Wie erkenne ich eine Lactoseintoleranz

Bei einer Lactoseintoleranz wird der durch die Nahrung aufgenommene Milchzucker (Laktose) nicht verdaut. Man spricht von einer Lactosemalabsorption, wenn dies symptomlos bleibt, mit Symptomen ist es eine Lactoseintoleranz. Hierfür können verschiedene Ursachen verantwortlich sein. Laktoseintoleranz zum einen gibt es den angeborenen Laktasemangel, welches eine absolute Laktoseintoleranz bedeutet. Hier liegt ein Gendefekt vor, diese seltene Erbkrankheit kann bereits in den ersten Tagen aufgrund von Durchfall erkannt werden. Verschiedene Erkrankungen des Verdauungssystems können die Ursache für eine sekundäre Lactoseintoleranz sein. Hierzu zählen insbesondere chronische Darmerkrankungen, bakterielle Gastroenteritis, Zöliakie, Mangelernährung, Chemotherapie, Dünndarmparasiten und vor allen Dingen auch chronischer Alkoholmissbrauch.

Typische und untypische Symptome

Typische Symptome sind Darmwinden und Blähungen, Übelkeit, Bauchdrücken bis hin zu Bauchkrämpfen, Erbrechen und sehr häufig spontane Durchfälle. Diese Symptome treten häufig nach dem Konsum von Milch und Milchprodukten auf. Es können jedoch auch unspezifische Symptome auftreten, die man mit einer Laktoseintoleranz nicht in Verbindung bringt. Diese sind:

  • depressive Verstimmungen
  • Gliederschmerzen
  • innere Unruhe
  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Schweißausbrüche
  • Erschöpfungsgefühl
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen und
  • Schweißausbrüche.

 

Jedoch sind dies nicht die einzigen untypischen Begleiterscheinungen einer Lactoseintoleranz, denn es kann auch vermehrt zu Hautunreinheiten und Akne kommen. Je mehr Laktose zugeführt wird, umso stärker nehmen die Symptome zu.

Bei einer angeborenen Laktoseintoleranz sind die Symptome weitaus schwerer als bei einer Intoleranz, die im Alter in zunehmender Form auftritt. Weiter führen die durch die Lactoseintoleranz ausgelösten Durchfälle eine Reizung der Darmschleimhaut. Auch die Aufnahme von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen wird hierdurch gestört, dies kann auch zu einer vermehrten Infektion führen. Langfristig kann diese Störung zu einer Verkrümmung der Dünndarmzotten führen, was insgesamt eine verminderte Aufnahme der Nahrungsmittel nach sich zieht.

Selbstdiagnose bei Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz kann man durch zwei Möglichkeiten durch eine Selbstdiagnose feststellen. Man kann eine konsequente Diät ohne Laktose durchführen, hier sollte man allerdings auch auf Fertigprodukte verzichten, da diese sehr häufig Milchzucker oder Milchbestandteile enthalten. Hat man in dieser Zeit keinerlei Symptome, sollte man den Expositionstest durchführen. Hier sollte man weiter einige Tage auf Lactose verzichten und dann ein Glas Wasser mit Milchzucker zu sich nehmen. Um die Laktoseintoleranz feststellen zu können, sollte mindestens 50 Gramm gelöster Milchzucker enthalten sein. Treten hier nach einigen Stunden typische Symptome der Lactoseintoleranz auf, kann man von dieser ausgehen.

Wie sollte man sich bei einer Laktoseintoleranz verhalten?

Hat man die Lactoseintoleranz durch eine Selbstdiagnose festgestellt, sollte man diese noch vom Arzt bestätigen lassen. Denn die Symptome können auch anderer Herkunft sein. Wurde diese dann medizinisch festgestellt, sollte man einige Regeln beachten, um den Nebenwirkungen und auch Begleiterscheinungen der Lactoseintoleranz entgegenzuwirken. Vermutet man nämlich in allen Milcherzeugnissen Anteile von Lactose, liegt man falsch. Die meisten Hartkäsesorten enthalten aufgrund des Reifeprozesses keine Lactose. Allerdings trifft dies nicht bei jeder Käsesorte zu, denn Brie enthält weiterhin Bestandteile von Laktose. Jedoch gibt es auch Lebensmittel, in denen man keinen Milchzucker vermutet. Dies können unter anderem Fertigprodukte, Fertiggerichte, Gewürzmischungen sowie Schokoladenpulver sein. Denn hier versteckt sich die Laktose, wenn häufig auch nur in geringen Mengen. Lactosefreie Lebensmittel hingegen sind Butterreinfett, Schmalzbutter und Butterschmalz. Denn dies ist Fett, das durch die Entfernung von Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker gewonnen wird. Dennoch schmeckt es nach Butter, sodass man mit einer Laktoseintoleranz auf diese Produkte zurückgreifen kann, ohne auf den Geschmack zu verzichten.

