Das Idealgewicht

Wie errechnet man das Idealgewicht eines Menschen?

Das Thema Idealgewicht nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein, was sehr verschiedene Gründe mit sich bringt. Vor allem ist es so, dass gerade Frauen immer öfter dazu neigen, um jeden Preis das Idealgewicht zu erreichen.
Doch wie sollte das Idealgewicht überhaupt sein und wie kann man es errechnen?

Es gibt eine Faustregel, nach der es sehr leicht möglich ist, das Idealgewicht zu errechnen. Dieser Faustregel zufolge kann anhand der Körpergröße das Idealgewicht berechnet werden. Allerdings werden bei Männern und Frauen unterschiedliche Werte zu Grunde gelegt.

Berechnung bei Frauen:

Das Idealgewicht einer Frau wird berechnet, indem man von der Körpergröße, welche in Zentimetern anzugeben ist, den Faktor 110 abzieht.

Berechnung bei Männern:

Das Idealgewicht eines Mannes wird berechnet, indem man von der Körpergröße, welche in Zentimetern anzugeben ist, den Faktor 100 abzieht.

Hier einmal eine Tabelle zur Veranschaulichung

Frauen

Männer

Größe in cm

Abzugs-Faktor

Idealgewicht in kg

Größe in cm

Abzugs-Faktor

Idealgewicht in kg

174

110

64

174

100

74

162

110

52

182

100

82

181

110

71

191

100

91

Beachtet werden sollte, dass es sich hierbei lediglich um das Idealgewicht eines Menschen handelt. Allerdings ist die Spanne des Normalgewichts deutlich größer. Nach oben hin sind demnach noch ein paar Kilogramm offen, die man zusätzlich auf den Rippen haben dürfte, ohne übergewichtig zu sein. Nach unten hin sollte jedoch keine Spanne mehr sein, denn das würde sehr schnell zu Untergewicht führen.

Natürlich ist dies nur ein grober Anhaltspunkt. Denn jeder Organismus ist unterschiedlich.

Schilddrüsenerkrankung und Gewichtsprobleme

Es gibt eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, Hashimoto genannt, die dazu führt, dass dieses kleine, aber sehr wichtige Organ zerstört wird. In der Folge ist der Patient für den Rest seines Lebens dazu verurteilt, Schilddrüsenhormone einzunehmen und es ergeben sich daraus in vielen Fällen immer wieder Unter- aber auch Überfunktionen des Körpers.

Eine Userin hat uns erlaubt diesen Berich zu veröffentlichen. Bitte unbedingt darauf achten das Abnehmpräperate nicht für Menschen mit Schilddrüsenerkrankung sind. Das gilt ebenfalls für Lida.

Bericht :

Wer also beispielsweise, so wie ich jahrelang, immer wieder unter Panikattacken oder unerklärlichen Ängsten leidet, sollte die Ursache abklären und in diesem Zusammenhang auch die Schilddrüse untersuchen lassen. Bei mir war schon einige Zeit ungenutzt verstrichen, als ein Arzt schliesslich wegen der abnormen Werte meine Schilddrüse untersuchte und ich endlich die Schilddrüsenhormone verschrieben bekam. Eine konstante Einnahme über mehrere Monate brachte endlich die ersehnte Besserung und die Panikattacken gehörten damit der Vergangenheit an. Durchforscht man einmal das Internet, findet man darin jede Menge Berichte über die enorme Zunahme des Köpergewichtes, die scheinbar eine unvermeidliche Begleiterscheinung von Hashimoto zu sein scheint. Weiterhin erhält man in Foren den Tipp, keine Mittel zur Stärkung des Immunsystems einzunehmen, da diese den Zerstörungsprozess der Schilddrüse durch Hashimoto noch unterstützt.
Mit anderen Worten bedeutet das, was unseren Körper im Normalfall unterstützt und gut tut, kehrt sich ins genaue Gegenteil um. Weder Fitness noch irgendwelche Diäten können also wirklich helfen. Ich habe schon von berufswegen jede Menge Bewegung. Dazu kommt, dass ich sehr genau überlege was und wie viel ich davon esse. Ausserdem konsumiere ich weder Tabak noch Alkohol und trotzdem ändert sich nichts. Die enorme Gewichtszunahme und der Beginn der Krankheit fallen auf den gleichen Zeitpunkt und seither leide ich sehr unter, dass ich es nicht einmal schaffe, mein Gewicht wenigstens um ein oder zwei Kilo zu reduzieren. Deshalb habe ich mich entschlossen, Lida zu bestellen. Darin legte ich all meine Hoffnungen, auf diesem Weg meine frühere Figur wieder zu erreichen. Allerdings stellten sich nun zahlreiche Nebenwirkungen ein, mit denen ich zu kämpfen hatte.

