Obst und Gemüse in Zeiten von EHEC

Im Moment macht in Deutschland der gefährliche EHEC Virus von sich reden. Und einige Menschen haben sich bereits schon mit diesem Virus angesteckt. Aber wie kommt es zu dieser Erkrankung?

So genau weiß man es noch nicht, jedoch wird von Experten vermutet, dass die Ursache des EHEC Virus in der Zubereitung von Lebensmitteln und der damit verbundenen Hygiene zu suchen ist. Denn die Hygiene sollte in jeder guten Küche das A und O sein.

Die Lebensmittel, welche mit dem EHEC-Virus in Verbindung gebracht werden, sind insbesondere die Obst- und Gemüsesorten zu suchen. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören reichlich Obst und Gemüse, denn dieses ist für den Stoffwechsel und den Aufbau der Knochen und Zellen lebensnotwendig. Obst und Gemüse steigern insbesondere die Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit der Menschen.
Denn Gemüse und Obst enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Kohlenhydrate und Mineralstoffe. Deshalb ist es wichtig auf Obst und Gemüse keineswegs zu verzichten, nur weil dieses jetzt mit dem EHEC-Virus in Verbindung gebracht wird.

So sollte man vor dem Verzehr von Obst und Gemüse dieses unbedingt waschen oder gegebenenfalls schälen um es von Pestiziden, Wachs oder anderen Konservierungsstoffen zu befreien. Denn es ist kein Geheimnis das Obst und Gemüse, um appetitlich auszusehen und lange haltbar ist mit diesen unappetitlichen Substanzen behandelt wird. Daher ist ein Waschen des Obstes unumgänglich möchte man es von diesen Substanzen befreien. Bei Äpfeln und Birnen zum Beispiel ist es so, dass sich in den Schalen wesentlich mehr Vitamine befinden als im Fruchtfleisch, deshalb sollte dieses Obst auch unbedingt mit Schalen verzehrt werden und deshalb vorher gründlich mit lauwarmem Wasser gewaschen werden. Das Wachs, welches sich auf der Oberfläche der Äpfel befindet, lässt, sich am besten mit Küchenkrepp entfernen. Doch durch Abreiben und Waschen lassen sich nicht Pestizide, welche sich unter der Schale befinden entfernen. Um hinsichtlich der Pestizide auf der sicheren Seite zu sein, sollte man besser auf Bioprodukte zurückgreifen. Denn bei Bioprodukten wird auf den Einsatz von diesen giftigen Substanzen bereits beim Anbau verzichtet. Aber auch hier ist ein Waschen der Früchte zwingend notwendig.

Da es auch bei den Zitrusfrüchten völlig pestizidfreie Früchte nur im Bio-Geschäft gibt, sind auch die Früchte im Supermarkt mit diesen vorbelastet. Denn sie werden mit Pestiziden länger haltbar gemacht, damit sie auch nach der langen Reise aus dem Ursprungsland noch appetitlich und wohlbehalten in die Märkte kommen.
Da Zitrusfrüchte vor dem Verzehr von Hand geschält werden müssen und somit ein Kontakt der Schadstoffe mit den Händen unumgänglich ist, sollten die geschälten Früchte auch nach dem Schälen noch mal gründlich gewaschen werden und ebenso die Hände. Ebenso das Weiße was sich unter der Schale von Grapefruits sowie Orangen verbirgt sollte mit gegessen und nicht entfernt werden, denn in diesem pelzigen Teilen stecken viele Stoffe, die gegen Bakterien wirken. Doch auch das Obst, welches aus dem ökologischen Anbau in die Bio Läden kommt, muss gründlich gewaschen werden, denn diese sind zwar frei von Pestiziden aber trotzdem können Feinstaub oder andere Schadstoffe, denen die Früchte ausgesetzt sind, wenn sie neben Straßen oder auf Feldern angebaut werden auf der Oberfläche der Früchte haften.