Findet man auf der Verpackung von Lebensmitteln den Hinweis: „Kann Spuren von Milch enthalten, so kann man diese Produkte als verträglich einstufen, da man mit einer Lactoseintoleranz Spuren von Lactose sehr gut vertragen kann. Denn man sollte die Laktoseintoleranz nicht mit einer Allergie vergleichen, da Allergiker weitaus stärker auf Spuren reagieren können. Bei Joghurt kann der Lactosegehalt sehr stark variieren, dies hängt auf die Art des Joghurts an und wie er verarbeitet wurde.

Daher kann man auch mit einer Lactoseintoleranz weiterhin Joghurt essen, hier sollte man entweder auf laktosefreien Joghurt zurückgreifen oder ausprobieren, in welchem Joghurt nur so viel Laktose enthalten ist, wie man beschwerdefrei verzehren kann. Weiter findet man sehr viele Lebensmittel, die lactosefrei hergestellt wurden. Diese sind besonders ausgezeichnet, sodass man auf diese Produkte problemlos zurückgreifen kann. Auch gibt es zwischenzeitlich Tabletten in der Apotheke zu kaufen, die den zu sich genommenen Milchzucker zu umwandelt, dass er neutral wirkt. Dies bedeutet, dass man hin und wieder problemlos auch ein normales Produkt zu sich nehmen kann, ohne starke Symptome zu bekommen.

Abnehmen durch Trennkost

Wer kennt es nicht, man möchte abnehmen und jede bisher durchgeführte Diät führte nicht zum gewünschten Erfolg. Entweder sie sind sehr einseitig wie beispielsweise eine Kartoffelsuppen-Diät oder man kann nur eine sehr begrenzte Menge zu sich nehmen. Oder man hatte den sogenannten JoJoEffekt nach einer Diät. Häufig nehmen Personen nach einer Diät mehr zu, als sie abgenommen haben, sobald sie wieder in ihre alten Gewohnheiten fallen. Daher sollte man sich mit der Trennkost auseinandersetzten. Denn hier hat man die Möglichkeit, fast alle Lebensmittel zu essen und muss auch keine Kalorien zählen. Denn hier werden die Lebensmittel in Gruppen eingeteilt, diese sind Kohlenhydrate, Eiweiß und Neutral.

Dies bedeutet, dass man bei einer Mahlzeit Brot, Nudeln und Kartoffeln, die zur den Kohlehydraten gehören nicht mit Fleisch, Eiern oder Käse, welche zur Eiweißgruppe gehören kombiniert werden. Gemüse und Salat können als Beilage immer gewählt werden, denn sie gehören zur neutralen Gruppe der Lebensmittel. Hülsenfrüchte und Wurstwaren, die Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten sind bei der Trennkost verboten. Bei der Einteilung kommt man häufig bei den neutralen Lebensmitteln ins Zweifeln, da hier Milchprodukte wie Quark oder Joghurt dazugehören. Obst allerdings zählt zur Eiweißgruppe. Kartoffeln, die auch Eiweiße enthalten werden hier der Kohlenhydratgruppe zugeordnet.

Trennkost bekannt durch einen amerikanischen Arzt

Das Konzept der Trennkost stammt vom New Yorker Arzt Howard Hay. Er galt als unheilbar krank, da er an einer Nierenerkrankung litt. Er begann seine Ernährung umzustellen und aß nur noch Lebensmittel in ihrer natürlichen Form. Er trennte die Lebensmittel nach einer besonderen Form und wurde wieder gesund. Daraufhin entwickelte er seine eigene Theorie, welche hierzulande als Trennkost bekannt wurde. In der Praxis soll man die Trennkost lebenslang praktizieren können. Sie ist sowohl für Männer als auch Frauen in jedem Alter geeignet. Frühstück und Mittagessen sollen entweder eine Eiweiß- oder Kohlenhydratmahlzeit sein. Zum Abendbrot sollte man auf jeden Fall eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit zu sich nehmen. Vorteil hierbei ist, dass man so viel essen darf, wie man möchte.

