Gesund und Schlank in den Winter

Der Sommer ist bald zu Ende. Alle wollen wir gesund und schlank in den Winter kommen und im Winter keinen lästigen Winterspeck ansetzen. Es kommt auf gesunde Ernährung an, bereits jetzt. Dass Obst und Gemüse unerlässlich sind für eine gesunde Ernährung, weiß jeder. Es kommt nun nicht nur darauf an, gesund und schlank zu bleiben im Winter, sondern die Übergangszeit und der Winter lauern mit schlechtem Wetter und mit Infektionen, besonders mit Erkältungen. Daher benötigen wir Abwehrstoffe – Vitamine sind da das Zauberwort. Das Immunsystem muss gestärkt werden. Unser Körper kann die Abwehrstoffe nicht selbst herstellen, zumindest nicht in ausreichendem Maße. Deshalb kommt es darauf an, unserem Körper die notwendigen Stoffe zuzuführen.
Im Winter steht uns in Form von einheimischem Obst und Gemüse nicht so eine große Auswahl zur Verfügung wie im Sommer. Doch es gibt Wintergemüse und Obst aus dem Ausland, z. B. Orangen. Wer auf deutsche Vitamine und Mineralstoffe setzt, findet ebenfalls das, was der braucht. Kohl, Schwarzwurzeln und Möhren sind ideale deutsche Wintergemüse, die uns ausreichend zur Verfügung stehen und auch noch schmecken. Mit Äpfeln kann man sich ebenfalls bevorraten, ebenso mit Obstsäften aus deutschem Obst. Johannisbeer- oder Kirschsaft sind besonders reich an Vitaminen. Sie bieten einen leckeren und gesunden Cocktail im Winter an den Stoffen, die unser Körper benötigt. Neben den Vitaminen enthalten sie genügend Mineralstoffe. Wenn Sie Ihrem Körper diese Stoffe zuführen, können Sie Ihr Immunsystem stärken. Auf Ballaststoffe kommt es ebenfalls an, sie stärken das Verdauungssystem und sind unerlässlich für eine gesunde Ernährung. Mit Kohl, Hülsenfrüchten und mit Getreide – in Form von Müsli und Vollkornbrot – können Sie Ihrem Körper diese Stoffe zuführen.
Sie werden jetzt vielleicht denken, dass es im Winter nicht genügend Möglichkeiten zur Bewegung an der frischen Luft gibt und Sie daher nicht genügend Kalorien verbrauchen. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass Sie an klaren, trockenen Tagen mit Ausdauersport, z. B. Jogging oder Inlineskating, Ihrer Gesundheit einen guten Dienst erweisen können. Sie können, wenn das Wetter die Bewegung an der frischen Luft nicht zulässt, ins Fitnessstudio gehen oder ins Schwimmbad, mindestens einmal in der Woche. Dies ist gesund und hält fit, Sie stärken auch damit Ihr Immunsystem.
Sie sollten nicht vergessen, dass Ihr Körper im Winter mehr Energie verbraucht. Er versucht, die Körpertemperatur konstant zu halten, und benötigt dafür Energie. Im Sommer wird diese Energie in Form von Schweiß an die Außenwelt abgegeben, da sie nicht benötigt wird. Für Ihre tägliche berufliche Tätigkeit und die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen im Winter verbrauchen Sie jedoch mehr Energie. Wenn Sie frieren und daher zittern, benötigen Sie Energie. Sie verspüren diesen erhöhten Energiebedarf in Form von Durst oder Hunger. Oft verspüren Sie im Winter daher den Bedarf nach besonders energiereicher Nahrung – nach Hülsenfrüchten, nach fettreichen Speisen, nach Süßigkeiten, häufig besonders energiereich, in Form von Lebkuchen oder von Nüssen. Sie nehmen aus diesem Grunde häufig mehr Energie zu sich, als Sie eigentlich benötigen. Dies führt zu einer Gewichtszunahme, zum berüchtigten Winterspeck.
Durch eine ausgewogene Ernährung im Winter können Sie den Winterspeck vermeiden. Mit vitaminreichem Gemüse, mit magerem Fleisch und mit Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln können Sie sich auch im Winter gesund ernähren. Achten Sie auf abwechslungsreiche Ernährung. Täglich frisches Obst – Äpfel, Grapefruits, Orangen, Birnen – all dies steht Ihnen auch im Winter täglich zur Verfügung. Müsli und Vollkornbrot, ergänzt mit Salat und mit magerer Wurst oder Käse, können auch im Winter Ihr Frühstück täglich bereichern. Quark und Joghurt, bereichert mit Müsli, stehen Ihnen auch im Winter zur Verfügung und stellen einen gesunden Nachtisch dar, im Gegensatz zu Kuchen und Pudding, oder sind ein leckerer Snack zwischendurch.
Auch im Winter sollten Sie darauf achten, genügend zu trinken. Statt Limonade oder Cola sollten Sie Mineralwasser trinken oder Obstsäfte. Sie können selbstverständlich, wenn Mineralwasser Ihnen nicht schmeckt, es anreichern mit Obstsaft. Immer richtig sind Kräuter- oder Früchtetees, ungesüßt oder gesüßt mit Traubenzucker oder Süßstoff statt mit Zucker. Sie liefern Ihnen auch im Winter viele Vitamine.
Sie können auch im Winter mit der richtigen Ernährung Ihr Energielevel aufrecht erhalten und den Winterspeck vermeiden. Dazu die ausreichende Bewegung – so kommen Sie gut, gesund und schlank über den Winter.

