Morgen

Die Ernährung früher

Eine alte Volksweisheit besagt:

Am Morgen essen wie ein König, am Mittag essen ein Fürst und am Abend essen wie ein Bettelmann.
Als dieser Spruch geprägt wurde, wusste das Volk noch nichts von Diätplan, Kalorientabellen, Pfundskur und dergleichen. Es lag in der Natur der Menschen, dass sie sich bewegen mussten und die Auswahl an Lebensmittelprodukten, wie wir sie heute in der modernen, westlichen Welt kennen, gab es nicht. Die Sorge um mit Pestizid belastetes Obst und Gemüse war in den früheren Generationen unbegründet. Der Mensch lebte in der Natur und von ihr.

Die Ernährung heute und ihre Folgen:

Heute sieht der Ernährungsplan in den Industriestaaten anders aus. Durch den Import von Südfrüchten, Obst und Gemüse aus dem Ausland sowie kulinarische Produkte aus fernen Ländern ist eine abwechslungsreiche und nahrhafte Ernährung in allen Jahreszeiten gegeben. Das Überangebot an Nahrungsmitteln, Süßwaren, Gebäck, Zucker- und Schokoladenartikel verleitet allerdings zu unangemessenem Genuss. Statistiken belegen, dass auch in Deutschland das Übergewicht vieler Menschen zunimmt. Mangelnde Bewegung, unkontrollierte Naschereien und Getränke führen bereits bei Kindern und Jugendlichen zu Fettpolstern und ungesundem Lebensstil. Erwachsene, die zu dick sind, versuchen mit Diäten und quälendem Fitnessprogramm entgegen zu wirken. Besser wäre, das rechte Maß in allen Dingen beizeiten zu beachten. Schlimmere Folgen durch Übergewicht und falsche Ernährung können sich auf Herz-Kreislauf, Knochenbelastung sowie Stoffwechsel auswirken und zu Krankheiten führen.

Essen braucht Zeit

Um dem Körper Gutes zu tun, gehört auch das Essen in Ruhe dazu. Nicht umsonst wird von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern empfohlen, die Speise gründlich zu kauen. Wer am Morgen aber unter Zeitdruck steht, den Kaffee, das Brötchen im Stehen hinunterschlingt oder dem Kind schnell einen Keks für unterwegs in die Hand drückt, der handelt sehr unbedacht. Nervosität, die sich auf Magen und den Verdauungstrakt überträgt, wird irgendwann zum Bumerang.

Das gesunde Frühstück

Wer von sich aus auf seine gute Figur bedacht ist, wird möglichst Zucker meiden. Nicht absolut und in jedem Fall wird es gelingen, da zum Beispiel auch in Brot, in Wurstwaren Zucker enthalten ist. Menschen, die Diabetiker sind oder andere, die aufgrund von Krankheiten einen speziellen Diätplan einhalten müssen wissen, wie auch Speisen mit alternativen Süßstoffen lecker schmecken können.
Wichtig ist, dass die Leistungsfähigkeit, die Widerstandskraft auch mit der Ernährung gestärkt wird und der Start am Morgen über die Frische des Körpers durch den Tag mit entscheidend ist.
Essenzielle Nährstoffe, zellschützende sekundäre Pflanzenstoffe sowie aktive Milchsäurebakterien, die einen günstigen Einfluss auf die Darmschleimhaut ausüben und so das Immunsystem stärken, gehören auf den Frühstückstisch.
Um als Kind oder Erwachsener fit in den neuen Tag zu starten, dient das gesunde Frühstück ohne Zucker:

  • fettarme Milch
  • Buttermilch
  • fettarmer Naturjoghurt, ohne Zucker, aber vorteilhaft mit probiotischen
  • Eigenschaften
  • Kaffee ohne Zucker, eventuell mit fettarmer Milch genießen
  • auf zuckerhaltige Getränke wie Limonade, Cola verzichten
  • Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Knäckebrot
  • Butter oder Margarine
  • Marmeladen können selbst zuckerarm hergestellt werden (Diätmarmelade oder Süßstoff kann bei gesunden Menschen zu Durchfall führen)
  • ab und zu ein gekochtes Ei
  • Obst je nach Möglichkeiten und Verträglichkeit
  • probiotischer Fitnesstrink

Eine Schale mit zuckerfreiem Müsli, Nüssen, klein geschnittenem Apfel, Naturjoghurt mit Honig gesüßt und etwas Milch ist ein gesunder, nahrhafter Mix, der Klein und Groß schmeckt.