Verändert man also seine Ernährungsgewohnheiten und stellt auf Trennkost um, kann man eine lang anhaltende Gewichtsreduktion erreichen. Da bei der richtigen Ernährung die Leistungsfähigkeit sowie die Energie gesteigert wird, hat man mit der Trennkost eine gute Möglichkeit, diese zu erhöhen. Denn hier darf man fast alle Lebensmittel zu sich nehmen, mit nur geringen Ausnahmen. Man darf sie lediglich nicht kombiniert essen. Auch die Menge ist hier nicht entscheidend, sondern nur die Trennung der einzelnen Lebensmittelgruppen.

Lebensmittelgruppen bei Trennkost

Produkte aus der Kohlenhydratgruppe sind:

  • Vollkorngetreideerzeugnisse (Brot, Brötchen, Kuchen oder Gebäck
  • Nudeln
  • Grieß
  • Kartoffeln
  • Müsliflocken
  • Bananen, Äpfel, frische Feigen und Trockenfrüchte, außer Rosingen
  • Honig, Ahornsirup, Rohzucker, welche in kleinen Mengen verwendet werden dürfen
  • Bier

 

Zur Eiweißgruppe gehören:

 

  • Fleisch vom Rind, Kalb, Hammel, Wild, Lamm oder Geflügel
  • Aspikwaren, Leber- und Blutwurst, gegrillte Bratwurst, Wiener Würstchen
  • Eier und Eiweiß
  • Meeresfrüchte und Fisch
  • Milch und Käse bis 45 % F. i. Tr.
  • Trockene Weine und Champagner
  • säuerliche Äpfel, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Ananas, Mango und Beerenfrüchte, außer Heidelbeeren
  • Fruchtsäfte und Früchtetee, welche sich als Getränke eignen

 

Lebensmittel aus der neutralen Gruppe sind:

 

  • Quark, Mozzarella, Schafskäse und Frischkäse, welchem man die Kräuter selbst beifügt
  • Buttermilch, Kefir, Joghurt und saure Sahne
  • pflanzliche Fette wie Margarine, kalt gepresste Pflanzenöle, tierische Fette wie Butter oder Butterschmalz
  • Roh geräucherte Wurst- und Fischwaren, bei den Wurstwaren mit wenig Schweinefleisch
  • Nüsse, wie Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Kokosnüsse, Samen und Kerne sowie Pistazien
  • Heidelbeeren und ungeschwefelte Rosinen
  • Sprossen und Kräuter, frisch oder getrocknet
  • Gemüse, roh oder gegart außer Kartoffeln, Schwarzwurzeln oder Topinambur
  • hochprozentige Alkoholika, nur in kleinen Mengen

 

Bei der Trennkost sollte man auf keinen Fall Fertiggerichte, Fertigprodukte oder Konserven, Mehl und Zucker, Fruchtjoghurts oder Quarkmischungen verwenden.

Stellt man seine Ernährung um und möchte auch lang anhaltend abnehmen, sollte man jedoch nicht nur das Essen umstellen, sondern man sollte auch beginnen, sich regelmäßig zu bewegen. Hierzu zählen einfache Aktivitäten wie Walking, Schwimmen, Rad fahren oder auch Spaziergänge. Nur wer sich bei seiner Diät wohlfühlt und diese uneingeschränkt einhalten kann, wird nachhaltig abnehmen und dieses Gewicht auch halten können. Da Trennkost keine Mengen vorgibt, kann man sich hierbei dennoch satt essen und wird dabei auch noch abnehmen. Allerdings muss man immer darauf achten, dass man die unterschiedlichen Lebensmittelgruppen nicht kombiniert zu sich nimmt. Isst man beispielsweise ein paniertes Schnitzel mit Pommes, hat man Produkte aus der Kohlenhydratgruppe und der Eiweißgruppe zu sich genommen. Letztendlich wird die Lebensqualität durch eine Gewichtsreduktion erhöht und man fühlt sich wieder in seinem Körper wohl.