Wie beugt man Cellulitis vor

Cellulitis ist auch als Orangenhaut bekannt. Verantwortlich sind hierfür zumeist die weiblichen Sexualhormone, ungenügende Bewegung und eine falsche Ernährung. Wenn man sich gesund ernährt, Sport treibt kann man gegen die Orangenhaut etwas unternehmen, auch Massagen helfen zur Vorbeugung von Cellulitis.
Bei Frauen sind meistens die Sexualhormone Progesteron und Östrogen verantwortlich, dass sich die Fettzellen an den Beinen, Po und Oberschenkeln festsetzen. Wenn diese Zellen sich bei einer Zunahme von Gewicht vergrößern, werden sie sichtbar als Dellen auf der Haut.
Bei Frauen sind die kollagenen Bindegewebsfasern parallel angeordnet, bei Männern hingegen sind diese vernetzt. Das weibliche Bindegewebe ist also viel dehnbarer und für Cellulitis anfälliger als bei den Männern. Dadurch, dass sich die Fettzellen vergrößern, kann es zu einer Verengung der Blutgefäße kommen. Somit ist die Versorgung von Sauerstoff eingeschränkt. Allerdings ist Sauerstoff nötig, damit die Verbrennung von Fett stattfinden kann.
Ernährt man sich falsch, füllen sich die Fettzellen zu stark auf und treten als Cellulitis auf der Hautoberfläche hervor. Zu viel von Weißmehl, Zucker und tierischem Fett führt schnell zu einer Zunahme von Gewicht, besonders, wenn zu wenig Bewegung hinzukommt. Wenn man keinen Sport treibt, verbraucht man kaum Energie. Die Kalorien, die überflüssig sind, werden vom Körper als Fettzellen abgespeichert.
Man kann gegen die Veranlagung zur Orangenhaut nichts unternehmen, aber man kann der Cellulitis vorbeugen, mit viel Bewegung, gesunder Ernährung und Massagen an den Problemzonen.
Übergewicht sollte man meiden, auch ist darauf zu achten, dass man wenig Fette einnimmt, auf Süßes und Alkohol verzichtet und mit Salz sollte man sparsam umgehen. Gemüse und Obst sollte man täglich verzehren. Besonders ist, dass man viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Mit ungefähr drei Liter Kräutertee oder auch mineralstoffarmen Wasser kann man den Abtransport von Abfallprodukten unterstützen, so erhält die Cellulitis keine Möglichkeit sich auszuprägen.
Wenn man sich viel bewegt, kann man seinen Stoffwechsel gut in Schwung halten, außerdem werden die überflüssigen Kalorien verbraucht. Ausdauernde Sportarten, wie beispielsweise Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking und Joggen tragen dazu bei, dass das Bindegewebe gefestigt wird und der Cellulitis vorgebeugt wird.
Neben der Bewegung, der Umstellung der Ernährung und der Reduzierung des Übergewichts helfen auch Massagen gegen die Organgenhaut. Mit einer Massage regt man die Blutzirkulation an, somit wird der Stoffwechsel angeregt und es kommt zum leichteren Abtransport von Stoffwechselschlacken. Das Bindegewebe wird durch Massagen fester und straffer, die Hautbereiche an den Oberschenkeln, am Po und am Bauch werden glatter.
Die Massage ist effektvoll bei Orangenhaut, mit einer Massage täglich kann man der Cellulitis vorbeugen. Zu der Massage benutzt man einen Massagehandschuh oder eine Massagebürste, dann massiert man in kreisenden Bewegungen von unten nach oben, so lange, bis die Hautbereiche rosa aussehen, dann ist sie gut durchblutet. Nicht länger als zehn Minuten dauert es.
Der Po-Bereich kann kräftigere Massagen vertragen, aber bei den Oberschenkelinnenseiten sollte man vorsichtig sein. Auch Massageroller haben sich bewährt bei Cellulitis vorzubeugen, denn diese ermöglichen eine intensivere Stimulation des Gewebes. Um positive Ergebnisse festzustellen, muss man etwas geduldig sein.
Mit der gesunden Ernährung, der häufigen Bewegung, den regelmäßigen Massagen und viel Flüssigkeit können Frauen der Cellulitis vorbeugen.