Die richtige Hautpflege im Herbst

Im Herbst verlangt die Haut nach ganz besonderer Pflege, denn sie muss sich von den Strapazen im Sommer erholen,da sie intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. Die Sommerbräune soll noch eine Weile erhalten bleiben, allerdings müssen sich die gebräunten Hautschichten regenerieren. Im Winter wird der Haut ziemlich viel abverlangt; um sie für die kalte Jahreszeit zu wappnen, muss sie entsprechend gepflegt werden.

Pflege für jeden Hauttyp

Welche Pflege man für den Herbst verwendet, hängt vom jeweiligen Hauttyp ab, doch generell muss die Herbstpflege reichhaltiger sein als die Pflege für den Sommer. Die Haut wird im Herbst trockener, denn die Trockenheit in den Räumen und die Kälte draußen können ihr arg zusetzen. Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird angegriffen, die Haut wird spröde und damit anfälliger für Pilze, Bakterien und Viren. Die Tagescreme ist für die Pflege unerlässlich, wer im Sommer nur eine leichte Tagescreme verwendet hat, sollte jetzt eine etwas reichhaltigere, rückfettende Variante wählen. Wer unter sehr trockener Haut leidet, sollte zusätzlich zur Tagescreme ein Serum verwenden.
Besondere Pflege brauchen jetzt
Augen- und Mundpartie
Hals
Dekolleté.
Gerade dort kann es bei nicht ausreichender Pflege oder infolge von Schäden durch starke Sonneneinstrahlung schnell zur Fältchenbildung kommen, die Haut altert schneller.

Frühzeitig mit der Pflege beginnen

Mit der Hautpflege kann einfach nicht früh genug begonnen werden, bereits in jungen Jahren sollte eine Tagescreme verwendet werden, um den Säureschutzmantel der Haut zu stabilisieren und die aktiven Abwehrmechanismen der Haut zu unterstützen. Alterungsschäden, die bereits aufgetreten sind, da man die Haut beispielsweise zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt hat, können wieder ausgeglichen werden. Beim Hautschutz im Herbst muss man keine Sorge haben, dass man seine Haut zu intensiv pflegt, denn was die Haut nicht braucht, nimmt sie nicht auf. Schädlich kann es allerdings sein, häufig die Marke und das Pflegesystem zu wechseln. Hat man sich für ein Pflegesystem entschieden und ist man damit zufrieden, kann man von diesem System die Pflege für jede Jahreszeit erhalten. Bei der Wahl des Pflegesystems sollte man auf gute Verträglichkeit achten, denn empfindliche Haut reagiert auf verschiedene Inhaltsstoffe mit Irritationen.

Pflege mit dem richtigen Lichtschutz

Bei Sonnencreme ist es wichtig, auf den richtigen Lichtschutzfaktor zu achten, um Sonnenbrand und ernsthafte Hautschäden zu vermeiden. Allerdings spielt der Lichtschutzfaktor bei den Produkten für die Pflege im Herbst ebenfalls eine wichtige Rolle. Für die Gesichtspflege ist Tagescreme mit Lichtschutzfaktor erhältlich, ideal für den Herbst ist eine Creme mit dem Lichtschutzfaktor 15. Die Wirkung freier Radikaler, die zur Entstehung bösartiger Hautveränderungen führen kann, wird durch den entsprechenden Lichtschutzfaktor abgebremst. Selbst dann, wenn die Sonne nicht scheint, sollte man auf Creme mit Lichtschutzfaktor nicht verzichten, denn sie beugt dem Abbau von Elastin und Kollagen und somit der Faltenbildung vor. Mit dem Übergang zum Winter kann der Lichtschutzfaktor etwas reduziert werden, da die Sonneneinstrahlung nicht mehr so intensiv ist.

Die Reinigung der Haut

Seife sollte für die Hautreinigung nicht verwendet werden, da sie zu aggressiv ist. Besser ist eine Reinigungslotion geeignet, die auf den Hauttyp abgestimmt ist. Mit ihr können abgestorbene Hautzellen und Talg entfernt werden. Mindestens einmal in der Woche sollte zur besseren Regeneration der Haut ein Peeling angewendet werden.