 

Akupunktur erleichtert das Abnehmen

Übergewicht ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt. Es wird durch verschiedene Diäten versucht, die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Meistens geben die Leute dann auf, weil es nichts oder wenig gebracht hat. Oder aber sie nehmen kurzfristig ab und die Pfunde sind wieder drauf, sobald die Diät beendet ist. Das ist der sogenannte JoJo-Effekt.

Nun kommen wir auf eine Methode zu sprechen, die das Abnehmen leichter macht:

Die Akupunktur

Sie ist eine bekannte chinesische Therapieform zur Heilung und Linderung von Schmerzen und Krankheiten. Es gibt im Körper zwölf Energielaufbahnen, die sogenannten Meridiane. Auf diesen fließt Energie (chinesisch: Qi), auf deren Wirkung alle Lebensäußerungen beruhen. Durch Einstechen von kleinen Nadeln in die Akupunkturpunkte auf diesen Energielaufbahnen sollen Ungleichgewichte ausgeglichen werden.

Feststellung des Übergewichtigen-Typs vor der Behandlung

Voraussetzung zum Abnehmen mit Akupunktur ist zu wissen, welcher Typ man ist. Es wird hauptsächlich zwischen drei Typen von Übergewichtigen unterschieden:

Wabbeliger Typ“:

  • Menschen mit schlechtem Bindegewebe
  • Gefühl, man ist schwer und kraftlos
  • Herzklopfen bei geringer Anstrengung, kurzatmig
  • Werden beim Zunehmen weich und „wabbelig“
  • Leiden unter Wassereinlagerungen
  • Frieren leicht

Dieser Typ muss nicht einmal viel essen, um schon wieder einige Pfunde mehr auf die Waage zu bringen. Es muss nur ein kleiner Fehltritt passieren. Seine Zunge sieht meist blass aus und ist groß. Es befindet sich ein dünner weißlicher Belag auf ihr. Für das Abnehmen benötigt man Akupunkturpunkte zur Verminderung von Schleim und Nässe sowie Kräftigung der Milz, denn es wird in der chinesischen Medizin als „Nässe und Schleim blockieren die Milz“ bezeichnet.

Fleischiger Typ“:

  • Dick, Körper allerdings fest und fleischig
  • Große, voluminöse Typen
  • Isst viel
  • Schwitzen leicht
  • Haben oft trockenen Mund, wenig Speichel
  • Haben oft großen Hunger und Durst
  • Weiß woher seine Pfunde kommen
  • Zunge ist meist gerötet mit gelbem dünnen Belag

Bei diesem Typ wird sich je nach Patient auf das Kühlen der Magen- oder Bluthitze und Befeuchten konzentriert.

Wohlgenährter Typ“:

  • Kleiner, untersetzter Typ mit üppigem Körper und Bauch
  • Fester Körper
  • Hat großen Hunger
  • Fühlt sich nach dem Essen voll
  • Neigt zur Verstopfung
  • Alles fühlt sich gestaut an
  • Zunge meist dunkelrot, oft ohne Belag

Das Ziel der chinesischen Medizin ist hier die Förderung der Blutzirkulation und die Regulierung des Qi.

Mit Ohr-Akupunktur abnehmen

Die chinesischen Mediziner sind der Meinung, dass die vermehrte Nahrungsaufnahme mehrere Gründe haben kann:

  • Nervosität
  • Depressionen
  • Stress
  • Unausgeglichenheit
  • Müdigkeit

Da es für viele Übergewichtige schwer ist, weniger Nahrung und somit weniger Kalorien zu sich zu nehmen, kann mithilfe von Ohr-Akupunktur der Appetit vermindert und somit das Abnehmen erleichtert werden.

Bevor die Therapie beginnt wird an den Reflexzonen des Ohres diagnostiziert, wo die Schwachstellen des Körpers liegen. Dies ermöglicht dem Therapeuten eine Hilfestellung beim Abnehmen durch gezielte Akupunktur.

Behandlungsablauf

  • Dauernadeln werden vom Therapeuten in bestimmte Akupunkturpunkte gestochen
  • die Anzahl der Nadeln richtet sich nach den Ernährungstypen
  • die Nadeln werden mit einem Tape abgedeckt
  • sie verbleiben 7 bis 10 Tage im Ohr

Das Hungergefühl fängt an nachzulassen. Dabei spielt es selbstverständlich eine Rolle, wie man sich ernährt und wie viele Kalorien man zu sich nimmt. Durch Akupunktur lässt sich der Diätplan allerdings besser einhalten. Sobald sich ein Fortschritt zeigt, setzt das Sättigungsgefühl ein und das Abnehmen funktioniert wie von selbst.