Blumenkohl-Ananas-Salat

Zutaten für 2 Portionen:

1 kleiner Blumenkohl – 150 g frische Ananas – 2 Stangen Staudensellerie – 1 unbehandelte Orange – 200 g Jogurt (1,5 % Fett) – 2 TL Nussöl – 2 TL flüssiger Honig – Salz – frisch gemahlener Pfeffer – 1 TL Currypulver – 2 EL Sonnenblumenkerne – 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:

1. Blumenkohl waschen, putzen und grob reiben 2. Ananas-Fruchtfleisch würfeln 3. Staudensellerie waschen, putzen und würfeln. In einer Schüssel alles gut vermischen 4. Orange heiß abwaschen und ca. 2 TL Schale fein abreiben 5. Jogurt, Öl und Honig glatt rühren und mit Salz, Pfeffer, 1 TL Orangenschale und Currypulver abschmecken 6. Gemüse und Dressing gut mischen und im Kühlschrank 30 Min. ziehen lassen 7. Währenddessen die Sonnenblumenkerne ohne Fett leicht rösten 8. Petersilie waschen, trockenschütteln und die Blätter fein hacken. Beides über den Salat streuen.   Der Salat kann auch gut über Nacht im Kühlschrank durchziehen, dann vermischen sich die Aromen noch besser.

Zeit: 30 min

Kalorien: 342 kcal

Fett: 14 g

Eiweiß: 15 g

Kohlenhydrate: 37 g

–> Frische Ananas ist ein natürlicher und leckerer Schönmacher, weil sie mit ihrem Gehalt an Vitamin A und B, Calcium gut für eine straffe Haut und für ein festes Bindegewebe ist!!!