Zurück zum EHEC-Virus. Der Erreger soll sich im Kot von Nutztieren befinden und so ist ein direkter Kontakt mit diesen ein eventueller Übertragungsweg, also kann sich der Erreger durch das düngen von Obst und Gemüse übertragen. Was wieder belegt, das ein gründliches Waschen des Obstes unbedingt erfolgen muss, will man sich vor der Krankheit, die dieser Virus auslöst, schützen.

Aber ebenso wichtig ist es, Schneidebretter und Messer nach jeder Benutzung gründlich zu waschen, denn werden diese nicht einer gründlichen Reinigung unterzogen, kann es ebenfalls zur Übertragung des EHEC Keims kommen.
Ein immer wieder heikles Thema, welches zur Übertragung von Keimen führen kann, ist eine unzureichende Handhygiene, deshalb ist es besonders wichtig, die Hände regelmäßig zu waschen.

Haarpflege im Sommer

Wer kennt es nicht das die Haare besonders im Sommer stumpf aussehen und an Spannkraft verlieren!
Was darauf zurückzuführen ist das gerade in der warmen und heißen Jahreszeit das Haar mehr beansprucht wird, als in der kalten Jahreszeit.
Warum ist das so? Das Haar ist im Sommer ganz anderen Bedingungen ausgesetzt und durch die starke Sonneneinwirkung oder das Baden im Freibad, wo dem Wasser Chlor zugesetzt wird sowie durch den Aufenthalt am Strand, verliert das Haar wesentlich mehr an Feuchtigkeit sowie an Glanz und lässt das Haar austrocknen.
Deshalb ist es im Sommer wichtig dem Haar die Pflege zu geben die es gerade benötigt um auch weiterhin schönes glänzendes Haar zu behalten und ihm die Feuchtigkeit, die durch starke Sonneneinwirkung und das Chlor verloren gehen, wiederzugeben.

So brauchen die Haare im Sommer einen ganz besonderen Schutz, sollen sie auch weiterhin gut aussehen. Alle Arten von Haaren sollte man deshalb eine speziell für die warme Jahreszeit entwickelte Haarpflege zu teil werden lassen, denn alle Arten von Haaren können durch die Feuchtigkeit, die warme bis heiße Luft und vor allem durch das Licht der Sonne, von Spliss, Trockenheit oder dem ungewollten Kräuseln der Haare betroffen sein.
Ein ganz wichtiger Tipp hierbei ist es, während der Sommerzeit auf sehr starke, das Haar angreifende Pflegeprodukte zu verzichten.
Stattdessen sollten mildere Pflegeprodukte bevorzugt werden, die weniger Einfluss auf die Haare ausüben.
Beim Waschen der Haare ist es ratsam nur lauwarmes Wasser zu verwenden und auch das Ausspülen des Shampoos sollte mit kaltem oder kühlerem Wasser erfolgen.
So bleibt dem Haar zumindest ein wenig Glanz erhalten.
Da der Feuchtigkeitsverlust des Haares im Sommer besonders groß ist, sollten auch Chemikalien, die durch das Färben der Haare oder eine Dauerwelle zugeführt werden reduziert oder vermieden werden. Denn das Haar ist durch den Feuchtigkeitsentzug schon so ausreichend in Mitleidenschaft gezogen, dass die Chemikalien dem Haar keineswegs gut tun. Ist es dennoch unvermeidbar, so ist darauf zu achten, den Verlust an Feuchtigkeit mit Haarkuren wieder etwas auszugleichen.
Im Sommer sollte auch auf den Gebrauch von Haarpflegeprodukten, in denen Alkohol enthalten ist, verzichtet werden, denn die fördert nur das Austrocknen der Haare, lassen sie matt erscheinen und das Volumen geht verloren.So ist es ebenso bedeutend besser im Sommer auf Haargel, Haarspray oder andere schwere Frisiercremes zu verzichten, da sie dem Haar im Sommer mehr schaden als nutzen.