Die Akupunktur ist zum Abnehmen für jeden geeignet, da es kaum Kontraindikatoren gibt.

Wie gewöhne ich mir das Rauchen ab?

Welcher Raucher hat sich nicht schon mal diese Frage gestellt? Es gibt verschiedene Wege der Nikotin-Sucht den Garaus zu machen. Sei es die Teilnahme an einem Rauchentwöhnungs-Programm, durch eine Verhaltenstherapie, Hypnose, Akupunktur oder auch einer medikamentösen Therapie. Es gibt zahlreiche Angebote zur Rauchentwöhnung.

Die Angst vor dem Verzicht und dem mit sich bringendem Entzug schreckt viele Raucher vor der „letzten Zigarette“ ab. Man muss sich darüber im Klaren sein, wer aufhört zu rauchen, hat tatsächlich einen echten Entzug vor sich. Denn die Nikotinabhängigkeit ist eine echte Sucht.

Die Rauchentwöhnung

Startet man die Rauchentwöhnung mit genügend Motivation, sind die Entzugserscheinungen auszuhalten und keinesfalls so tragisch, wie vielleicht im Vorfeld angenommen.

 

Die Rauchentwöhnung kann in den ersten drei Tagen

      • ein starkes Verlangen nach Zigaretten,
      • schlechte Laune und Reizbarkeit
      • Angstzustände
      • Kopfschmerzen
      • Konzentrationsschwierigkeiten
      • Unruhe und Schweißausbrüche

verursachen.

Sind diese drei schwierigen Tage überstanden, gewöhnt sich der Körper allmählich an das nikotinfreie Leben und die Entzugserscheinungen lassen schnell nach.

 

Hilfreiche Tipps zur Rauchentwöhnung

Bevor der angehende Nichtraucher Tipps und Methoden zur Rauchentwöhnung anwenden kann, muss zu allererst der echte Wunsch vorhanden sein, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Nur weil plötzlich das Rauchen auf der Arbeitsstelle nicht mehr erlaubt ist oder die neue Freundin eine Nichtraucherin ist, wird einen Raucher in der Regel nicht genügend motivieren. Er muss eine Entscheidung getroffen haben und den festen Willen verspüren seine Raucherkarriere an den Nagel zu hängen. Nur wer es wirklich will, wird es auch wirklich schaffen.

 

Mit den folgenden Tipps und Methoden in ein raucherfreies Leben starten:

1. Selbstmotivation

Schreiben Sie sich auf, welche Vorteile Sie als Nichtraucher haben.

Weniger Mundgeruch, besserer Geschmack beim Essen und Trinken, die Kleidung stinkt nicht mehr, die Wohnung riecht angenehm, viel Geld sparen. Das sind nur ein paar wenige Gründe. Langfristig gesehen profitieren Sie von verbesserter Gesundheit und Kondition sowie einer längeren Lebenserwartung.

Verinnerlichen Sie sich Ihre ganz persönlichen Gründe und visualisieren Sie Ihr rauchfreies Leben und die damit verbundene neue Qualität Ihres Lebens.

2. Einen Termin festlegen

Je nach persönlichen Umständen, ist es ratsam, an einem stressfreien Tag mit dem Rauchen aufzuhören. Möglicherweise ist ein Urlaub geplant. Vielen fällt es in dieser Zeit am einfachsten, mit dem Rauchen aufzuhören. Liegt kein Urlaub an, legen Sie ein genaues Datum fest und halten sich dann auch daran.

3. Nehmen Sie Abschied

Verabschieden Sie sich ganz bewusst von allen Raucher-Utensilien. Aschenbecher und Feuerzeuge brauchen Sie nicht mehr. Werfen Sie alles demonstrativ weg. Vergessen Sie dabei nicht auch Ihre Proviant-Schachtel für den Notfall zu entsorgen. Es sollte sich nichts mehr in Ihrer Wohnung befinden, was Sie an das Rauchen erinnern könnte.