Kombiniert abnehmen mit Pillen und Sport

Es gibt verschiedene Sorten von Pillen zum Abnehmen. Da sind zu einem die Pillen gegen den Hunger. Mit den Appetitzüglern wird der Appetit gehemmt und auch das Gefühl der Sättigung wird verlängert. Das Ergebnis davon ist, dass man weniger an Nahrung isst. Diese Pillen können so bei der Gewichtsabnahme helfen, aber auch dabei, dass man sein Körpergewicht behält. Allerdings ändert man mit den Appetitzüglern sein Verhalten in der Ernährung nicht. Sobald man diese Pille wieder absetzt, kommt der Hunger auch wieder zurück. Falls man sich dann genauso wie vorher wieder ernährt, dann kann man auch wieder zunehmen. Gerade deshalb sollte man auch seine Angewohnheiten in der Ernährung ändern. Ausgewogen und gesund sollte man essen.
Dann gibt es noch die Pille, diese hemmt den Abbau von Fett. Die Fettblocker verhindern, dass das Fett im Darm abgebaut wird. Nur einen Teil von Nahrungsfetten kann der Körper verwerten und sie werden unverändert ausgeschieden. Aber sollte man trotzdem nicht zu viele Fette zu sich nehmen, denn der Körper kann mit erheblichen Beschwerden in der Verdauung reagieren. Die Ernährung sollte daher fettarm sein, dann bekommt man auch keine unerwünschten Nebenwirkungen. Allerdings braucht der Körper auch Fette, um lebenswichtige und fettlösliche Vitamine zu verwerten.
Fettblocker und Appetitzügler helfen bei der Gewichtsabnahme, dabei sollte man auch auf die Nahrung achten und zusätzlich Sport treiben. Die Pillen helfen nicht unbedingt, wenn man sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte. Deshalb gibt es eine ideale Kombination dauerhaft schlank zu sein. Man soll sich gesund und ausgewogen Ernähren und sich dazu viel bewegen.
Außerdem sollte man beim Abnehmen auch sehr viel Flüssigkeit trinken. Hier eignen sich am besten Wasser, Tee und verdünnter Fruchtsaft.
Durch Untersuchungen hat man festgestellt, dass wenn man auf Dauer sein Körpergewicht reduzieren möchte, Sport unbedingt notwendig dabei ist. Mit Diätpillen allein kommt man nicht an das Ziel. Viele denken, dass man abnehmen kann, nur durch eine Pillendiät. Dabei findet nur ein Abbau der Muskeln statt, da der Körper sich in der Zeit anpasst. Folglich wird die Reduktion von Fett immer schwieriger. Ist die Pillendiät dann zu Ende, fängt man wieder an, sich gewohnt zu ernähren und der Jojo-Effekt setzt ein.
Nun kann man den Ausdauersport oder den Kraftsport in Betracht ziehen. Mit dem Krafttraining baut man mehr Muskelmasse auf. Das führt dazu, dass man mehr Energie verbraucht und weniger Fett speichert. Übergewichtige Menschen sollten zum Anfang den Kraftsport ausüben, da es dabei zum Aufbau einer muskulären Basiskraft kommt. Das ist die Voraussetzung für ausdauerndes Training, so kann man zu einem späteren Zeitpunkt eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport anstreben.
Nicht alle sportlichen Aktivitäten eignen sich zum Abnehmen. Bedeutsam ist dabei aber, dass die ausgewählte Sportart auch Spaß macht. Denn nur wenn der Sport einen begeistert, kann man diesen auch längerfristig durchhalten. Zum Abnehmen eignen sich Schwimmen, Rad fahren, Walking und im Winter der Skilanglauf, diese Sportarten kann man unbedenklich ausüben, denn sie wirken sich schonend auf den gesamten Bewegungsapparat und die Gelenke aus.
Beim Wandern, Aerobic und Gymnastik spielt die körperliche Verfassung eine Rolle.
Mit sportlicher Betätigung baut man Muskelmasse auf, dadurch verringert sich der Fettanteil. Man braucht auch keine Angst vor unschönen Muskelbergen haben, denn sein Training kann man ohne Probleme steuern. Die körperliche Fitness wird mit dem Sport verbessert. Damit wird auch der Alltag erleichtert und man kann den Sport dann auch ausdauernder und intensiver betreiben. So werden immer mehr Kalorien durch die sportliche Betätigung verbrannt.
Die Pillendiät und mehr Bewegung, wenn man diese beiden Dinge verknüpft, dann kann man sein Körpergewicht reduzieren. Gerade sollte man auch viel zu Fuß gehen. Wenn man sonst kleine Wege mit dem Auto fährt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sollte man nun zu Fuß gehen. Denn beim Laufen verbraucht der Körper auch Kalorien. Sogar bei der Hausarbeit verbraucht man Kalorien, allerdings wird man nicht schlank, durch die Arbeiten, die man schon immer gemacht hat, der Energieverbrauch muss erhöht werden. Viele Arbeiten, die man mit elektrischen Geräten ausführt, sollte man nun mit den eigenen Händen ausführen.
Wenn man sein Gewicht verlieren möchte, sollte man also nicht nur die Pillendiät einsetzen, sondern auch viel Sport treiben. Man fühlt sich durch den Sport auch gleich viel besser, da die Lebensqualität auch mit Sport erhöht wird.
Mit dem Sport sollte man allerdings langsam beginnen und dann nach und nach steigern. Man sollte sich zuerst einfach viel mehr bewegen als sonst und dann die geeignete Sportart für sich auswählen. Man sollte natürlich auch nicht zu viele Fette zu sich nehmen und mehr darauf achten, wie viel Kalorien man zu sich nimmt und wie viel man am Tag davon verbrennt.
Abnehmen kann man ganz zielgerecht mit der Kombination von Diätpillen und dem Sport.