Auch auf das Föhnen der Haare sollte an heißen Tagen möglichst verzichtet oder es sollte zumindest reduziert werden. Besser ist hierbei ein Trocknen an der Luft auf natürliche Weise. Hierbei ist es zu empfehlen nach dem Waschen dem Haar einen Conditioner zuzuführen, denn auch dieser wirkt schonen auf das Haar und einige Tropfen reichen dabei schon völlig aus, um das Haar gesund aussehen zu lassen. Doch dieser Conditioner sollte auf jeden Fall auch auf den Haartyp abgestimmt werden.
Ebenso erweisen sich Haarkuren und die Behandlung der Haare mit Jojobaöl als sehr vorteilhaft in der warmen Jahreszeit.

Haare sollten im Sommer einmal in drei Monaten geschnitten werden, damit die Haarspitzen wieder vor eventuellen Haarspliss befreit werden und ihre schönes Aussehen zurück bekommen.
Zusätzlich kann das Haar auch durch das Tragen eines Strohhutes oder einer Kappe vor unnötiger Sonneneinstrahlung bei allen Outdoor-Aktivitäten im Sommer geschützt werden. Denn man schützt so auf natürliche Weise das Haar vor den schädlichen UV-Strahlen.
Doch auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann für das Haar wertvoll sein. So sollte im Sommer immer ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee dem Körper zugeführt werden. Gleiches gilt auch für die Ernährung, so können sich auch die natürlichen Nährstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, positiv auf das Haar auswirken und den Haarwuchs fördern.

Wenn man dies alles berücksichtigt wird man auch im Sommer schöne kräftige, glänzende Haare haben und behalten.

Woran erkenne ich gesundes Obst ?

Wenn man Obst in den Geschäften vorfindet, sieht es doch immer sehr frisch aus, doch ist es auch frisch, oder liegt es nur an der Beleuchtung, der Anordnung oder auch der Befeuchtung des Obstes, die dabei trickreich eingesetzt werden?
Hat man das Obst dann erst zu Hause, merkt man recht schnell, dass es sich bei dem gekauften Obst nicht wirklich um frisches Obst handelt.

Was man am besten daran merkt, dass es schon nach kürzester Zeit beginnt zu schimmeln, oder es nicht mehr so saftig ist wie man es erwartet.
Eine sehr große Rolle spielt bei Obst der Reifegrad, denn dieser ist besonders wichtig für den Geschmack des Obstes.

Der Reifegrad spielt besonders bei exotischen Früchten eine große Rolle, da diese in fernen Ländern zum Teil noch unreif geerntet werden und sie danach noch eine lange Schiffsreise vor sich haben. Es gibt aber auch Obst welches als Flugware ausgezeichnet, bereits 2 Tage nach der Ernte in den Obsttheken vorzufinden ist.
Bei dem heimischen Obst, welches je nach Saison in die Geschäfte kommt, sprechen kurze Transportwege für sich, denn so kann das Obst zum passenden Reifezeitpunkt geerntet und dann in die Geschäfte ausgeliefert werden.
Obst, das zum richtigen Reifezeitpunkt geerntet wurde, hat ein unbeschreibliches Aroma ist saftig und verfügt über einen sehr hohen Anteil an allen Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen.

Liegt die Ware bereits schon länger im Geschäft, so geht dem Obst bedingt durch den Wasserverlust ein wesentlicher Anteil an Frische verloren. Damit man sich vor Ort bereits über den Frischegrad des Obstes informieren kann, gibt es einfache Merkmale, anhand derer man frisches Obst erkennt.