 4. Lenken Sie sich ab

Es ist leichter mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Sie beschäftigt sind. Jetzt ist die Zeit da, um ein neues Hobby zu beginnen. Dabei ist es völlig egal, ob Sie kreativ oder sportlich aktiv werden. Unternehmen Sie viel und verbringen Sie viel Zeit an der frischen Luft.

 5. Das Rauchritual ersetzen

Wenn Ihr Tag normalerweise mit einer Zigarette und einer Tasse Kaffee beginnt, gehen Sie stattdessen erst einmal duschen und gönnen sich danach Ihren Kaffee. Statt im Auto das Radio einzuschalten und dann eine Zigarette zu rauchen, legen Sie eine Audio-CD ein. Statt der typischen „Stresszigarette“ knabbern Sie an einer Möhre. Es sind die kleinen Rituale, die Sie mit etwas Neuem ersetzen müssen.

 6. Belohnen Sie sich

Sie sparen nun viel Geld. Überlegen Sie sich doch jetzt schon einmal, welche Freude Sie sich machen wollen. Sie können sich alle paar Tage eine Kleinigkeit gönnen, wie beispielsweise eine neue CD oder ein Kleidungsstück. Oder Sie legen für eine längere Zeit das eingesparte Geld bei Seite und gönnen sich nach ein paar Wochen ein neues Möbelstück oder ein Wochenend-Trip.

 7. Das Angebot von Nikotinersatz nutzen

Sie können das Verlangen nach Nikotin mit den verschiedensten Ersatzstoffen reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis oder Lutschbonbons Ihnen den Weg zum rauchfreien Leben erleichtern.

 8. Erzählen Sie es Ihrem Umfeld

Holen Sie sich moralische Unterstützung. Involvieren Sie Ihre Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen in Ihrem Vorhaben. Eventuell ist ein Gleichgesinnter dabei, der sich Ihnen anschließt und Sie können gemeinsam aufhören.

 9. Ziehen Sie es durch

Gelegentlich können immer wieder Situationen eintreten, in denen Sie allzu gerne zu einer Zigarette greifen würden. Widerstehen Sie! Sie haben eine Entscheidung getroffen und Sie werden sehen, dass Sie diese Situationen auch ohne Zigarette bewältigen werden.

10. Professionelle Maßnahmen

Sollten Sie doch immer wieder rückfällig werden und es auf diesem Wege nicht schaffen, dann zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist für jeden etwas dabei. Informieren Sie sich über Akupunktur, Hypnose, Nichtraucherbücher, Seminare oder Online Kurse.

Sie haben in Ihrem Leben genug geraucht. Verabschieden Sie sich von dieser Zeit.

 


Schöne Haare – was kann man dafür tun?

Die meisten suchen immer wieder nach einem Geheimrezept für schöne und geschmeidige Haare. Vor allem Frauen suchen immer wieder nach diesem Rezept. Doch meist liegt es nicht nur an der Pflege der Haare, sondern auch an den Genen oder der gesunden Ernährung. Jeder weiß doch, dass auch äußerliche Einflüsse, wie ständiges Färben die Haare trocken machen und dann stumpf aussehen lassen. Haare sind für uns ein wichtiges Thema, denn ungepflegte Haare machen gleichzeitig auch ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Im Internet oder auch beim Friseur kann man sich viele Tipps einholen, wie man seine Haare immer perfekt pflegt und vielleicht zu verschiedenen Anlässen perfekt stylt. Nicht nur eine gute Pflege ist uns wichtig, sondern auch eine stylische Frisur ist für Männer und Frauen ein wichtiges Thema, wenn es um Haare geht. Der Friseur hat in der heutigen Zeit immer eine Menge zu tun, denn vor allem ausgefallene Frisuren sind der Trend Nummer eins. Mit dem perfekten Look ist man ein Blickfang und das genießen sowohl die Frauen als auch die Männer in vollen Zügen.