Diese traten nicht erst nach einem gewissen Zeitraum ein, sondern sofort mit der ersten Einnahme. Ich verspürte einen eigenartigen Druck im Kopf und täglich nahmen Unruhe und Nervosität zu. Eine schlaflose Nacht, in der ich stündlich erwachte und nur kurz wieder einschlief, folgte der nächsten. Ein rasender Puls wurde begleitet von einem hohen Blutdruck, den ich nie vorher hatte. Eigentlich war ich immer ein Kandidat für einen eher zu niedrigen Blutdruck. Vor kurzem stellte sich dann das komplette Programm an Nebenwirkungen ein. Von Herzrasen, über Panikattacken und einem Puls von 115, bis hin zu Herzstolpern und kaltem Schweiss war alles vertreten. Diese Symptome hatte ich seit über zwei Jahren, seit dem die Hormone optimal zu wirken begannen, nicht mehr. Erst in der letzten Nacht wurde ich wegen der Herzattacken wieder von panischen トngsten geplagt, dass ich fast einen Arzt rufen musste.

Bevor ich mir mit Lida noch einen ernstzunehmenden, nicht reparablen Schaden zufügen würde, beschloss ich, die Einnahme zu beenden. Ausserdem konnte ich auch mit Lida absolut keine Gewichtsabnahme feststellen und das war ja der Sinn des Ganzen. Ich hatte mich aus Gründen der Vorsicht auch an die Dosierung von nur einer Tablette täglich gehalten. Das half aber nicht wirklich. Hunger und Appetit, die eigentlich weniger werden sollten, waren auch immer noch in normalem Mass vorhanden.

Wenn ich im Nachhinein darüer nachdenken, erscheint mir meine Entscheidung, die Tabletten einfach wieder abzusetzen, mehr als sinnvoll. Einem Arzt zu erzählen, dass ich zum Zwecke der Gewichtsabnahme diese Tabletten genommen habe, wäre mir auch unendlich peinlich gewesen.

Ansonsten bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es anderen Schilddrüsenpatienten nicht ebenso ergangen ist wie mir. In der Beschreibung zu den Tabletten rät man zwar von einer Einnahme bei einer chronischen Erkrankung ab, es wird auch ausdrücklich auf Schildrüsenerkrankungen hingewiesen, aber das möchte man in seiner Verzweiflung lieber verdrängen.

U. aus Ö

Trennkost Diät

Die Trennkost ist eine besondere Form der Ernährung und beruht darauf, dass bei der Herstellung und beim Verzehr der Gerichte Kohlenhydrate und Eiweiße akribisch getrennt werden müssen.

Damit soll das Ziel einer Gewichtsreduzierung mit einer gleichzeitig gesunden Ernährung erreicht werden. Bei der Trennkost werden alle Zutaten und Lebensmittel in die beiden genannten Kategorien eingeteilt und beim Essen wird strengstens darauf geachtet, dass keine Lebensmittel beider Kategorien gleichzeitig aufgenommen werden. Entweder Kohlenhydrate oder Eiweiße. Ergänzt werden können diese Speisen mit so genannten neutralen Zutaten und Lebensmitteln, die keiner der beiden Arten angehören. Das sind im allgemeinen Fette und fetthaltige Lebensmittel.
Die Trennkost basiert auf der Annahme, dass der Körper gleichzeitig aufgenommene Eiweiße und Kohlenhydrate schlechter verwerten kann. Während bei der Trennkost Hülsenfrüchte generell gemieden werden sollten, ist den Vollkornprodukten der Vorzug zu geben. Dem Anwender der Trennkost steht es frei, wann er sich für die Eiweißmahlzeit entscheidet und wann er die Kohlenhydrate zu sich nehmen möchte.

Allerdings wird bei einer strikten Einhaltung empfohlen, morgens und abends die Kohlenhydrate und mittags die Eiweiße zu wählen.
Auch, wenn die Trennkost eher zu den veralteten Ernährungsformen und Diäten gehört, so schadet sie auf keinen Fall und bringt für dem Einen oder Anderen sicher einen Nutzen.

Die Detox-Diät

Mitunter werden Thesen aufgestellt, in denen gewisse Chemikalien und Giftstoffe bzw. Umweltgifte dazu führen, dass der Körper nicht mehr allein dazu in der Lage ist, ein bestehendes Übergewicht zu beseitigen. Diese Stoffe führen nicht nur dazu, dass sie unseren Körper allgemein vergiften, sondern sie berauben unseren Körper auch der Fähigkeit, sich selbst um die Regulierung des Gewichts zu kümmern. Die Folge ist Übergewicht, das immer mehr Menschen betrifft. Eine 28-tägige Kur, die Detox-Diät soll helfen, diese Giftstoffe aus dem Körper zu leiten, um ihm seine ursprünglichen Fähigkeiten der Gewichtsregulierung in Eigenregie wieder zurück zu geben. Der Körper soll mit der Detox-Diät wieder voll in Gang kommen und selbständig arbeiten.
Mit der Detox-Diät sollen solche Zeiten, in denen Körper und Geist auf Grund der Überbeanspruchung durch diese Giftstoffe müde und träge geworden sind, der Vergangenheit angehören. Um eine Entgiftung des Körpers zu erreichen, sollten die Personen während der Anwendung auf Lebensmittel zurückgreifen, die eine entgiftende Wirkung unterstützen. Dazu gehören Milchfrischprodukte ebenso wie frisches Obst und Gemüse. Beim Gemüse sind es besonders die verschiedenen Kohlsorten, die für den gewünschten Effekt sorgen. Vor den Hauptmahlzeiten soll ein kleines Glas mit Dinkula (Brottrunk) und stillem Wasser getrunken werden. Im Allgemeine gilt es in der Zeit, die Nahrungsaufnahme zugunsten der Detox-Diät zu reduzieren.