So ist eine Ananas zum Beispiel reif, wenn sie einen intensiven, süßen Duft hat, wenn man am Fruchtboden riecht. Ist bei einer Ananas der richtige Reifegrad erreicht, so lassen sich auch die Blätter leicht entfernen, und wenn man Druck auf die Frucht ausübt, gibt sie nach. Aber auch an den Ananasschuppen lässt sich die Reife der Frucht ermitteln, denn diese müssen bei einer reifen Ananas bräunlich sein. Sind die Schuppen noch grün so ist die Ananas unreif, läuft jedoch schon der Saft aus der Frucht oder die Ananas ist von außen klebrig dann ist sie überreif und wird, wenn man sie nicht sofort verbraucht, schnell faulen.

Um Festzustellen, ob Äpfel reif und frisch sind, genügt es sie in der Nähe des Stiels zu klopfen, hört man dabei einen dumpfen Ton, so handelt es sich um reife Äpfel.
Einzige Voraussetzung hierfür, die Äpfel müssen noch schön straff und knackig aussehen und möglichst unbeschädigt sein. Äpfel die noch einen Stiel besitzen, sind auch vom Aroma her intensiver wie Äpfel ohne Stiel.

Bei Nektarinen und Pfirsichen handelt es sich um Obst, das sehr schnell verdirbt, deshalb sollte darauf geachtet werden keine zu festen Früchte oder Früchte mit Flecken, Druckstellen oder Rissen zu wählen, da diese sehr schnell verfaulen werden, aber auch grüne Früchte sollten nicht gewählt werden da diese nur schwer nachreifen.

Orangen sollten in die Hand genommen werden, möchte man die Frische ermitteln, denn ältere Früchte haben bereits an Feuchtigkeit verloren und somit ebenso am Gewicht. Besonders günstig lässt sich dieses an Netzen mit Orangen feststellen, denn wenn diese nicht mehr das vorgegebene Gewicht haben, handelt es sich nicht mehr um frische Früchte, denn hier ist dann schon Feuchtigkeit verloren gegangen.

Eine frische Mango erkennt man daran, dass sie keine dunkel verfärbten Druckstellen hat und auch bei Druck leicht nachgibt. Zudem sollte wenigstens eine Mangohälfte eine gelblich rote Färbung haben und fruchtig riechen, denn dann hat man eine frische und reife Mango gewählt.

Zu den wohl empfindlichsten Früchten gehören Erdbeeren, bei dem Kauf dieser sollte besonders auf frische grüne Kelchblätter geachtet werden, sowie darauf unbeschädigte Früchte zu kaufen, denn sind Erdbeeren beschädigt so schimmeln sie sehr schnell. Ein sicheres Zeichen für Beschädigungen bieten hierbei feuchte Stellen auf dem Boden der Erdbeerkörbchen.

So kann man abschließend sagen möchte man frisches Obst in seinen Einkaufswagen legen, so sollte man die Frische durch Riechen, Tasten und Sehen ermitteln, denn nur so kann man den Frischegrad der Früchte feststellen.

Schöne Hände – Gutes Lebensgefühl

Zu einem gepflegten Erscheinungsbild tragen besonders auch schöne gepflegte Hände bei, denn sie vermitteln auch ein gutes Lebensgefühl.
Hände sollten immer gut mit Feuchtigkeit versorgt werden und nicht austrocknen, denn ein Austrocknen bedeutet meistens, dass die Hände spröde und rissig sind. Und gerade für sanfte Berührungen sowie zärtliche Kontakte sollten die Hände ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden.
Die modebewusste Frau setzt zu den gepflegten Händen noch eins drauf, indem sie auch die Fingernägel einer besonderen Behandlung unterzieht und diese mit trendigem Design und in den schönsten Farben lackiert, zu einem wahren Eyecatcher werden lässt.