Wie funktioniert Bodyforming

Bodyforming ist das passive und aktive Training der Zonen im Problemgebiet. Zu den Zonen zählen, die Beine, der Po, der Bauch, und auch die Oberarme. Meistens haben die Frauen Probleme mit diesen Zonen. Bodyforming wird auch Bodystyling oder Bodyshaping genannt. Bodyforming ist ein Fitness-Work-out der dabei hilft, dass man eine bessere Figur bekommt. Außerdem helfen auch bestimmte Sportarten dabei.
Zum Beispiel gehören die Bauch-Beine-Po-Gymnastik und Callanetics dazu. Letzteres ist ein Gymnastik-Programm, welches die Tiefenmuskulatur stärkt. Der gesamte Körper wird gestrafft und die Muskeln werden durch sanfte Bewegungen gestärkt. Die Bewegungen wiederholt man immer wieder. Mit diesem Programm baut man keine Muskelpakete auf und belastet auch nicht die Wirbelsäule. Es ist ein Muskeltraining mit entspannten Übungen und Bewegungen, wodurch man ein effektives Ergebnis erzielt. Die Bewegungsformen der Übungen sind eine Mischung aus Yoga, Gymnastik und Ballett. Die Muskeln werden dabei aufgebaut und die Dehnungsfähigkeit erhöht sich. Der Übungsschwerpunkt liegt auf dem Po, den Beinen und der Hüfte.
Auch Schwimmen, Joggen und Walken sind ein Trainingsprogramm des Bodyformings. Beim Bodyforming ist immer das Ziel, dass man Fett abbaut und gleichzeitig Muskeln aufbaut. Auch besteht das Ziel darin, dass man Gewebe in einige Körperzonen strafft, beispielsweise in dem Bauchgebiet.
Auch im Fitnesscenter werden spezielle Bodyforming-Kurse angeboten. In einer Gruppe kann man dort ganz gezielt die Zonen mit den Problemen wie Po, Beine und Bauch trainieren. Zuerst erfolgt immer ein Programm zu Erwärmung, danach beginnt man mit Übungen, die zielsicher die Muskulatur an Po, Beinen und Bauch verbessern sollen. Oft benutzt man auch leichte Gewichte oder andere Mittel zur Hilfe, die den Aufbau der Muskeln unterstützen.
Um den geraden Bauchmuskel zu trainieren, legt man sich auf den Rücken auf eine Übungsmatte. Die Beine werden so aufgestellt, dass sie einen rechten Winkel zu den Knien bilden. Die Hände werden so in den Nackenbereich gelegt, dass die Ellenbogen nach außen gerichtet sind. Das Kinn sollte nun so in Richtung Brustkorb gezogen werden, dass automatisch die Schultern angehoben werden. Die Anspannung in den Bauchmuskeln sollte nun fühlbar sein. Wenn man dabei ein geringes Zittern verspürt, ist das Normal. In dieser Haltung sollte man drei bis fünf Sekunden verbleiben. Anschließend senkt man zuerst die Schultern und dann den Kopf, bis man fast die Ausgangslage erreicht hat. Die Schultern berühren fast den Fußboden und nun beginnt man wieder mit der Bewegung des Aufrollens. Die Übung wird nun so lange wiederholt, bis man die Schultern nicht mehr halten kann.