Der Bioryhtmus

Unser Organismus läuft präzise wie ein Uhrwerk. Es gibt aktive und passive Phasen, wie z. B. die Schlaf- und Wach-Abfolgen.

Auch körperliche, emotionale und intellektuelle Funktionen laufen nicht immer gleich ab, sie unterliegen zeitlichen Abfolgen, die bei jedem Menschen in gewisser Weise periodisch identisch verlaufen. Solch einen zyklisch verlaufenden Rhythmus bezeichnet man als Biorhythmus. Die Intervalle des Biorhythmus sind dreigeteilt:

Die körperliche Kurve hat einen periodischen Zyklus von 23 Tagen. Die emotionale Kurve beschreibt einen Zyklus von 28 Tagen und die geistige Kurve läuft über einen Intervall von 33 Tagen ab.

Der Biorhythmus eines jeden Menschen beginnt mit seiner Geburt. Der Biorhythmus lässt sich anhand der Geburtsdaten berechnen. Das Training eines Hochleistungssportlers wird auf seinen Biorhythmus ausgerichtet. Sensible Menschen planen ihre Termine nur nach ihren ganz persönlichen, körpereigenen Daten. Es ist tatsächlich nachweisbar: Ist die emotionale Kurve „unten“, liegen die Nerven eher blank als sonst.

Ein Kreuzchen sollte sich jeder in seinen Kalender eintragen, bei dem sich alle drei Kurven im oberen Level treffen, denn dieser Tag sollte dann wirklich ein absoluter Glückstag sein.

Der tägliche Kreislauf

Uhrzeit

Körperfunktion

Morgens

6 bis 8 Uhr

Erhöhter Herzschlag, Blutdruck und Adrenalinspiegel steigen, der Blutzuckerspiegel sinkt auf ein Minimum ab. Kohlenhydrate zum Frühstück sind der ideale Ausgleich. Achtung, Stressgefahr! In dieser Zeit ist Ihr Darm besonders aktiv – geben Sie ihm Zeit.

8 bis 10 Uhr

Anspruchsvolle Aufgaben gelingen Ihnen jetzt besonders gut, Sie arbeiten hoch konzentriert; Ihr Magen läuft auf Hochtouren, die Körperabwehr ist hingegen geschwächt.

10 bis 12 Uhr

Nutzen Sie hier Ihre super Form, Sie sind zur maximalen Leistung fähig!

Mittags

12 bis 15 Uhr

Mittagstief – Ihre Leistungskurve sinkt; ebenso sinkt Ihre Schmerzempfindlichkeit. Diese Zeit ist günstig für einen Zahnarztbesuch! Milz und Bauchspeicheldrüse arbeiten jetzt tüchtig. Vorteilhafte Speisen sind Mischkost, nicht zu schwer und zu süß.

Abends

15 bis 17 Uhr

Anstieg der Leistungskurve, allerdings erreichen Atem und Puls Spitzenwerte; Stressgefahr! Ideale Zeit für Nieren- und Blasentätigkeit, besonders jetzt sollten Sie viel Wasser trinken.

17 bis 19 Uhr

Muskelaufbau und Fettverbrennung laufen auf Hochtouren! Treiben Sie Sport, somit erhöhen Sie den Effekt deutlich! Ideale Zeit für Nieren- und Blasentätigkeit, jetzt sollten Sie viel Wasser trinken. Abendessen: Bevorzugen Sie Eiweiß; das kurbelt Fettverbrennung an, Kohlenhydrate würden dies unterbinden.

19 bis 21 Uhr

Jetzt nimmt sich Ihr Körper eine Auszeit, auch Ihr Gehirn hat sich eine Pause verdient! Besonders wach sind nun allerdings Augen, Nase und Ohren. Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal im Konzert?

21 bis 23 Uhr

In der Dunkelheit wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Aufgenommene Speisen werden ab dieser Uhrzeit kaum verdaut. Verkneifen Sie sich deshalb den Gang zum Kühlschrank, es sei denn, Sie legen Wert auf eine Nachtschicht.

Nachts

23 bis 1 Uhr

Tiefschlaf: Jetzt sollten Sie im Körbchen liegen. Ihr Schlaf ist in dieser Zeit besonders tief und erholsam. Diese Ruhe benötigt die Gallenblase für ihre Arbeit.

1 bis 3 Uhr

In dieser Zeit ist Ihr Schlaf eher leicht, Blutdruck, Stoffwechsel und Körpertemperatur sind jetzt besonders niedrig. Jetzt entgiftet die Leber.

3 bis 6 Uhr

In dieser Zeit erholt sich Ihre Lunge. Das Sexualhormon lässt Männer jetzt aktiv werden. Jetzt verfügen Sie über relativ wenig Energie.