Es sind die Hände die eine ständige Beanspruchung erfahren und Höchstleistungen erbringen müssen, denn sie sind Umwelteinflüssen und Temperaturunterschieden sowie den äußeren Einwirkungen extrem ausgesetzt, was man der Haut der Hand auch ansieht. So ist es auch kein Geheimnis, das die Handhaut schneller altert als die restliche Haut. Aus diesem Grund ist eine effektiv Pflege unumgänglich, möchte man sein Alter nicht an den Händen erkennen lassen.
Die Hände verfügen nur über eine sehr dünne Haut, welche nur einige Talgdrüsen
und kein eigenes Unterhautgewebe besitzt.
Deshalb wird sie sehr stark strapaziert, wenn es um Umwelteinflüsse oder aggressive Reinigungsmittel geht und so kann sie sich nur sehr schwer gegen die äußeren Angriffe schützen.
Hinzu kommen die ständigen Gelenkbewegungen, sodass auch im Laufe der Jahre die Elastizität des Gewebes abnimmt, die Folge die Haut altert Zusehens, wird schlaffer und bekommt nicht selten Altersflecken. Doch auch die Sonneneinwirkung setzt den Händen sehr zu, da die Hände auch nur sehr schwer vor der Sonneneinwirkung zu schützen sind.

So sollte bereits in jungen Jahren den Händen genau so viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, wie vergleichsweise dem Gesicht oder dem restlichen Körper. Deshalb ist eine gute Hautpflege, die auf die Hände aufgebracht wird, sehr wichtig, denn sie versorgt sie mit der nötigen Feuchtigkeit, damit die Hände geschmeidig bleiben und ebenso mit wertvollen Pflegestoffen und Vitaminen, die einen besonderen Schutz der Haut gewährleisten.
So sollten auch die Hände regelmäßig ein Rundum-Pflegeprogramm erfahren, was jedoch über eine normale Handcreme hinausgehen sollte.

Der wichtigste Punkt bei der Handpflege besteht darin, dass die Haut der Hände vor dem Austrocknen geschützt wird.
Dies kann man am allerbesten, wenn man in der kalten Jahreszeit Handschuhe anzieht und im Sommer eine Handcreme benutzt, die einen Lichtschutzfaktor besitzt.
Beim Kauf einer Handcreme sollte besonders darauf geachtet werden, dass man eine Handcreme wählt, die nicht so schnell in die Haut einzieht.
Sicher ist der dadurch auf der Haut verbleibende Fettfilm im Alltag etwas störend, dennoch schützt diese Creme die Haut wesentlich mehr, wie schnell einziehende Creme.
Empfehlenswert für schöne Hände ist auch das reichhaltige Verwöhnen der Hände mit Creme in der Nacht, hierbei zieht man über die eingefetteten Hände einen Baumwollhandschuh und die Creme kann über Nacht schön einziehen, denn die Haut regeneriert sich in der Nacht nachweislich am besten. Denn so nimmt die Haut der Hände zahlreiche Substanzen auf und lässt sie am Morgen geschmeidig und schön aussehen.
Doch ebenso dürfen die Fingernägel nicht zu kurz kommen möchte man schöne Hände haben.
Hierbei erweist sich Zitronensaft als ein Wundermittel, denn Zitrone dient der Kräftigung der Fingernägel und besitzt die Eigenschaft vergilbten Fingernägeln die gelbliche Färbung zu nehmen.
Kleine Massagen mit einer Nagelbürste regen zusätzlich die Durchblutung an und sorgen dafür, dass die Nägel ein rosiges Aussehen erhalten.
Für das Kürzen der Nägel sollte möglichst eine Glas- oder Sandfeile benutzt werden, da mit einer normalen Nagelschere sich die Nägel schnell Splitten und ein unschönes Aussehen erhalten.
Abgestorbene Hautschüppchen lassen sich sehr leicht durch ein Peeling entfernen, so wird die Haut wieder besser durchblutet und wird für die anschließende Pflege aufnahmefähiger.
Die Hände sind die Visitenkarte eines jeden Menschen, deshalb sind schöne und gepflegte Hände mit schönen Fingernägeln enorm wichtig, denn sie vermitteln ein
ganz neues Lebensgefühl.