Eine Übung für den großen Rundmuskel wäre, wenn man sich flach auf den Boden legt. Man liegt auf dem Bauch, die Beine gestreckt und die Füße stellt man mit den Zehen auf. Die Hände legt man locker in den Nacken, die Ellenbogen zeigen nach außen. Nun hebt man den Oberkörper an. Die Position hält man drei bis fünf Sekunden. Jetzt streckt man die Arme nach vorne und hält diese Position ebenfalls drei bis fünf Sekunden. Danach geht man wieder in die vorherige Position und dann in die Ausgangsposition. Der Körper muss bei den Übungen über ausreichend Spannung verfügen.
Der Trapezmuskel kann durch andere Übungen aufbaut werden. Ebenfalls liegt man hier in Bauchlage gerade auf dem Boden. Die Hände befinden sich im Nacken und die Füße werden mit den Zehenspitzen aufgestellt. Den Oberkörper hebt man nun an und um die Längsachse des Körpers im Wechseln nach rechts und nach links gedreht. Diese Bewegungen sollte man flüssig ausführen ohne Pausen.
Die schrägen Muskeln des Bauches trainiert man mit folgender Übung. Man legt sich flach auf den Rücken und die Arme streckt man nach hinten. Die Beine stellt man auf, nun legt man das rechte Bein schräg auf das linke Bein. Nun werden die Arme und die Schultern angehoben, bis man etwa einen 45 Grad Winkel erreicht. Diese Position wird eine Sekunde gehalten, danach bewegt man sich gemächlich zurück, bis die Schultern fast den Boden berühren. Dann wiederholt man die Übung 10-mal und wechselt dann die Beinlage.
Auch für den Po gibt es Übungen. Man geht in den Vierfüßlerstand und hebt das linke Knie etwas an. Das Knie hebt man nun aus dieser Lage heraus, bis der Oberschenkel waagerecht ist. Diese Position wird nun drei bis fünf Sekunden gehalten. Nach etwa 10 Übungen wechselt man die Seite.
Die besten Fortschritte erreicht man, wenn die Übungen jeden zweiten Tag durchgeführt werden. Jeden Tag muss man nicht trainieren. Man sollte den Muskeln Zeit geben, um sich zu erholen. In der Phase der Erholung werden Muskeln im Körper aufgebaut.
Mit dem Bodyforming kann man deutlich seine Figur verbessern. Die lästigen Fettpolster werden zum Schmelzen gebracht und gleichzeitig fühlt man sich durch die vermehrte Bewegung viel besser. Das Wohlbefinden wird gesteigert und der Abbau der Fette wird angekurbelt. Auch regt man durch das Bodyforming das Herz-Kreislauf-System an. Mit dem Bodyforming verbessert man auch die eigene Ausdauer und die Koordination.
Mit dem Bodyforming erreicht man sein Wohlfühlgewicht und tut auch etwas für seine eigene Gesundheit.