 

Gute Tipps für gepflegte Haare

Im Internet oder bei den Friseuren bekommt man immer wieder reichhaltige Tipps, wie man seine Haare schön pflegen kann und diese auch immer wieder gepflegt aussehen. Nicht nur mit Shampoo oder Pflege bekommt man seine Haare schön glänzend, sondern auch über eine gesunde Ernährung. Viel Obst enthält Eisen, was die Haare stark, dicht und glänzend macht. Das Gleiche gilt auch für die Fingernägel. Wer vielleicht denkt, dass Kuren dem Haar gut tun, irrt sich, denn im ersten Moment scheinen die Haare glänzend und weich, aber durch die Kuren werden die Haare immer weicher und können auch brüchiger an den Spitzen werden. Eine ausgewogene Ernährung bringt nicht nur das Immunsystem auf den richtigen Weg, sondern auch die Haare und das Äußerliche Erscheinungsbild. Man fühlt sich mit gesunder Ernährung rundum wohl und zeigt das auch nach Außen. Folgende Tipps geben die Experten den meisten mit auf den Weg für schöne und gepflegte Haare:

  • wenig Farbe;
  • leichte Tönungen ohne Ammoniak;
  • hochwertige Pflegeprodukte;
  • kein häufiges Waschen und Färben;
  • regelmäßiges Schneiden der Spitzen und
  • die gesunde Ernährung mit viel Eisen.

 

Diese wertvollen Tipps findet man in verschiedenen Foren oder auch auf verschiedenen Webseiten, bei denen sich alles um die Frisur und schöne Haare dreht. Immer mehr Männer wollen nicht nur die Trends erleben, sondern auch gepflegte Haare haben. Speziell für das Männerhaar gibt es auch hochwertige Pflegeserien, die man anwenden kann. Männerhaare sind meist sehr strapaziert oder neigen zu Fettigkeit oder Schuppen. Mit verschiedenen Shampoos oder auch Pflegeprodukten kann diesen lästigen Unreinheiten entgegenwirken. Am besten ist immer, wenn man sich in der Drogerie oder beim Friseur beraten lässt. Reichhaltige Pflegeprodukte findet man in verschiedenen Onlineshops oder auch direkt beim Friseur. Mit diesem Rezept bekommt man schon bald das geschmeidige und glänzende Haar, das man möchte und der ganzen Welt zeigen will. Immer mehr suchen nach dem perfekten Geheimrezept für schönes Haar und kommen immer wieder ins Internet und suchen diese Tipps.

 

Trendfrisur und schönes Haar machen Look perfekt

Da die meisten die Promiwelt als Vorbild sehen, sind auch Frisurtrends und schöne Haare wichtig. Meist werden Trends von den Promis vorgelebt und die Gesellschaft versucht ebenfalls diese Looks zu imitieren. Meist bekommt man selbst diese Frisur nicht so hin, aber mit verschiedenen Tricks kann man noch mehr glänzen als mancher Promi. Wenn man nicht einen Promifriseur zur Hand hat, sollte man die Tipps aus Zeitung und Internet verfolgen und anwenden. Derzeit sind ausgefallene Looks im Trend. Vor allem kurze Haare und der Schritt zur gewagten Farbe machen das Aussehen von heute aus. Immer mehr Frauen tragen kurze Haare und haben auch den Mut zur ausgefallenen Farbe. Doch viel Farbe und ständiges Haare waschen machen das Haar spröde und brüchig. Doch dem kann mit einer Pflegekur oder auch einer Tönung entgegengewirkt werden. Wer sein Haar färben möchte, sollte auf die Tönungen umschwenken, denn Blondieren oder Farbe mit Ammoniak sind Gift für Haar und Kopfhaut. Viele Frauen wünschen sich eine blonde Mähne, aber bei langen Haaren ist das nicht zu empfehlen, sondern nur Strähnchen, denn mit Blondierung macht man das Haar stumpf und trocken.

 

Wer dennoch von Blond nicht abkommen möchte, sollte entweder Strähnen nutze oder leichte Blondierung verwenden. Bei langen Haaren empfiehlt sich der Weg zum Friseur, denn der weiß genau, welche Produkte sich eignen. Zudem sind auch trendige Frisuren modern, aber da sollte man sich auch im Vorfeld vom Friseur des Vertrauens beraten lassen. Nicht alle Gesichter können kurze oder lange Frisuren tragen. Zudem sollte man auch genau schauen, welche Farbe man tragen möchte. Wenn man immer schöne und gepflegte Haare haben möchte, sollte man den Fachmann fragen und sich auch die Tipps annehmen. Nicht nur Pflegeprodukte machen das Haar glänzend und geschmeidig, sondern auch eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, dass die Haare stark und glänzend sind. Im Internet findet man zahlreiche Informationen und hilfreiche Tipps.